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US-Komikerin Sarah Silverman trifft für ihre TV-Show eine Familie von Trump-Wählern und was dabei herauskommt ist nicht das, was man erwartet

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Die US-Komikerin Sarah Silverman ist eine typische Vertreterin der liberalen Künstlerszene der USA. Für ihre neue Show "I love You America", die exklusiv beim Streamingdienst Hulu läuft, will sie sich explizit mit andersdenkenden Landsleuten auseinandersetzen. In der ersten Folge besuchte Silverman eine Familie, bei der alle Mitglieder Donald Trump gewählt haben. Der Clip macht Hoffnung.

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Sarah Silverman besucht in der Premierenfolge von „I love You America“ die Standers, eine Familie von Krabbenfischern, die wegen des Hurricanes Katrina ihr Zuhause verloren haben und alle bei den zurückliegenden US-Präsidentschaftswahlen für Donald Trump stimmten. Weil sie wollen, dass sich irgendetwas ändert, wie sie sagen. Silverman isst mit ihnen zu Abend, redet mit ihnen über ihre teils enttäuschten Hoffnungen bezüglich Trump, über die Homo-Ehe, über ihre Waffen und ihre Krankenversicherung. Am Ende der durchaus humorvollen Begegnung, kommt Silverman zum Schluss, man habe sich wohl nicht gegenseitig überzeugt aber darum gehe es auch gar nicht. Es gehe darum, miteinander zu reden und andere Auffassungen zu respektieren.

Der Film ist ein ein schöner, kleiner Beitrag zur Versöhnung ganz ohne Zeigefinger.

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