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RBB-Intendantin Patricia Schlesinger: „Allen Beteiligten ist klar, dass die ARD sich verändern und sparen muss“

RBB-Chefin Patricia Schlesinger
RBB-Chefin Patricia Schlesinger

Die RBB-Chefin Patricia Schlesinger ist neben Karola Wille (MDR) eine von zwei Intendantinnen in der ARD. Zu ihren berufliche Stationen gehört ein Volontariat beim NDR, sie war Reporterin bei"Panorama", Leiterin des ARD-Studios Singapur, leitete Ausland und Aktuelles beim NDR und später dort den Programmbereichs Kultur und Dokumentation. Innerhalb der ARD gilt sie als besonders reformfreudig. MEEDIA sprach mit Patricia Schlesinger über den Fall Wedel, den Konflikt der ARD mit den Verlegern, die anstehende Strukturreform und die Twitterei von politischen Journalisten.

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Die Vorwürfe gegen Dieter Wedel wurden auf der jüngsten ARD-Intendantentagung diskutiert. Wie waren Ihre Eindrücke von der Diskussion?

Sehr klar und sehr eindeutig. Alle Häuser der ARD sind sich einig, dass es in solchen Fällen keine Toleranz geben kann. Alle Sender sind dabei, diesen Fall zu recherchieren und aufzuklären. Tatsächlich wollen wir auch für ein Klima sorgen, in dem solch ein Machtmissbrauch schlicht nicht möglich ist bzw. absolut nicht toleriert wird.

Haben Sie konkrete Ideen, wie Sie ein solches Klima in Ihrem eigenen Haus, dem RBB, schaffen können?

Wir haben rund um unsere Frauenbeauftragte eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen. Wir sind dabei, ein anonymes Postfach einzurichten, um Männern wie Frauen die Gelegenheit zu geben, sich zu äußern. Anonymität birgt zwar gewisse Gefahren, wir wollen aber die Schwelle möglichst niedrig legen, damit Menschen, denen so etwas widerfahren ist, ermuntert werden, sich zu melden. Wir nehmen das Thema in die Ausbildung, sowohl im technischen Bereich als auch bei den Volontären. Unsere Führungskräfte bekommen ebenfalls ein Extra-Seminar, auch um eine Achtsamkeit für Übergriffe zu schulen.

Der Fall Wedel ist ein sehr krasser Fall. Es geht um sehr schwerwiegende Vorwürfe. Sie selbst arbeiten schon viele Jahre im Medienbetrieb und im TV. Abseits von solch krassen Fällen – welche persönlichen Erfahrungen haben Sie im TV-Business gemacht und wie ist es um die Gleichberechtigung bestellt?

Noch gilt „In dubio pro reo, im Zweifel für den Angeklagten“. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, wäre es ein krasser Machtmissbrauch. Was die Gleichberechtigung angeht, gibt es sicher noch Raum für Verbesserung, um es mal vorsichtig zu formulieren, und zwar auf fast allen Ebenen. Beim RBB stehen wir relativ gut da. Wir haben eine Frauenquote bei den Führungskräften von rund 45 Prozent. Insgesamt gibt es aber noch viel Luft nach oben, da geht noch was. 

Haben Sie persönlich auf Ihrem Karriereweg schon einmal Nachteile in Kauf nehmen müssen, weil Sie eine Frau sind, und haben Sie Übergriffigkeiten erlebt?

Nachteile aufgrund dessen, dass ich eine Frau bin: nein. Ich komme vom NDR und habe dort eine kluge und großzügige Förderung erfahren. Übergriffe hat es gegeben, ich glaube, dass Ihnen fast jede Frau erzählen kann, dass es so etwas im Laufe des Berufslebens gegeben hat. Auch darum bin ich sehr entschieden, dass es an dieser Stelle nichts zu dulden gibt. Ich habe drei Fälle im Gedächtnis, bei denen ich mich aber auch wehren konnte. Das kann aber vielleicht nicht jede Frau so gut. Man muss Frauen unterstützen, denen so etwas widerfährt. Deshalb müssen wir von vornherein schon eine Kultur schaffen, bei der klar ist: Das geht nicht!

Anderes Thema: das Telemediengesetz. Die Verlage machen mächtig Druck und hätten gerne, dass die Textmengen von öffentlich-rechtlichen Angeboten im Netz reduziert werden. ZDF und WDR sind den Verlegerwünschen schon weit entgegengekommen. Wie ist Ihre Position dazu?

