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„Lucas the Spider“ rehabilitiert das schlechte Image der Spinnen und macht Arachnophobiker glücklich

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Ein nur 20 Sekunden langes Filmchen ist der aktuelle Viralhit in den sozialen Netzwerken. In "Lucas the Spider" hat der Film-Animator Joshua Slice seinen Neffen eine niedlich am Rechner entworfene Spinne synchronisieren lassen. Und das so süß, dass sogar Spinnen-Hassern das Herz aufgeht.

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Joshua Slice, der u.a. schon bei „Zoomania“ mit gearbeitet hatte, lud den kleinen Clip „Lucas the Spider“ auf seinem YouTube-Kanal hoch – ein „animation test of a character I’ve been working on“, so Slice. Die kleine Spinne kommt angerannt, sagt, wie sie heißt und dass sie zu viele Augen hat, sucht nach ihrem Spinnennetz und läuft wieder davon, als sie es erspäht. So weit, so unspektakulär. Die Stimme stammt allerdings von Slices Neffen, der ebenfalls Lucas heißt – und aus Stimme und sehr süß animierter Spinne wird ein Filmchen, dass unglaublich gut ankommt.

Das Original auf YouTube liegt nach fünf Tagen bei 2,4 Mio. Abrufen, zahlreiche Spaß-Seiten haben es geteilt – insbesondere auf Facebook. Der Höhepunkt wurde dann am Mittwochabend deutscher Zeit erreicht, als Bored Panda den 20-Sekünder auf Facebook teilte. Innerhalb von 24 Stunden kamen 13 Millionen Views, 230.000 Likes und Reactions, 311.000 Shares und 143.000 Kommentare zusammen, inzwischen sind es mehr als 17 Millionen Views. Das Filmchen dürfte nicht das Ende der Film-Karriere von Lucas gewesen sein.

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Alle Kommentare

  1. Phobien sind nicht lustig. Und es sind oft genug keine Hasser. Auch viele andere Tiere stehen in Verruf. Die Grundschulen müssten besser sein weil die Herkunftsländer anscheinend viele Tiere haben und die Bekämpfung (von hier oft genug geschützten Tieren) dort bei den Eltern so üblich und sozial wie mit den brennenden Elefanten neulich ist. Bildungs-Aufträge für die Gesamt-Bevölkerung sind wohl nicht so wichtig und dann wundert man sich über Tierquälereien und die Eskalation zum Hooligan, Schläger und (laut Criminal Minds und Dexter) Serien-Mörder.

    Bei CNBC wurde mal gezeigt, wie man mit simplen Animationen Spinnen-Phobien oder auch Höhenangst bekämpfen kann. Das ist absichtlich nicht mal photorealistich und geht für 20Euro mit einem Plastik-oder-Papp-Google-Cardboard wo man sein Handy rein steckt.
    Werden Grundschulen nicht sogar dafür bezahlt, Phobien und Sprachfehler gar nicht erst aufkommen zu lassen ?

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