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DJV fordert rechtliche Schritte gegen Bahn

DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken fordert, die heute bekannt gewordenen Aktivitäten der Deutschen Bahn AG aus dem Jahr 2007 zur Manipulation der Öffentlichkeit strafrechtlich zu ahnden. Die Bahn AG hatte zuvor eingeräumt, vor zwei Jahren 1,3 Millionen Euro für vorproduzierte Medienbeiträge, Leserbriefe, Einträge in Internet-Foren und Blogs ohne oder mit falscher Urhebernennung ausgegeben zu haben.

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"Wenn die Bahn mit Hilfe gefälschter Text-, Hörfunk- oder Fernsehbeiträge versucht hat, die öffentliche Meinung in ihrem Sinne zu beeinflussen, müssen sich die Gerichte damit befassen", sagte Konken. Dies sei kein Kavaliersdelikt, sondern ein handfester Skandal, so Konken weiter. Diejenigen Bahn-Verantwortlichen, die die Manipulation von Medien und Öffentlichkeit betrieben hätten, dürften keinesfalls weiterhin als Ansprechpartner der Journalisten fungieren.

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