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Schwache Neustarts bescheren „Es“ erneut Platz 1 in den Kinocharts, China-Hit „Never Say Die“ holt Komödien-Weltrekord

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"Es"

Die Nummer 1 der deutschen Kinocharts heißt zum dritten Mal in Folge "Es". Die Stephen-King-Verfilmung lockte von Donnerstag bis Sonntag weitere 290.000 Menschen in die Kinos. "Blade Runner 2049" kam immerhin noch auf 155.000 Besucher, die Neulinge schafften es allesamt nicht über die 100.000er-Marke. In den USA führt nun "Happy Death Day", weltweit "Blade Runner 2049".

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Mit den zusätzlichen 290.000 Besuchern liegt „Es“ in Deutschland nun bereits bei 2,6 Mio. Zuschauern und damit auf Rang 9 der 12-Monats-Charts. Sechsstellige Zahlen gab es an einem insbesondere am Sonntag von Kino-feindlichem Wetter geprägten Wochenende ansonsten nur noch für „Blade Runner 2049“, der mit 155.000 Besuchern insgesamt nun die 500.000er-Marke durchbrochen hat.

Knapp unter der 100.000er-Marke landete „Cars 3“ mit 90.000 Zuschauern, „Kingsman: The Secret Service“ erreichte weitere 80.000 Menschen. Ziemlich miserabel lief es für die Neulinge des Wochenendes: Action-Thriller „American Assassin“ lockte nur 50.000 in über 330 Kinos, Animationsfilm „Captain Underpants“ floppte in mehr als 400 Kinos mit ganzen 25.000 Besuchern komplett. Selbst wenn in den 400 Kinos nur eine Vorstellung pro Tag stattgefunden hätte – de facto waren es mehr – würde das bedeuten, dass nur 15 Leute den Film pro Vorstellung gesehen hätten.

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In den USA stürmte unterdessen ein weiterer Horrorfilm an die Spitze der Charts: „Happy Death Day“. Die Billig-Produktion, die laut Hollywood Reporter in der Herstellung nur 5 Mio. US-Dollar gekostet hat, spielte am ersten Wochenende in Nordamerika bereits 26,5 Mio. US-Dollar ein. „Blade Runner 2049“ erreichte auf Platz 2 erneut blasse 15,1 Mio. US-Dollar, Action-Thriller „The Foreigner“ mit Jackie Chan startete dahinter bei ordentlichen 12,8 Mio. US-Dollar. Der Film war Ende September bereits in China angelaufen und hatte dort bereits umgerechnet 67 Mio. US-Dollar eingespielt.

Weltweit bleibt „Blade Runner 2049“ die Nummer 1 – dank 29,3 Mio. US-Dollar Umsatz außerhalb der USA. Insgesamt kamen so 44,4 Mio. in 65 Ländern und Territorien zusammen. Dahinter folgt „Happy Death Day“, der bisher nur in 12 Gebieten zu sehen ist, außerhalb der USA daher auch erst 5 Mio. einspielte. Rang 3 geht an den chinesischen Megahit „Never Say Die“: Mit weiteren 30,0 Mio. US-Dollar erreichte er in China inzwischen umgerechnet 280 Mio. US-Dollar. Nie zuvor hat eine Komödie in einem einzelnen Land so viel Geld umgesetzt.

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