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Keine Einigung zwischen “taz” und Mosley

Die "taz" macht's wie die "Zeit": Genauso wie der Hamburger Verlag, will sich auch die "tageszeitung" in dem Rechtsstreit mit Max Mosley nicht vergleichen. Das berichtet der "Spiegel". Vor rund zwei Wochen wurde bekannt, dass die Axel Springer AG und der Präsident des Formel-1-Weltverbands Fia eine außergerichtliche Einigung erzielt hätten.

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Im Fall der „taz“ klagt Mosley vor dem Landgericht Hamburger auf Unterlassung, weil in einem Text in der Zeitung sowie in drei Blog-Beiträgen auf taz.de eine Sadomaso- Party des Funktionärs fälschlicherweise als Nazi-Rollenspiel beschrieben wurde.

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