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45 Anekdoten zum 45. US-Präsidenten: das Partywissen zum Donald-Trump-Enthüllungsbuch „Feuer und Zorn“

Für die deutsche Ausgabe „Feuer und Zorn“ ist Michael Wolff derzeit auf Werbetour
Für die deutsche Ausgabe "Feuer und Zorn" ist Michael Wolff derzeit auf Werbetour

"Fire and Fury", das fulminante Buch über das erste Amtsjahr des US-Präsidenten Donald Trump, hatte Anfang Januar für viele Diskussionen gesorgt. Sieben Lektoren vom Rowohlt-Verlag haben im Eiltempo an der Übersetzung gearbeitet. Zum heutigen Start der deutschen Ausgabe "Feuer und Zorn" bringt MEEDIA 45 Fakten und Zitate aus dem West Wing zum 45. Präsidenten der USA.

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Michael Wolff erzählt im Vorwort zu „Feuer und Zorn“, dass er nach dem 20. Januar des vergangenen Jahres, dem Tag der Inauguration von Donald Trump, so etwas wie ein Stammgast auf der Couch im West Wing war. Seine Schilderungen im Bestseller beruhen auf mehr als zweihundert Gesprächen, die er mit dem 45. US-Präsidenten, den meisten seiner Berater sowie mit Leuten, mit denen jene Mitarbeiter gesprochen hatten, in rund 18 Monaten geführt hat.

Entstanden ist eine Reportage über das erste Amtsjahr von Trump und sein Wirken im Weißen Haus. Die Enthüllungen des Buches haben die Welt in Aufruhr versetzt und die gebundene US-Version auf Platz 1 in den Amazon-Charts gebracht, dicht gefolgt von der Taschenbuchausgabe. Die Washington Post sprach ob der Verkaufszahlen gar von einem „Harry Potter für Erwachsene“. Der Rowohlt-Verlag hatte sich zügig die deutsche Lizenz gesichert. Die Auflage von „Feuer und Zorn“ soll im sechsstelligen Bereich liegen.

Zum Start der deutschen Fassung hat MEEDIA diskussionswürdige Beobachtungen und Zitate des Buches zusammengestellt, damit Sie für den nächsten Small Talk gut vorbereitet sind.

1.) „Er macht immer weiter. Du ziehst Donald einen über den Schädel und er macht einfach weiter. Er merkt es nicht mal.“

Roger Ailes (20 Jahre lang CEO des konservativen Fernsehsenders Fox News) nach der ersten Wahlkampfdebatte zwischen Donald Trump und Hillary Clinton

2.) „Die ganze Angelegenheit ist ziemlich einfach: China ist heute da, wo Nazi-Deutschland 1929/1930 war. Die Chinesen sind, ähnlich wie die Deutschen, das vernünftigste Volk der Welt – bis sie es nicht mehr sind. Wie die Deutschen in den 30er-Jahren werden sie kippen. Wenn das passiert, benötigt man einen extrem nationalistischen Staat, um den Geist wieder in die Flasche zu kriegen.“

Steve Bannon über die Situation mit dem aufstrebenden China

3.) „Ich kann der berühmteste Mann der Welt sein.“

 Donald Trump zu Beginn seiner Wahlkampagne in 2016

4.) „Kurz nach 20 Uhr an diesem Abend, als sich der unerwartete Trend abzeichnete, dass Trump tatsächlich gewinnen könnte, erzählte Don Junior (Trumps Sohn, Anm. d. Red.) einem Freund, dass sein Vater – oder DJT, wie er von ihm genannt wird – wie ein Geist ausgesehen habe. Melania, der Trump ein Versprechen gegeben hatte, weinte – aber nicht aus Freude.“

Michael Wolff über die Wahlnacht im November 2016

5.) „Ist Trump ein guter, ein intelligenter, ein fähiger Mensch? Ich weiß es nicht. Aber ich weiß, dass er ein Star ist.“

