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Gannett: Gewinnrückgang um 60 Prozent

Der größte US-Zeitungsverlag Gannett ("USA Today") muss im ersten Quartal einen Rückgang des Gewinns um 60 Prozent vermelden. Der Umsatz lag mit 1,38 Milliarden Dollar rund 18 Prozent unter dem Vorjahreswert. Grund für die schlechten Werte ist die Flaute am Anzeigenmarkt.

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Dennoch fällt die Bilanz besser aus, als Analysten erwartet hatten. Das Ergebnis zeige die Bemühungen des Unternehmens, angesichts des schwierigen Umfelds möglichst kosteneffizient zu arbeiten, so Gannett-Chef Craig Dubow. Der Verlag wolle weiter sein Nachrichtengeschäft modernisieren und sich im Onlinebereich besser aufstellen. Arbeitsplätze wurden auch gestrichen.

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