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„Kleine Schwester im grossen Kanton“: Ströer holt Online-Portal Watson offiziell nach Deutschland

Bringen Watson nach Deutschland: Marc Schmitz von der Ströer Content Group und Watson-CEO Michael Wanner
Bringen Watson nach Deutschland: Marc Schmitz von der Ströer Content Group und Watson-CEO Michael Wanner

Watson, das junge Web-Portal aus der Schweiz, geht den Schritt über die Landesgrenze und expandiert nach Deutschland. Das gab das Unternehmen am heutigen Freitag offiziell bekannt. Für den Schritt holt sich CEO Michael Wanner Unterstützung. Der Deutschland-Ableger, für den 20 Redakteure eingestellt werden sollen, wird von Ströer realisiert.

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Der Start von Watson Deutschland soll nach Unternehmensangaben im April des kommenden Jahres sein. Die unternehmerische Verantwortung liegt bei der Ströer SE, dessen Tochterunternehmen Ströer Content Group einen Lizenzvertrag mit Watson geschlossen hat. Beide Redaktionen sollen eng miteinander zusammenarbeiten. „Ströer und watson.ch sind mit ihren komplementären Leistungen die idealen Partner, um Watson in den deutschen Markt zu bringen“, erklärt Marc Schmitz, CEO der Content Group. „Mit Watson können wir ein bewährtes Konzept übernehmen. Darüber hinaus eine starke Marke.“

Redaktionsstandort der deutschen Ausgabe wird Berlin sein. Hier hat Ströer in diesem Jahr auch den Newsroom von T-Online eröffnet, mit dem ebenfalls redaktionelle Synergien denkbar sind.

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Watson wurde erst im Jahr 2014 von Hansi Voigt, dem ehemaligen Chefredakteur von 20 Minuten aus der Schweiz, und dem Aargauer Verleger Peter Wanner gegründet. Erster hat das Unternehmen mittlerweile verlassen. Seit dem ist Wanners Sohn Michael als CEO von Watson tätig. Das Portal erreicht aktuell 1,32 Mio. „Unique Clients“ und verzeichnete im August 9,8 Mio. Visits.

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