Sam Nunberg, Berater von Trumps Präsidentschaftskampagne

6.) „Ganz einfach: Trump hatte keine Skrupel. Er war ein Rebell, ein Störenfried, der die Regeln nicht befolgt, sie alle missachtet. Ein enger Freund Trumps, der ebenfalls gut mit Bill Clinton befreundet war, findet beide auf unheimliche Weise ähnlich – mit dem Unterschied, dass Clinton ein anständiges Ansehen wahrte und Trump nicht.“

Michael Wolff über Trumps Wesenszüge

7.) „Zu den Dingen, die das Leben lebenswert machten, sagte Trump gerne, zähle es, die Frau eines Freundes ins Bett zu bekommen.“

Michael Wolff

8.) „Irgendwie hatte er das Rennen um die Präsidentschaft gewonnen, aber sein Gehirn schien außerstande, sich auf die wichtigen Aufgaben in seinem neuen Job einzustellen. Er konnte weder planen noch organisieren, ebenso wenig konnte er zuhören oder sich auf etwas Neues konzentrieren. Allgemein gesprochen: Er konnte einfach keine Verbindung zwischen Ursache und Wirkung herstellen.“

Michael Wolff

9.) „Reince Priebus (US-amerikanischer Anwalt und Politiker der Republikaner, Anm. d. Red.), der sich auf den Wechsel von der Republikanischen Partei ins Weiße Haus vorbereitete, merkte alarmierend an, wie oft Trump irgendwelchen Leuten Jobs angeboten hatte, viele die er zuvor nie getroffen hatte, deren Wichtigkeit der US-Präsident gar nicht richtig verstanden hat.“

 Michael Wolff

10.) „War er womöglich der schlechteste Chef aller Zeiten? Mag sein. Bannon schien nicht in der Lage, überhaupt einen Telefonanruf zu beantworten. Er erwiderte E-Mails mit nur einem Wort. Dieser Mann hielt Assistenten und Berater auf Abstand. Du konntest nicht wirklich einen Termin mit ihm ausmachen. Du musstest einfach da auftauchen, wo er sich gerade aufhielt.“

 Michael Wolff  über Steve Bannon

11.) „So sieht es aus: In einem einstündigen Treffen mit ihm hörst du 54 Minuten lang irgendwelche Geschichten und sie bleiben immer und immer wieder dieselben. Sie können also nur ein einziges Thema anschneiden und müssen dazu jede sich bietende Gelegenheit nutzen.“

 Anonymer Mitarbeiter aus Trumps Team

12.) „That’s some weird shit.“

 George W. Bush, 43. Präsident der USA, zu Trumps Antrittsrede bei dessen Inauguration am 20. Januar 2017

13.) „Das ist Trumps grundlegende Neuerung im Regierungsgeschäft: regelmäßige, unkontrollierte Ausbrüche von Wut und schlechter Laune.“

 Michael Wolff

14.) „Bannon, zum Beispiel, der sich selbst verordnet hatte, die Dinge zu erledigen, nutzte nicht einmal einen Computer. ‚Wie erledigte er überhaupt irgendwas?‘, fragte sich Katie Walsh.“ (Walsh, Beraterin des Weißen Hauses von Januar bis März 2017, Anm. d. Red.)

 Michael Wolff

15.) „Trump konnte Anstand nicht imitieren. Er kann sich nicht einmal unterhalten, nicht in dem Sinne, dass sich zwei gleichberechtigte Gesprächspartner austauschen. Er hörte nicht recht zu und dachte nicht lange über seine Antworten nach (ein Grund für seine ständigen Wiederholungen).“

Michael Wolff

16.) „Er forderte deine Aufmerksamkeit und hielt einen dann für einen Schwächling, weil man vor ihm gekrochen war. In gewisser Art glich er einem instinktiven, verhätschelten und unglaublich erfolgreichen Schauspieler.“

Michael Wolff

17.) „Für jeden, der in New York als Journalist arbeitete, repräsentierte die Berichterstattung über Donald Trump die ultimative Schande. Nicht über ihn zu schreiben, oder ihn nicht für bare Münze zu nehmen, galt als Zeichen von moralischer Haltung.“

