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“FAZ”: Minus 45 Prozent im Stellenmarkt

Die "Frankfurter Allegemeine Zeitung" muss bei den Stellenmarkt-Anzeigen herbe Verluste hinnehmen: minus 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die "FAZ" will mit einem eigenen Online-Stellenmarkt dagegen vorgehen. Verlagsgeschäftsführer Andreas Formen sagte gegenüber "Kress", man arbeite "mit Hochdruck" an einem neuen Online-Stellenmarkt.

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“Wir wollen ein Job-Marktplatz mit einer deutlich differenzierteren Suchfunktion werden als bisher”, kündigte Formen an. Die Zeitung tut gut daran, ein neues Stellenmarkt-Modell zu entwickeln: Etwa die Hälfte des “FAZ”-Gesamtwerbeumsatzes kommt aus dem Stellenmarkt.

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