Das Verhältnis zu den Verlegern ist natürlich nicht einfach. Wir sind von fünf regionalen Verlagen verklagt worden wegen unseres Online-Angebots RBB 24. Damals waren wir nach Ansicht der Verleger zu presseähnlich. Es gibt nun aber ein neues Onlineangebot, bei dem dieser Vorwurf nicht mehr zutrifft. Bei der Frage, was wir journalistisch im Netz dürfen, bin ich gesprächsbereit, aber es gibt Grenzen. Unser Kernauftrag mit eigenrecherchierten Geschichten, der wird erhalten bleiben und dem werden wir nachkommen. Ich kann aus Sicht der Verleger verstehen, dass es Schwierigkeiten gibt, sage aber auch immer wieder: Wir sind eigentlich nicht das Problem. Das Problem sind ganz andere, die ich in Artikeln auch schon mal als „Warrior“ bezeichnet habe, und die dabei sind, die ganze deutsche Medienlandschaft zu verändern: die großen Plattformen, also Google, Amazon oder auch T-Online, die einen guten Journalismus anbieten. Das ist es, was den Verlegern zu denken geben sollte. Wir sind im Online-Bereich leider gar nicht so wichtig, dass man uns als große Konkurrenz wahrnehmen müsste.

Der Unterschied ist natürlich, dass ARD und ZDF öffentlich finanziert sind, während T-Online, Vodafone, Facebook oder auch Google privat finanziert sind. Deswegen argumentieren die Verleger, dass bei öffentlichen Medien eine besondere Zurückhaltung geboten ist, damit mit öffentlichen Geldern keine Schieflage in der Konkurrenzsituation erzeugt wird.

Das verstehe ich, wir sind ja auch nicht mit Werbung im Netz unterwegs. Wir sind derzeit sogar solchen Beschränkungen unterworfen, dass wir gar nicht in der Lage sind, im Netz das zu leisten, was die Menschen, die ihren Beitrag zahlen, zu Recht erwarten dürfen. Für uns muss der Maßstab gelten: Die Menschen zahlen Geld, und darum müssen wir ihnen auch dort etwas bieten, wo sie unterwegs sind. Und das ist auch im Netz.

Finden Sie den Ton der Verlagslobby teilweise zu scharf?

Mich stört die Schärfe, ja. Ich glaube, dass wir in Gesprächen zu Ergebnissen kommen können, die auch den Verlegern nützen. Es macht keinen Sinn, sich öffentlich mit Vorwürfen zu überziehen, die werden Sie von mir auch nicht hören.

Innerhalb der ARD sind einige der Meinung, dass es eine Kampagne der Verlage gegen die ARD gibt. Ist das auch Ihre Wahrnehmung?

Kampagne ist mir zu viel gesagt. Dass auf uns geschossen wird, das nehme ich auch wahr. Wir wehren uns und sagen, was wir für richtig halten. Ich würde gerne den Ball flach halten und gemeinsam nach Kompromissen suchen, die beiden Seiten nutzen.

Diskutiert wird auch über die ARD-Strukturreform. Die von der ARD eingereichten Spar- und Strukturmaßnahmen wurden von der Politik als „erster Schritt“ bezeichnet. Die KEF hat gerade aktuell wieder in einem Bericht die Reformvorhaben der ARD als einzelne Spar- und Optimierungsmaßnahmen bezeichnet, die den Begriff „Strukturreform“ nicht verdienten. Die KEF sieht zudem weitaus größere Sparpotenziale gerade bei der ARD, als es der Senderverbund einräumt. Wie bewerten Sie die Kritik der KEF?

Das war nur ein Einstieg in die Veränderung der Strukturen von ARD und ZDF… 

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Darf ich da kurz einhaken? Das hatte ich anders wahrgenommen. Von der MDR-Intendantin Karola Wille und WDR-Intendant Tom Buhrow gab es durchaus Äußerungen, dass die eingebrachten Reformvorschläge bis an die Schmerzgrenze gingen. In meinen Ohren klang das von Seiten ARD nicht wie ein Einstieg, sondern wie Ultima Ratio.

Für den Moment ist das Ultima Ratio, ja. Allen Beteiligten ist aber klar, dass die ARD sich verändern muss. Sie muss sparen, da gibt es gar kein Vertun. Mit den Vorschlägen zur Strukturreform haben wir unsere Bereitschaft zu maßgeblichen Kürzungen unterstrichen. Die Härte und Schroffheit, mit der diese Vorschläge von verschiedenen Stellen, auch von der KEF, als unzureichend zurückgewiesen wurden, ärgert mich. Das verkennt, wie tiefgreifend die vorgeschlagenen Veränderungsprozesse sein werden. Zum Beispiel die Harmonisierung der Geschäftsabläufe. Das ein Riesen-Schritt, der erst nach großen Diskussionen überhaupt zustande gekommen ist. Doppelstrukturen werden abgeschafft, die ARD schlanker aufgestellt. 

Sind Sie selbst für eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags zu nächsten Periode?

