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Janz jute Zahlen: G+J freut sich über 70.000 verkaufte Ausgaben des ersten Joko-Magazins JWD.

Joko Wintescheidt und sein neues Magazin JWD
Joko Wintescheidt und sein neues Magazin JWD

Gruner + Jahr zieht eine erste Bilanz von JWD. und zeigt sich zufrieden. Die Hamburger konnten von der ersten Ausgabe des Joko Winterscheidt-Magazin insgesamt 70.000 Exemplare verkaufen. Im direkten Duell blieb der TV-Entertainer allerdings hinter den Startzahlen von Barbara Schönebergers Barbara zurück.

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Das Presenter-Magazin der Moderatorin startet mit einer Auflage von 250.000 Stück, die dann noch einmal um 50.000 erweitert wurde. Wegen des großen Erfolges druckte der Verlag damals nach. Die zweite Barbara-Nummer erreichte dann noch die Marke von 150.000 Exemplaren. Im ersten Quartal 2018 lag die IVW-Auflage bei 115.610. Nimmt man jedoch nur den Einzelverkauf (72.465 Exemplare), dann liegt das Schöneberger-Heft nur noch ganz leicht über Jokos JWD..

Allerdings lassen sich das Frauen- und Männer-Segment auch nicht fair vergleichen. Letzteres ist weit kleiner. Mit den abgesetzten 70.000 Stück, klettert der Erstling gleich auf die Spitzenposition des Bereichs.

„Immer wieder Neues zu wagen, auch in durchaus herausfordernden Segmenten, lohnt sich. Das zeigt jetzt der großartige Start von JWD.”, kommentiert Publisher Alexander Schwerin. Darauf bin ich stolz, genauso wie auf das gesamte Team, das all seine Kreativität, Kraft und Leidenschaft dafür gegeben hat, dieses Abenteuer zu wagen. Wir werden weiter mutig immer wieder neue Dinge ausprobieren.“

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Die zweite Ausgabe

In der ersten Ausgabe probierten Winterscheidt und seine Reporter-Kollegen schon einiges aus bzw. besuchten so manch eine ungewöhnliche Person: ob kiffende Nonnen, ein Nackt-Restaurant in Paris oder einen Porsche-Einsiedler. Die zweite Ausgabe (erscheint am 26. April) soll dem in nichts nachstehen. So verspricht die neue Titelseite schon einmal: „Diese Welt ist ein merkwürdiger Ort – die müssen wir unbedingt ausprobieren”.

 

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