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Google verzichtet auf deutsche Bücher

Einlenken bei Googles umstrittenem "Book Search"-Projekt: In einer neuen Fassung des Vergleichs zwischen dem Internet-Unternehmen und Verlegern ist nur noch von englischsprachigen Büchern und in den USA urheberrechtlich registrierten Werken die Rede. Proteste vor allem aus Deutschland und Frankreich hatten insofern Erfolg, als deutsche und französische Bücher nun nicht mehr von Google ins Internet gestellt werden.

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Google hat vor Jahren damit begonnen, nicht mehr lieferbare Bücher einzuscannen, um sie online verfügbar zu machen. Eine Vereinbarung über die Abgeltung von Urheberrechten hatte weltweit Proteste, Untersuchungen und Klagen vor US-Gerichten ausgelöst.
Google teilte mit, man wolle sich alsbald mit Autoren und Verlegern in Ländern wie Deutschland und Frankreich treffen, um auch dort zu Vereinbarungen zu kommen.

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