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NZZ will Tessin-Korrespondenten einsparen

Die in finanziellen Schwierigkeiten steckende „Neue Zürcher Zeitung“ hat beschlossen, ihre Korrespondentenstelle im Tessin aufzugeben. Im Kanton Tessin regt sich Protest gegen diese Entscheidung, so die „FAZ“. Denn für eidgenössische Blätter ist die Präsenz in den italienisch- und französischsprachigen Landesteilen Tessin und Romandie nicht nur eine publizistische, sondern auch eine politische Aufgabe.

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Die „NZZ“ gehörte zu den ersten Zeitungen, die einen permanenten Berichterstatter in die Südschweiz schickten. Auch weil sie damit den politischen Auftrag verband, die Geschehnisse in den italienisch- und französischsprachigen Landesteilen darzustellen und so auch den eidgenössischen Zusammenhang zu dokumentieren. Die Regierung des Kantons Tessin befürchtet, dass dieser nun verloren geht: Sie will für den Tessin-Korrespondenten kämpfen.

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