1. Wieso Holger Friedrich nicht mehr in die „Welt am Sonntag“ schaut

    „Berliner Zeitung“-Verleger Holger Friedrich hat ein teures Hobby. Joko & Klaas haben Probleme mit kritischen Berichten über Fakes in ihren Sendungen. ProSieben hofft auf maskierte Sänger und es gibt einen prominenten „Bild“-Abgang. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. „Es waren betriebliche Gründe, keine persönlichen“: Matthias Thieme wehrt sich gegen Darstellung seiner Kündigung

    Nach dem Abschied von Matthias Thieme von der „Berliner Zeitung“ nach nur drei Wochen als Chefredakteur teilten das Verlegerehepaar Friedrich mit, die Entscheidung sei aus „persönlichen Gründen“ getroffen worden. Gegen diese Darstellung wehrt sich Thieme allerdings.

  3. „Berliner Zeitung“: Chefredakteur Matthias Thieme tritt nach nur drei Wochen zurück

    Matthias Thieme legt sein Amt freiwillig nieder, wie „Horizont“ und „Spiegel“ berichten. Thieme quittiert damit nur drei Wochen nach seiner Einstellung den Dienst. Über die Gründe kann derzeit nur spekuliert werden. Von offizieller Seite liegt weder eine Bestätigung noch ein Dementi vor.

  4. Der erzwungene Rückzug von Medienanwalt Ralf Höcker aus der Politik

    Der Medienanwalt Ralf Höcker hat mit dramatischen Worten seinen Rückzug aus der Politik verkündet. Gabor Steingart übt sich in der Kunst der Abgrenzung. Die „Berliner Zeitung“ vertraut augenscheinlich auf russische und chinesische Staatsmedien. Und ist der aktuelle RTL-„Bachelor“ gefährlich? Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  5. Arntz und Jehn gehen: Neuer Chefredakteur für „Berliner Zeitung“ und „Berliner Kurier“

    Der erst kürzlich zum Chefredakteur mit Schwerpunkt für digitale Produkte bei der „Berliner Zeitung“ berufene Matthias Thieme wird mit sofortiger Wirkung alleiniger Chefredakteur von „Berliner Zeitung“ und „Berliner Kurier“. Die bisherigen Chefredakteure Jochen Arntz und Elmar Jehn verlassen das Haus.

  6. „Gezielter Einschüchterungsversuch“ – Verleger Holger Friedrich streitet juristisch mit Historiker Hubertus Knabe

    Holger Friedrich, Verleger der „Berliner Zeitung“, streitet sich juristisch mit dem Historiker Hubertus Knabe, der u.a. bei „Focus Online“ eine Analyse zur Stasi-Vergangenheit Friedrichs veröffentlichte. Friedrich geht gegen diverse Aussagen Knabes vor. Der wiederum bezeichnet dies als „gezielten Einschüchterungsversuch“.

  7. Neue Vorwürfe gegen Holger Friedrich in der „WamS“: Der Verleger soll in der DDR eine Kollegin denunziert haben

    Die „Welt am Sonntag“ („WamS“) hat neue Vorwürfe gegen Holger Friedrich, den Verleger der „Berliner Zeitung“ veröffentlicht. Demnach soll er in der DDR eine Kollegin denunziert haben.

  8. „Berliner Zeitung“ trennt sich laut Bericht im Februar vom Redaktionsnetzwerk Deutschland

    Wie der Medienjournalist Daniel Bouhs berichtet, trennt sich die „Berliner Zeitung“ unter ihren Verlegern Holger und Silke Friedrich vom Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Das RND hat bisher überregionale Inhalte für das Blatt beigesteuert.

  9. Ja, klar: Hochwertiger Journalismus ist teuer. Aber gleich so teuer?

    Zum Jahresendspurt gibt es zum Glück nochmal frischen „Silke und Holger“-Content. Außerdem: Dr. Kai Gniffke kann das Bloggen nicht lassen und der Schweizer „Republik“ steht das Wasser bis zum Hals. Schöne Bescherung in der MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  10. Die Akte Peter Bernstein: Experten legen Details zur Stasi-Vergangenheit von Verleger Holger Friedrich vor

    Die Vergangenheit hatte den Berliner Neu-Verleger schnell eingeholt. Holger Friedrich war IM der Stasi. Wie ist das heute zu bewerten, 30 Jahre nach dem Mauerfall? Nun gibt es zwar ein Experten-Papier, aber die Diskussion dürfte noch lange nicht zu Ende sein.