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Bolten: „Zwölf Prozent sollten drin sein“

In einem „FAZ“-Interview hat Sat.1-Geschäftsführer Guido Bolten zwölf Prozent Marktanteil als mittelfristiges Ziel angegeben. Nach seiner Rechnung liegt der Sender derzeit „stabil bei elf Prozent“. Zu den Misserfolgen der Vergangenheit sagte er: „Sat.1 hat in den letzten Jahren an Selbstbewusstsein verloren.“ Es habe „die Fortune“ gefehlt.

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Zur Frage, ob Sat.1 einzeln zum Verkauf stehen könnte, sagte Bolten: „Nach dem Umzug auf die Idee zu kommen, Sat.1 zu verkaufen – absurd. Es gibt in der Gruppe mehr Kooperationen, Synergien und Gemeinsamkeiten als je zuvor. In diesem Fall ist das Ganze mehr wert als die Summe seiner Teile.“

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