 Wolff zum Verhalten der Journalisten während Trumps Vorwahlkampf

18.) „In den ersten beiden Tagen bestellte Trump zwei TV-Bildschirme zusätzlich zu dem bereits vorhandenen Fernseher. Zudem ließ er ein Türschloss installieren, was zu Unstimmigkeiten mit dem Secret Service führte. Der bestand darauf, Zugang zu dem Zimmer zu haben.“

Michael Wolff

19.) „Er tadelte das Personal dafür, dass sie seine Hemden vom Boden aufgehoben hatten:’Wenn meine Hemden dort liegen, liegt es daran, dass ich das so möchte.‘ Dann führte der Präsident neue Regeln ein: Niemand darf seine Sachen anfassen, vor allem nicht seine Zahnbürste.“

Michael Wolff

20.) „Es ist unfair. Es ist eindeutig unfair. Sie haben verloren. Die haben nicht gewonnen. Es ist so unfair. Der POTUS (President of the United States, Anm. d. Red.) möchte sich dazu nicht äußern.“

 Kellyanne Conway (Trumps leitende Wahlkampfmanagerin, Anm. d. Red.)

21.) „Das Weiße Haus, war in Wirklichkeit eine Militärbasis, ein staatliches Amtsgebäude mit prunkvoller Fassade und diversen Empfangsräumen, das auf einem geschützten Komplex unter militärischem Kommando thronte. Ein frappierendes Nebeneinander: im Hintergrund militärische Hierarchie und Ordnung, davor das Chaos der zeitweiligen zivilen Bewohner.“

 Steve Bannon über die Charakteristik des Weißen Hauses

22.) „Kaum etwas dürfte weniger mit militärischer Disziplin zu tun haben als eine Trump-Organisation. Da gibt es keine vertikale Struktur, lediglich ein Mann an der Spitze und darunter ganz viele Personen, die seine Aufmerksamkeit wollen. Es ging nicht um Aufgaben, sondern um Reaktionen – was immer den Chef interessierte, interessierte alle. So war es im Trump Tower, und so war es jetzt in Trumps Weißem Haus.“

 Michael Wolff

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23.) „In Trumps Weißen Haus konnte es oftmals wirken, dass nichts passierte. Dass Realität einfach nicht existiert, wenn es nicht in Trumps Anwesenheit passierte. Dies ergab auf verrückte Weise einen Sinn: Wenn irgendwas geschah und er war nicht anwesend, kümmerte er sich gar nicht drum. Seine Reaktion: ein Blick ins Leere.“

Michael Wolff

24.) „Jedoch hatte der Präsident, während er die radikalste Abkehr von gängigen Mechanismen in der Politik und der Regierung einleitete, wenig konkrete Ideen davon, wie er seine Themen und seine Schärfe in Politik umsetzen sollte; und zudem kein Team, das halbwegs vereint hinter ihm stehen konnte.“

Michael Wolff

25.) „Trump las nicht. Er überflog nicht mal wirklich. Gedrucktes existierte für ihn gar nicht. Manche hielten ihn für einen halben Analphabeten. Andere meinten, Trump lese nicht, weil er es nicht nötig habe. Dies kennzeichne ihn als Populisten. Er sei ein typischer Vertreter des Fernsehzeitalters.“

Michael Wolff

26.) „Nicht selten wucherten die abendlichen Telefonate des Präsidenten ins Uferlose. Ob paranoid oder sadistisch, benannte er die Fehler und Schwächen sämtlicher Mitarbeiter. Bannon war illoyal (und er sah immer schrecklich aus). Priebus war schwach (zudem war er viel zu klein, ein Zwerg). Kushner (Jared Kushner, Donald Trumps Schwiegersohn und Chefberater des Präsidenten, Anm. d. Red.) war ein Schleimer. Spicer war dumm (und sieht ebenfalls schrecklich aus). Conway war eine Heulsuse.“

