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Handelsblatt-Investigativ-Chef Sönke Iwersen erhält Kurt Tucholsky-Preis

Sönke Iwersen
Sönke Iwersen

Sönke Iwersen, Leiter des Handelsblatt Investigativ-Teams, wird mit dem Kurt Tucholsky-Preis für literarische Publizistik 2017 ausgezeichnet. Er erhält die renommierte Auszeichnung für seine Reportage „Edward Snowden – Schutzengel ganz unten“.

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In der Story, die bereits vor über einem Jahr am 7. September 2016 veröffentlicht wurde, beschreibt der 46-Jährige, die Geschichte des Fluchtwegs von Snowden aus Hongkong. Das Hauptaugenmerk legte Iwersen dabei auf die Geschichte der Helfer, die das Leben des Whistleblowers retteten.

In der Begründung der Jury heißt es unter anderem: “Iwersen bereiste einen Ort, der in der global thematisierten Snowden-Affäre erstaunlich unbesehen blieb: Er besuchte die Wohnsilos von Hongkong, in denen der Whistleblower Edward Snowden im Juni 2013 für zwei Wochen Unterschlupf fand.” Zudem lobte die Kurt Tucholsky-Gesellschaft die Sprache des Journalisten als “prägnant und dramaturgisch pointiert”.

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Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird von der Berliner Tucholsky-Gesellschaft verliehen und zeichnet politisch engagierte und sprachlich prägnante Werke der literarischen Publizistik aus, die sich im Sinne des Namensgebers kreativ und kritisch mit zeitgeschichtlichen Entwicklungen und Vorgängen auseinandersetzen.

MEEDIA ist Teil der Verlagsgruppe Handelsblatt

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