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„Der Traum vom ewigen Urlaub“ beschert der WiWo Platz 1 in den monatlichen Blendle-Verkaufs-Charts

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Eine Story der WirtschaftsWoche über einen 40-Jährigen, der nur noch von Mieteinnahmen lebt und sich als "nicht aktiv berufstätig" bezeichnet, hat offenbar viele Leser träumen lassen. "Der Traum vom ewigen Urlaub" hat dem Text Platz 1 in den Januar-Verkaufs-Charts von Blendle beschert. Dahinter folgen Texte zum Thema Geld und Arbeit.

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Platz 2 hinter dem WiWo-Privatier geht an die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und ein über 10.000 Wörter langes Special zum Thema „40 Fragen zum Geld“. 45 Cent für den riesigen Text waren für viele Blendle-Nutzer offenbar ein Schnäppchen. Auf Rang 3 folgt das Magazin Business Punk mit einem Text über kleine Rituale, die dabei helfen, effektiver zu arbeiten. Job- und Geld-Themen scheinen zum Jahresbeginn also besonders beliebt gewesen zu sein. Ein bisschen passt dazu auch die viertplatzierte Story aus dem österreichischen Profil, in der es darum geht, dass Unordnung kreativer macht und gut für uns ist.

Abseits von Service und Lebensberatung erreichte die Süddeutsche Zeitung Platz 7 mit einem Stück über das Trump-Buch „Fire and Fury“, Der Spiegel folgt direkt dahinter mit einem Text über einen ehemaligen Darknet-Drogenhändler.

Die Blendle-Top-20 der in Deutschland meistverkauften Artikel im Januar 2018:

1. „Der Traum vom ewigen Urlaub“, Wirtschaftswoche
Die Wiwo erklärt, wie man vom Normalverdiener zum Frühprivatier wird und nennt Strategien für ein selbstbestimmtes Leben, ohne Arbeitsalltag.
3296 Wörter, 69 Cent

2. „40 Fragen zum Geld“, FAS
Ein besonders ausführliches Spezial (39 min.!), das gängige aber auch überraschende Geldfragen beantwortet.
10.659 Wörter, 45 Cent

3. „Stabile Morgenlage“, Business Punk
Kleine Rituale helfen uns effektiver zu arbeiten. Welche das sind, dem ist Business Punk auf die Spur gegangen.
1366 Wörter, 59 Cent

4. „Weg ist das Ziel“, Profil
Forscher sagen nun, dass etwas Unordnung und weniger Geradlinigkeit gut für uns sind, weil sie uns kreativer und das Leben bunter machen.
2236 Wörter, 59 Cent

5. „Jeder hat Defizite“, FAS
Ein Personal Trainer erklärt, was man gegen den Bewegungsmangel im Alltag tun kann.
727 Wörter, 45 Cent

6. „Raus aus der Lebensversicherung“, stern
Ein Branchenkenner warnt vor einem Crash und rät allen ihre Lebensversicherung zu kündigen. Eine Abrechnung mit Managern und Vertretern.
2603 Wörter, 65 Cent

7. „Tabu ist tabu“, Brigitte
Ein Paartherapeut nennt seine Schlüsselsätze der Liebe. Diesmal erklärt er, wie nur ein einziger kluger Gedanke eine Beziehung wieder auf Kurs bringen kann.
574 Wörter, 25 Cent

8. „Im Tollhaus“, SZ
„Fire and Fury“ versetzt Washington in Aufruhr.
2468 Wörter, 79 Cent

9. „Breaking Bad in Bayern”, Der Spiegel
Ein ehemaliger Darknet Drogenhändler packt aus und erzählt wie er vom gelangweilten Schüler zu einem der größten Dealer im Web wurde.
1535 Wörter, 75 Cent

10. „Ich hol dich hier raus”, Neon
Achim (70) ist deutscher und hat mal AfD gewählt. Omran (20) ist Flüchtling und Stricher. Jetzt führen die beiden eine Beziehung.
2726 Wörter, 59 Cent