Michael Wolff

27.) „Anfang März (2017, Anm. d. Red.) konfrontierte Katie Walsh den Chefberater Kushner und forderte von ihm: “Nennen Sie mir drei Dinge, auf die sich der Präsident konzentrieren will. Was sind die drei Prioritäten des Weißen Hauses?‘ ‚Ja‘, sagte Kushner, dem dazu nichts einfiel, ‚darüber sollten wir wahrscheinlich reden.'“

Michael Wolff

28.) „Die Linken werden Trump einen Nationalisten nennen, einen verkappten Rassisten. Konservative sagen, weil sie so widerlich sind: ‚Oh, das ist er nicht. Trump steht auf Seite der Verfassung oder sowas.‘ Wir, von der Alt-Right, werden sagen, dass er ein Nationalist und ein Rassist ist. Seine Bewegung ist eine weiße Bewegung. Was sonst?“

Richard Spencer (White-Supremacy-Aktivist, der den Begriff Alt-Right prägte.)

29.) „Noch Wochen nach der Geschichte des Time-Magazine über Bannon gab es kaum eine Unterhaltung, in der Trump nicht in bitterem Ton darauf verwies. ‚Er betrachtet die Time als Nullsummenspiel‘, sagte Roger Ailes. ‚Wenn jemand anderes drauf zu sehen ist, bedeutet das, dass er es nicht ist.'“

Michael Wolff

30.) „You can’t make this shit up.“

 Sean Spicers tägliches Mantra (Spicer war zwischen Januar und Juli 2017 Pressesprecher vom Weißen Haus )

31.) „Niemand in diesem Land, oder gar auf der Welt, hat sich weniger Gedanken über die Krankenversicherung gemacht als Donald.“

Roger Ailes während Trumps Versuchen Obamacare aufzuheben

32.) „Steve Bannons Problem ist sein Image. Das versteht er nicht. Jeder hasst ihn. Weil…schaut ihn euch an. Sein schlechtes Image färbt auf andere Leute ab.“

Donald Trump über seinen langjährigen Weggefährten

33.) „Es ist viel schlimmer, als man es sich vorstellt. Ein von Clowns umgebener Idiot. Trump liest nichts – weder einseitige Memos noch kurze Strategiepapiere, nichts. Er steht mitten in Meetings mit Staatsoberhäuptern auf, weil er sich langweilt.“

Anonyme Mail von einer Mitarbeiterin des Weißen Hauses

34.) „Wenn irgendetwas nach Klassenzimmer oder Vortrag klang – und Professor war eines seiner Schimpfwörter, und er war stolz darauf, nie zum Unterricht zu gehen, nie ein Lehrbuch zu kaufen oder sich Notizen zu machen –  stand er auf und verließ den Raum.“

Michael Wolff

35.) „Doch Trump selbst war sehr getroffen von seiner Behandlung in den Mainstream-Medien. Noch die kleinste Kränkung ließ ihn nicht mehr los, bis er sich auf die nächste stürzte. Einzelne Kränkungen wurden herausgegriffen und immer wieder vergegenwärtigt, und mit jedem Mal verschlechterte sich seine Laune (er spulte ständig den Festplattenrekorder zurück). Ein Großteil der täglichen Unterhaltung des Präsidenten war eine sich wiederholende Zusammenfassung, was verschiedene Moderatoren und Nachrichtensprecher über ihn gesagt hatten.“

Michael Wolff

36.) „Zögerlich, ob er den Job annehmen soll, stellte Sean Spicer seinen Kollegen im Washingtoner Politikbetrieb immer wieder die verängstigte Frage: ‚Wenn ich den Job im Weißen Haus annehme, werde ich danach jemals wieder woanders arbeiten können?'“

