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Print bleibt Nummer eins im Verlagsgeschäft

Verlage verdienen immer noch am meisten an Print. Dies ergab die Studie "Newspaper Outlook", die von der Beratungsfirma Pricewaterhouse Coopers und dem Verband World Association of Newspapers durchgeführt wurde. Dennoch müssten viele Verlage ihre Geschäftsmodelle anpassen, da sich die Bedürfnisse am Markt verändern.

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Der Online-Sektor kann laut Studie ein beträchliches Wachstum vorlegen, gerade der Markt für mobile Endgeräte sei zukuntfsträchtig. Für die Studie wurden etwa 5.000 Menschen in sieben Ländern, darunter auch Deutschland, befragt. Im Zentrum standen Veränderungen bei der Mediennutzung und die Reaktionen von Verlegern, werbenden Unternehmen und Werbeagenturen.

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