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NRW-Staatskanzlei verhandelt mit ZVNRW

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers sorgte mit seinem Plan, an alle 200.000 NRW-Neuntklässler kostenlos Tageszeitungen zu verteilen, für viel Aufsehen. Eine Antwort auf die Frage, wer die Kosten von voraussichtlich mehreren Millionen Euro tragen soll, blieb der Politiker schuldig. Jetzt berichtet der "Tagesspiegel", dass die Staatskanzlei bereits mit dem NRW-Zeitschriftenverband (ZVNRW) verhandle.

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Laut “Tagesspiegel” laufen die Gespräche zwischen der Landesregierung und dem ZVNRW bereits “auf Hochtouren”. Schon am kommenden Dienstag treffen sich die potentiellen Projektpartner wieder. In wie weit die Verlage in Nordrhein Westfalen allerdings bereit sind, die anfallenden Kosten zu übernehmen, ist noch unklar. Auf “Tagesspiegel”-Anfrage betonte die Staatskanzlei, dass keine direkten Landeshilfen für die regionale Presselandschaft vorgesehen seien.

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