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Handelsblatt startet Edison als neue Medienplattform für E-Mobilität und vernetztes Leben

Eine publizistische Plattform für die „Generation E“: Automobilexperte und Wirtschaftsjournalist Franz W. Rother leitet die Redaktion von Edison
Eine publizistische Plattform für die "Generation E": Automobilexperte und Wirtschaftsjournalist Franz W. Rother leitet die Redaktion von Edison

Eine neue Medienmarke namens Edison: Das heute gestartete Lifestyle-Magazin der Verlagsgruppe Handelsblatt widmet sich den Bereichen E-Mobilität, Nachhaltigkeit und vernetztes Leben. Nach Darstellung des Verlags soll Edison eine "Antwort auf die Energie- und Mobilitätswende" für eine Premium-Zielgruppe sein, die "vor dem Hintergrund des Klimawandels und der Dieseldebatte gerade Fahrt aufnimmt".

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„Die zunehmende Elektrifizierung und stärkere Vernetzung der Systeme verändern nicht nur unser Mobilitäts- und Konsumverhalten, sondern schaffen auch einen neuen, ebenso smarten wie umweltschonenden Lebensstil“, so Edison-Chefredakteur Franz W. Rother. Die Menschen dieser „Generation E“ interessieren sich aus seiner Sicht für „Elektromobilität in jeder Ausprägung“ und „ebenso wie für Fragen zur regenerativen Energiegewinnung und Stromspeicherung, für neue städtebauliche und architektonische Konzepte sowie für Möglichkeiten, ihr berufliches wie privates Leben mit Hilfe des Internets und moderner Kommunikationsmittel zu vereinfachen“. Namensgeber ist der Erfinder des elektrischen Lichts, Thomas Alva Edison (1847-1931).

Der Copypreis des Magazins beträgt stattliche 8,50 Euro, die Startauflage des Druckwerks liegt bei ehrgeizigen 80.000 Exemplaren. Edison kommt alle zwei Monate in den Handel. Zusätzlich werde, so die Verlagsgruppe, ein „Best-of „zeitlich versetzt dem Handelsblatt beigelegt. Auch eine Internet-Plattform, die tagesaktuell zu den Themen informiert, wurde zum Launch der neuen Marke frei geschaltet und soll unter www.edison.media „über alle Neuigkeiten rund um die Verkehrs- und Energiewende“ berichten sowie den  „Dialog zwischen Redaktion, externen Experten, Enthusiasten, Bloggern und Wissbegierigen“ fördern. Auch Live-Events gehören zum Konzept: Unter dem Label „Edison-Talk“ sind Veranstaltungen mit Vertretern aus Forschung, Industrie und Politik geplant.

„Wenn sich die Welt neu elektrisiert, wollen wir mit Edison die Werkstatt dafür sein“

Frank Dopheide, Geschäftsführer der Verlagsgruppe Handelsblatt, erklärte zum Markenkonzept: „Wenn sich die Welt neu elektrisiert, wollen wir mit Edison die Werkstatt dafür sein – digital, gedruckt und live.“

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Die inhaltlichen Schwerpunkte von Edison liegen nach Angaben des Medienhauses auf der Vorstellung neuer Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema vernetzte Mobilität und Energieversorgung von morgen. Im Mittelpunkt stehe dabei „immer der Mensch, als Verbraucher und Nutzer, als Forscher, Entwickler und Motor des Wandels“. Als Vorbilder präsentiert werden zudem in jeder Ausgabe prominente Vertreter der „Generation E“, wie in der Erstausgabe die US-Schauspielerin Susan Sarandon und Ex-Puma-Chef Jochen Zeitz.

Geleitet wird die Edison-Redaktion von Franz W. Rother, der sich seit über 30 Jahren mit der Autoindustrie und Verkehrsthemen beschäftigt und seine Erfahrungen als langjähriger Redakteur und stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche sowie als Gründungs-Chefredakteur der Fachzeitschrift Automobilwoche einbringt. Als Creative Director gestaltete Michael Köckritz die Erstausgabe, Herausgeber und Chefredakteur des preisgekrönten Automagazins Ramp.

Eine Blattbesprechung lesen Sie am Montag bei MEEDIA.

 

MEEDIA ist ein Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt.

