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Kinderporno-Seiten müssen gesperrt werden

Das Bundeskabinett hat die Sperrung von Kinderporno-Seiten im Web beschlossen. Internetprovider sollen gesetzlich dazu verpflichtet werden, entsprechende Seiten zu blockieren. Internetexperten fürchten allerdings, dass diese Maßnahme wirkungslos bleiben wird.

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„Wir werden nicht länger tolerieren, dass die Vergewaltigung von Kindern massenhaft im Internet in Deutschland abrufbar ist“, sagte Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) in Berlin. Künftig wird das Bundeskriminalamt, nach kinderpornographischen Seiten suchen, die dann vom Provider gesperrt werden. Die Haftung für die Sperrung übernimmt die Bundesregierung. Bislang haben 75 Prozent aller Provider dem Vorhaben zugestimmt, die anderen (unter anderen Freenet und Versatel) sollen per Gesetz dazu gezwungen werden.

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