Ja, ich glaube, es bleibt uns gar nichts anders übrig. Wir werden zwar durch den vorgelegten Strukturprozess etwas einsparen, gleichzeitig haben wir seit 2009 keine Erhöhung bekommen, auch keinen Teuerungsausgleich. Daher brauchen wir trotz aller Einsparbemühungen eine Erhöhung.

Wie realistisch ist das, wenn man bedenkt, dass zum Beispiel in Ostdeutschland mit der AfD in Landesparlamenten eine überaus kritische Stimmung gegenüber dem öffentlichen Rundfunk herrscht, um das Mindeste zu sagen?

Im Grunde ist es relativ einfach: Ohne zumindest einen Teuerungsausgleich drohen uns erhebliche Einschnitte ins Programm. Die will niemand, kein Intendant, keine Intendantin und am Ende sicher auch kein Zuschauer, keine Hörerin oder User. Wenn wir das jetzige Programm in Qualität und Quantität aufrechterhalten wollen, wird es ohne eine moderate Erhöhung des Rundfunkbeitrags nicht gehen.

Ist die Fusion von ARD-Anstalten mittlerweile eine Utopie oder ist so etwas langfristig vorstellbar? So könnte man sich ja beispielsweise überlegen, ob RBB und MDR irgendwann zusammengehen …

Ich glaube, ein Hauptstadtsender macht schon was her und spielt auch eine große Rolle. Über eine Fusion haben wir definitiv nicht gesprochen, das haben auch nicht die Intendanten zu entscheiden, das ist eine politische Frage. Außerdem ist es fraglich, wie schnell dadurch Spar-Effekte erzielt würden. Außerdem: Der RBB und der SWR sind ja bereits fusionierte Sender. Da hat sich also in der Vergangenheit schon einiges getan.

Profitieren Sie als Intendantin von Ihrem früheren Job als Reporterin und Moderatorin?

Davon profitiere ich sehr und das fast täglich. Weil ich relativ gut beurteilen kann, was auf dem Tisch landet, seien es technische Investitionen, seien es Sendungen oder Fragen nach den Kosten. Meine Erfahrung hilft mir bei meiner Arbeit. Das macht mir, auch in der Retrospektive, Freude.

Wie politisch dürfen sich Ihrer Meinung nach Journalisten der ARD äußern?

Das kommt darauf an, wo sie arbeiten. Bei Meinungsmagazinen wie „Kontraste“, „Fakt“ oder „Panorama“ muss man das anders beurteilen als bei Nachrichten. Bei Menschen, die für Nachrichtensendungen arbeiten, gilt das Gebot der Zurückhaltung.

Ich spiele jetzt auf den Fall an, als ARD-Hauptstadtbüroleiterin Tina Hassel in den sozialen Medien dafür gescholten wurde, dass sie sehr positiv über den Parteitag der Grünen getwittert hat. Gelten da für die ARD andere Maßstäbe als für private Medien?

Ja, das finde ich schon. Mit Tina Hassel konnte ich aber noch nicht darüber sprechen.

Das heißt, Sie fanden es too much, was Frau Hassel da getwittert hat?

Ich glaube, dass die Reaktionen darauf zu grob waren. Ich glaube nicht, dass die Tweets von Tina Hassel so gemeint waren, wie sich das hinterher im Shitstorm wiedergespiegelt hat.

Was war denn das bisher zufriedenstellendste Erlebnis in Ihrer bisherigen Zeit als Intendantin?

Dass ich hier im Haus so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter treffe, die viel Lust an Gestaltung haben und Freude an Veränderung. Und dass die Programmreform des RBB so gut funktioniert, gerade auch das Mittagsmagazin, das Anfang des Jahres so erfolgreich gestartet ist. Das läuft sehr gut, sowohl was die Qualität angeht als auch die Reichweite. Das macht sehr viel Spaß!

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Alle Kommentare

  1. Dieses Interview kommentieren im Folgenden 12 Personen sehr negativ. Das ergibt einen Anteil von rund 0.000016% der gesamten Bevölkerung Deutschlands.

    Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Die ARD muss sich erneuern. Sie muss effizienter werden und noch viel mehr Auge und Ohr der Bürgerinnen und Bürger sein. Wer aber dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk unterstellt, er sei nur Opium fürs Volk, der blendet bei seiner Betrachtung weite Teile des Programms einfach aus, um sich nicht differenziert mit der Medienlandschaft auseinandersetzen zu müssen. Absolutismus ist das Ergebnis der Vereinfachung.