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Alle Kommentare

  1. Der Name ist womöglich belastet: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Das-Aus-fuer-oeffentliche-Gleichstrom-Versorgung-197183.html

    Vor Supermärkten stehen 10-20% E-Bikes. Die Hälfte von Frauen etwa die andere Hälfte von Rentnern. iPad-Rentner die in Großer Schrift digitale E-Texte lesen und (weil sie auf Mallorca sind) kein Papier mehr kaufen, sind somit auch „Generation E“. Für E-Bikes sind wohl keine Subventionen geflossen. Die 500.000 Vorbestellungen von Tesla3 beweisen, das die Leute nicht mehr tanken wollen. Und jedes Jahr gibts neue Selbstfahr-Verbesserungen und bald sucht man am Supermarkt oder in korrupten Großstädten nie wieder einen Parkplatz weil man aussteigt und wie schon Knightrider das Auto sich selber den Parkplatz sucht und man zu 100% die oft gigantischen Parkplatz-Suchzeiten als Handwerker und Freiberufler oder Pflegedienst oder mobile Friseurin vollkommen einspart. E-Cars kann man auf der Seite parken. Asiaten benutzen allen Platz der geht und sind wohl am innovativstem bei Parkhaus2.0.

    Aldi bringt moderne Technik. Google Nest hingegen liegt seit Jahren bei 150 $ und in USA gibt wohl eine vorherrschende Heizungs-Steuerung was es ja noch billiger machen müsste.
    2006 zur deutschen FußballWM brachte Aldi bezahlbare GROßE Flachbildschirme.
    Jetzt bringen sie UHD1: http://www.heise.de/ct/artikel/Aldi-TV-X18068-blickwinkelstabiles-Bild-fragwuerdige-Helligkeitsautomatik-3503605.html
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/In-duesteren-Zeiten-strahlen-die-Anbieter-von-Billig-Computern-51552.html
    Günstige Laptops gabs bei denen auch oder Android-Tabletts mit HDMI-Ausgang für z.b. am Hotel-Zimmer-Bildschirm.

    Software ist jetzt überall. Wo darf man programmieren ? Der Bitcoin-Erfinder hat etwas praktisch perfektes abgeliefert und hält sich geheim.
    Sogar Glühbirnen sind digital: http://www.mydealz.de/deals/xiaomi-yeelight-e27-smart-led-lampe-fur-876eur-gearbest-1025182

    http://www.golem.de/news/remotelock-ls-6i-firmware-update-zerstoert-smarte-tuerschloesser-dauerhaft-1708-129458.html
    Sollen alle Versicherungen, Dax-Konzerne und Bundestag ständig ihre digitalen Geräte austauschen müssen ? Dann ist klar wenn man von China aufgekauft wird.

    Das man bei Dieselgate immer noch kein Update hat, beweist vielleicht den Wert der deutschen Software-Industrie. Den Wert der Hamburger Presse zur Optimierung Deutschlands erkennt man vielleicht an der Bundesliga-Position vom Hamburger SV.

    Software und Journalismus kann anscheinend nur noch von Aussen kommen. Also wo darf man programmieren ? Hier hingegen sollte man vielleicht massivst vom Informatik-Studium abraten:
    http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2017-08/volkswagen-abgas-skandal-mitarbeiter-usa-urteil
    http://www.golem.de/news/stellenmarkt-it-spezialisten-verdienen-deutlich-weniger-als-ingenieure-1709-129690.html

    Als damals die Katzen verfolgt wurden, kam die Pest.
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kryptologen-klagen-ueber-massive-Forschungsbehinderungen-51442.html
    http://www.heise.de/security/meldung/Mifare-Hersteller-NXP-verklagt-Sicherheitsforscher-185960.html

    Oder gestern das mit der Wahlsoftware. Ist wohl nicht so wichtig… Denn Software ist ja überall und man kann ja Sicherheitsdienste bezahlen während die Überwachungskameras beim Hersteller eingeschickt werden müssen oder der Kühlschrank kein Update kriegt und bei Bot-Armeen mitmacht und womöglich daher Youtube, Netflix, Primevideo und andere Dienste ruckeln… Weil die PCs über Weihnachten meist aus sind, gibt es ein paar Tage lang jedes Jahr praktisch keinen Spam. Viren lauern überall: http://www.geo.de/natur/oekologie/6281-rtkl-toxoplasmose-wie-parasiten-uns-steuern

    http://www.golem.de/news/internet-of-things-hersteller-bedraengt-hacker-nach-ehrlicher-amazon-bewertung-1607-121927.html
    http://www.golem.de/news/persirai-mehr-als-100-000-ip-kameras-fuer-neues-iot-botnetz-verwundbar-1705-127729.html

    http://www.golem.de/news/internet-of-things-bricker-bot-soll-2-millionen-iot-geraete-zerstoert-haben-1704-127483.html
    http://www.golem.de/0407/32297.html
    Das kann man ja alles neu kaufen – wenn man in Geld schwimmt. Tun Verlage und Freiberufler oder Mittelständler das ?

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