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NDR und „Neon“ wehren sich gegen INSM

Die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM) hat dem NDR schriftlich bestätigt, nicht zu behaupten, der Sender würde über deren Video-Kampagne „Deutschland 24/30“ berichten. Zuvor war ein – angeblich internes – Papier der Lobbygruppe bekannt geworden, das eine Kooperation mit dem NDR und anderen Redaktionen suggerierte.

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Der „SZ“ sagte ein NDR-Sprecher, damit sei „die Sache für uns erledigt“. Auch das Magazin „Neon“ hat die von Arbeitgeberverbänden getragene INSM zu einer Unterlassung aufgefordert.

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