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Spanische Verleger fordern Staatshilfe

Spanische Zeitungsverleger, die von der Wirtschaftskrise hart getroffen wurden, fordern finanzielle Unterstützung vom Staat. "Sukzessive Rettungspläne und öffentliche Investitionsprogramme in Spanien" hätten Hilfen für die Presse unterschlagen, erklärte Pilar de Yarza, die Vorsitzende des Verlegerverbandes AEDE. Die spanische Presse muss 2008 mit einem Einnahmen-Einbruch von acht Prozent zu rechnen, besonders die Tagespresse ist von der Werbeflaute betroffen.

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Die spanische Presse hat laut dem Verlegerverband AEDE 2008 mit verschiedenen Faktoren zu kämpfen, darunter der gestiegene Papierpreis, der Rückgang der verkauften Exemplare, sowie sie allgemeine angespannte Wirtschaftslage. Mehrere Tageszeitungen wurden in den vergangenen Monaten schon eingestellt, viele Stellen, darunter allein 550 bei der Grupo Zeta, wurden schon gestrichen.

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