    Freundliche Grüße

  2. Ein Blick in die Tarifverträge der Rundfunkanstalten genügt. Radio Bremen, ein Zwerg mit 216 Angestellten vergütet seinen Intendanten mit fast 280.000€.
    Es gibt Familienzuschläge von bis zu 200€ monatlich ( kennt man nur aus dem öffentlichen Dienst) – die automatisiert mit den Tariferhöhungen steigen ( bezahlt von Familien, denen das Kindergeld vom Bund jahrelang nicht erhöht wird), gleiches gilt für die Altersbezüge – als Sahnehaube erhalten die Ruheständler z.B. 2017/2018 bei Radio Bremen 60€ Einmalzahlung – neben einer satten Erhöhung. Das sind griechische Zustände. In den letzten 30 Jahren wurden die Einnahmen aus den Rundfunkbeiträgen gnadenlos an das eigene Personal verteilt. Jahrelange Nullrunden bei den Rentner – den Ruheständlern der ÖR wars egal – immer satte Erhöhungen Jahr für Jahr. Betriebsrenten die niemals erwirtschaftet wurden – sondern immer aus den Zwangsbeiträgen bezahlt wurden. Und das Reformpapier das vorliegt – das ist das Papier nicht wert.
    Ganz einfach: Ein Politiksender ausgewogen besetzt, ein Reportagensender, Grundversorgung Sport, Kultur/Unterhaltungskanal. Die Regionalsender – die nur durch Dauerwiederholungen auffallen – machen ein lokales Programm – das müssen keine 18 Stunden sein und das geht Kochdauersendungen und Ratespiele.

  3. Die ARD könnte bei ihrem Gehalt und dem der anderen Intendanten anfangen.

    Patricia „es gibt hier keine Traumgehälter“ Schlesinger verdient pro Jahr über 257.000 Euro, mögliche Nebeneinkünfte nicht mitgerechnet, während Top-Manager in deutschen Medienhäusern vor ein paar Jahren auf ein Durchschnittsgehalt von €239.000 kamen.

  4. Das ist ja so erbärmlich. Wie abgehoben muss man sein um zu behaupten man könnte auf diese Meinungsmanipulation nicht verzichten? Der Mensch kann das aber nicht die ebenso mit involvierte Politik, die brauch diese Sender für ihre Propaganda.

  5. die aussage „niemand möchte programmeinschnitte der öffentlich rechtilichen haben“ ist schon arg frech.

    hat sie dazu aktuelle zahlen oder so? ist aber nur ein weiteres beispiel dafür wie die meinung der ör-oberen einfach zur realität erklärt wird. objektivität kann man vom ör fernsehen nicht mehr erwarten.

  6. Nachteile aufgrund dessen, dass ich eine Frau bin: nein. Ich komme vom NDR und habe dort eine kluge und großzügige Förderung erfahren.

    So kann man es auch ausdrücken.
    Gerade wenn die Karriere mit einem „Volontariat“ beginnt, kann es nicht schaden, wenn alte, geile Männer protegieren.

  7. Diese Intendanten sollten ihre üppigen Gehälter und Pensionen mal ordentlich an den Lohn des arbeitenden deutschen Volkes anpassen und schon braucht man keine 8 Mrd im Jahr…. und schon gar keine 3 Mrd mehr um ihre Pensionen weiter zu finanzieren… einfach verschlüsseln diesen Müll und man wird sehen wer diese erheblichen Einschnitte in ihrem Programm noch braucht !!!??? Warum lassen wir uns alles aufzwingen in diesem demokratischen ! Staat !!! Mfg

  8. Von mir aus können die ihr Programm zu 100 % zusammenstreichen. Diesen Staatsfunk braucht nur einer und das ist der Staat. Volksverdummung und Ablenken sind die Hauptaufgaben von ARD und ZDF.

  9. Zitat: „Ohne zumindest einen Teuerungsausgleich drohen uns erhebliche Einschnitte ins Programm. Die will niemand, kein Intendant, keine Intendantin und am Ende sicher auch kein Zuschauer, keine Hörerin oder User.“

    Bereits durch Umstellung des Finanzierungssystems hin zur rechtlich äußerst fragwürdigen Wohnungszwangssteuer im Jahr 2013 haben die Öffis massive Mehreinnahmen erhalten und zeigen sich dafür den großen Partein gegenüber recht dankbar und devot. Zweifelhaft ist, ob sich nicht ein Großteil der Bürger, die den luxueriösen Laden zwangsfinanzieren müssen, nicht doch massive Einschnitte ins Programm wünschen. Ich zumindest wäre dafür, die Wohnungszwangsabgabe massiv zu reduzieren und einen Großteil der Sender einzustampfen. Es reicht, wenn Merkel auf zwei, statt auf 25 Sendern dauerhofiert wird.

  10. Also, man hätte der Dame doch etwas mehr auf den Zahn fühlen können. Was die ARD an Programm serviert ist Hanebüchen. Jeden Tag Krimis und dann noch der übliche Kindergeburtstagsquatsch für Erwachsene.

  11. Der Staatsfunk kann sich nicht reformieren genauso wie die Parteien. Sie werden von Außen reformiert werden. Was die Dame sagt ist irrelevant.

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