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Microsoft will Razorfish abstoßen

Microsoft hat die US-Bank Morgan Stanley beauftragt, einen Käufer für
Razorfish zu finden. Wie die „Financial Times“ berichtet, gilt die französische Marketing-Firma Publicis als möglicher Interessent. Der Kaufpreis der für Internet-Verhältnisse traditionsreichen digitalen Werbeagentur Razorfish wird auf 600 bis 700 Millionen Dollar beziffert.

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Der Software-Konzern hatte das Unternehmen, das 1995 unter dem Namen Avenue A | Razorfish gegründet wurde, im Rahmen seiner Übernahme von aQuantive vor zwei Jahren erworben. Analysten sehen als möglichen Grund für den Verkauf einen Interessenkonflikt mit Microsoft Advertising.

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