11. „Wissen schafft Leistung“, Wirtschaftswoche
Was Forscher raten, damit Menschen 2018 intelligenter und besser arbeiten können.
1338 Wörter, 45 Cent

12. „Augenblick noch, wir kommen gleich„, Freundin
Eine Sexualtherapeutin räumt mit Hollywood-Klischees auf und erzählt, warum der gemeinsame Orgasmus nicht so wichtig ist.
1497 Wörter, 45 Cent

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13. „Kriegsspiele in Bayern“, Reportagen
Die NATO simuliert in fake Dörfern falschen Krieg, um ihre Soldaten für die Realität vorzubereiten. Ein Reporter hat einen Zivilisten gespielt und berichtet.
5908 Wörter, 1,99 Euro

14. „Im Höhenrausch“, Der Tagesspiegel
Vor acht Jahren las Robert Küfner (29) das erste Mal über Bitcoin. Heute ist er Multimillionär.
2048 Wörter, 45 Cent

15. „Die Kuschlerin“, Neon
Elisa Meyer hat einen skurrilen Beruf: andere Menschen bezahlen sie fürs Kuscheln, nicht für Sex.
2073 Wörter, 59 Cent

16. „Katzenfotos, nein, danke“, Wirtschaftswoche
Entwickler haben mit Psychotricks Apps erfunden, die uns süchtig machen. Jetzt ziehen sie mit einer neu entwickelten Software dagegen in den Kampf.
2139 Wörter, 69 Cent

17. „Die Weltveränderungsillusion I“, Neue Zürcher Zeitung
Jeder denkt heutzutage, dank klugen Sätzen von Silicon-Valley-Größen, dass er/sie die Welt verbessern kann. Doch das Individuum hat wenig Einfluss, auch wenn es eine schöne Illusion ist.
896 Wörter, 45 Cent

18. „10 Fragen, die ihr Leben verändern werden“, Freundin
Diese 10 Fragen zum Thema Liebe, Sex, Freunde und Job sollte man sich stellen. Denn die Antworten könnten helfen das eigene Leben umzukrempeln.
3066 Wörter, 55 Cent

19. „Kopf oder Bauch“, Geo
Meistens fällt es uns so schwer Entscheidungen zu treffen, weil wir viel zu kompliziert denken. Oft sind einfach Faustregeln der beste Weg. Oder: einfach eine Münze werfen.
4491 Wörter, 95 Cent

20. „Der Allesfresser“, Bilanz
Spannendes Lesestück über Jeff Bezos und seinen Ehrgeiz, das zeigt, dass diesen Mann nichts aufhalten kann.
2694 Wörter, 35 Cent

(Quelle des Rankings und der Artikel-Zusammenfassungen: Blendle)

Die Monats-Top-3 aus dem Ressort Medien und Tech führt ein Tagesspiegel-Artikel zum Thema Bitcoins an, dahinter folgt wiederum die WiWo – mit einem Stück über süchtig machende Apps und dem Kampf dagegen.

1. „Im Höhenrausch“, Der Tagesspiegel
Vor acht Jahren las Robert Küfner (29) das erste Mal über Bitcoin. Heute ist er Multimillionär.
2048 Wörter, 45 Cent

2. „Katzenfotos, nein, danke“, Wirtschaftswoche
Entwickler haben mit Psychotricks Apps erfunden, die uns süchtig machen. Jetzt ziehen sie mit einer neu entwickelten Software dagegen in den Kampf.
2139 Wörter, 69 Cent

3. „Der jüngste Veteran“, FAZ
Dominik Schiener hat Blockchain mit 14 entdeckt. Heute ist er 22, hat zwischendurch eine halbe Million gemacht und wieder verloren und nun sein eigenes Bezahlsystem, Iota, erfunden.
1169 Wörter, 45 Cent

(Quelle des Rankings und der Artikel-Zusammenfassungen: Blendle)

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