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RIAS-Fernsehpreis geht an Kloeppel

Peter Kloeppel ist am Sonntag in Berlin für seine Reportage "Amerika zwischen Angst und Aufbruch – Peter Kloeppel unterwegs in einem zerrissenen Land" mit dem RIAS-Fernsehpreis 2009 ausgezeichnet worden. Der Film wurde erstmals im November 2008 ausgestrahlt und beleuchtet Themen, die die Amerikaner nach acht Jahren Präsidentschaft unter George W. Bush beschäftigt haben.

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In der Begründung der Jury heißt es: “Peter Kloeppels Reportage macht die sozialen Auswirkungen der politischen Probleme deutlich, die Amerika in die Krise gestürzt haben und im Mittelpunkt der Wahlkampagne standen. Kloeppel zeigt, wie die Finanzkrise, der Zusammenbruch des Immobilienmarktes, der Irakkrieg, die Mängel im Gesundheitssystem und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen das Alltagsleben der amerikanischen Bürger beeinflusst hat. Die abwechslungsreiche Erzählweise macht die Berichte spannend, hoch informativ und erscheint spontan – aber Peter Kloeppel hat ein Mosaik produziert, das auf einer fundierten Kenntnis der Vereinigten Staaten, seiner Politik und seiner Bürger basiert.”

Mit diesem transatlantischen Medienpreis der RIAS Berlin Kommission werden Produktionen gewürdigt, die in besonderem Maße zur Verständigung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika beigetragen haben. Prämiert werden Beiträge in den Sparten TV, Radio und Neue Medien.

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