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„Notwendige Synergieeffekte in Sparzeiten“: ZDF legt „drehscheibe“ und „hallo deutschland“ zusammen

ZDF-Chefredakteur Elmar Theveßen
ZDF-Chefredakteur Elmar Theveßen

Das ZDF setzt seinen Synergiekurs fort und fusioniert zwei seiner Magazinsendungen: Zukünftig wird in Mainz eine gemeinsame Redaktion "drehscheibe" und "hallo deutschland" produzieren. Gleiches hatte der Sender bereits in Berlin umgesetzt: Hier entstehen seit diesem Monat "Morgenmagazin" und "Mittagsmagazin" aus einer Einheit.

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Die „Tagesmagazine Mainz“, wie das ZDF die neue Redaktion nennt, soll am 2. Mai an den Start gehen und fortan beide ZDF-Sendungen produzieren. Die Fusion ist Teil der Sparanstrengungen, die den öffentlich-rechtlichen Sendern auferlegt worden waren.

„Die gemeinsame neue Tagesmagazin-Redaktion im Sendezentrum schafft notwendige Synergieeffekte in Sparzeiten“, erklärt Elmar Theveßen, stellvertretender Chefredakteur des ZDF.

Aus gleichem Grund hatte man zuvor die Redaktionen von „Morgen-“ und „Mittagsmagazin“ zusammengelegt, die im Wechsel mit der ARD produziert werden.

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Geleitet wird die neue Redaktionseinheit von Renate Lintz-Berkessel, seit 2011 Redaktionsleiterin der „drehscheibe“. Als ihre Stellvertreter sind Thomas Schmeken, zuletzt stellvertretender Leiter der Redaktion „ZDF-Mittagsmagazin“, und Michael Kramers, zuletzt verantwortlicher Redakteur des Ende vergangenen Jahres beendeten Talkformats „Peter Hahne“, im Einsatz.

 

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