Michael Wolff über Sean Spicers Jobangebot als Pressesprecher des Weißen Hauses 

37.) „Unterdessen hatte sich die Pressearbeit in mehr oder weniger verschiedene konkurrierende Presseorganisationen innerhalb des Weißen Hauses verwandelt. Da waren Hope Hicks (seit August 2017 Kommunikationsdirektorin des Weißen Hauses, Anm. d. Red.) und der Präsident, unterwegs in einem – was andere Mitarbeiter, als alternatives Universum beschrieben – in dem die Mainstream-Medien Donald Trumps Charisma und Weisheit noch entdecken würden. Verbrachten frühere Präsidenten einen Teil ihres Arbeitstages damit, über die Wünsche und Bedürfnisse diverser Kongressabgeordneter nachzudenken und über die politischen Möglichkeiten, die sich daraus ergaben, verbrachten der Präsident und Hicks sehr viel Zeit damit, über ein festes Ensemble von Medienpersönlichkeiten zu reden und über deren eigentliche Agenda sowie Schwächen von Kabelfernsehmoderatoren, Produzenten und Journalisten der New York Times und der Washington Post zu spekulieren.“

Michael Wolff zur täglichen Arbeit von Hicks und Trump 

38.) „Die Russland-Affäre ist eine nebensächliche Geschichte, aber wenn Sie Comey (James Comey, damaliger FBI-Direktor, Anm. d. Red.) rauswerfen, wird eine riesige Sache daraus.“

Steve Bannon und sein Ratschlag für den Präsidenten zur Russland-Affäre

39.) „Alle Nachrichten waren manipuliert und konstruiert, geplant und wohl wissend platziert. Alle Nachrichten waren auf gewisse Weise gefälscht – er verstand das sehr gut, weil er das selbst schon so häufig in seiner Karriere gemacht hatte. Das war auch der Grund, warum er so selbstverständlich Gefallen an der Bezeichnung ‚Fake News‘ gefunden hatte. ‚Ich habe das Zeug erfunden und sie drucken es immer‘, prahlte er.“

Michael Wolff über Trumps Blick auf die Presse

40.) „Den ganzen Tag über wusste niemand, dass Trump entschieden hatte, die Angelegenheit selbst zu regeln. In der jüngeren Geschichte der Vereinigten Staaten ist die Entlassung von FBI-Direktor James Comey wohl der folgenreichste Schritt eines gänzlich eigenständig handelnden Präsidenten.“

Michael Wolff

41.) „I just fired the head of the FBI. He was crazy, a real nut job. I faced great pressure because of Russia. That’s taken off.“

 Trump zu Sergey Kislyak (russischer Diplomat, Anm. d. Red.) bei einem Treffen im Oval Office – einen Tag nach dem Rauswurf von James Comey.

42.) „Ailes und Peter Thiel, beide besorgt darüber, Trump könne den Trumpismus vernichten, diskutierten über die Gründung eines neuen Kabelnachrichtensenders. Thiel würde dafür zahlen und Ailes würde O’Reilly, Hannity (Bill O’Reilly und Sean Hannity, US-Fernsehmoderatoren, Anm. d. Red.), sich selbst und vielleicht auch Bannon dazuholen.“

Michael Wolff

43.) „Sie war ein Reinfall für die Kampagne. Dann wurde sie ein Mitglied des Weißen Hauses und da realisierten die Leute plötzlich, dass sie dumm ist. Ein bisschen Know-how bei der Vermarktung und ein gutes Aussehen, aber sobald es darum geht zu begreifen, wie die Welt funktioniert, was Politik ist und was das bedeutet – nichts.“

Steve Bannon über Ivanka Trump

44.) „Ich kann nur hoffen, dass ich ansatzweise Ihr Kommunikationsgenie erreiche. Sie sind mein großes Vorbild.“

Anthony Scaramucci, ehemaliger Kommunikationschef von Donald Trump, im Gespräch mit dem Präsidenten

45.) „Wenn er Mueller (Sonderermittler Robert Mueller, Anm. d. Red.) feuert, kommen die mit der Amtsenthebung nur noch schneller. Warum nicht, lasst es uns tun. Was juckt’s mich? Soll ich ihm vielleicht den Arsch retten? Er ist Donald Trump. Der macht, was er will.“

Steve Bannon

Zum Buch: Michael Wolff: Feuer und Zorn. Im Weißen Haus von Donald Trump; Rowohlt Verlag; 480 Seiten; 19,95 Euro. Link zum Verkauf. 

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