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Top-Analyst: Das iPhone 8 kommt pünktlich im September – in Schwarz, Silber und Gold

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iPhone-Evolution: Wie sieht das Flaggschiff zum zehnjährigen Jubiläum aus? © Apple

Die Gerüchteküche zum iPhone 8 brodelt weiter auf Hochtouren: Auch der notorisch gut informierte KGI-Securities-Analyst Ming-Chi Kuo geht nach Apples optimistischem Quartalsausblick nun von einem Launch des iPhone 8 im September aus – wenn auch nur in limitierter Auflage. Lediglich mit zwei bis vier Millionen Einheiten des neuen iPhones rechnet Kuo zum Start. Nur noch in drei statt bisher fünf Farben soll das neue iPhone zu haben sein – in Schwarz, Silber und Gold.

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Der Countdown geht auf die Zielgerade: Womöglich nur noch vier Wochen sind es, bis CEO Tim Cook das mit Abstand wichtigste Produkt des Apple-Jahres präsentiert: das neue iPhone, das nach drei langen Jahren im gleichen Design vor der Generalüberholung steht.

Allein: Ob Apples neues Smartphone-Flaggschiff auch wie in den vergangenen fünf Jahren im September auf den Markt kommen würde, war in der Vergangenheit wegen der knappen Verfügbarkeit des OLED-Displays immer wieder bezweifelt worden.

Der notorisch gut vernetzte Tech-Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities hatte im April noch vor einem späteren Lauch wegen Lieferengpässen gewarnt – die Deutsche Bank prognostizierte gar, dass iPhone 2017 nicht mehr auf den Markt käme.

Staranalyst Ming-Chi Kuo: Nur zwei bis vier Millionen iPhone 8 im vierten Quartal erhältlich

Einige Monate später ist nach Apples optimistischem Ausblick auf das laufende Quartal klar, dass noch im September mit einem großen Launch zu rechnen ist, anders wäre die Umsatzprognose kaum zu erreichen. Entsprechend macht nun auch Staranalyst Kuo eine Rolle rückwärts und schwenkt in einer neuen Research-Note, die dem Blog AppleInsider vorliegt, in den Marktkonsens über.

Kuo rechnet nun auch damit, dass das iPhone auf der Keynote im September mit den Nachfolgemodellen für das iPhone 7 und 7 Plus – mutmaßlich das iPhone 7s und 7s Plus – vorgestellt wird und wenig später in den Handel kommt, wenn auch in stark limitierter Auflage von nur zwei bis vier Millionen Einheiten.

iPhone 8 nur drei statt bisher fünf Farben?

Ab Mitte September könne Apple die Massenproduktion dann hochfahren und so bis Jahresende immerhin 45 bis 50 Millionen Einheiten des OLED-iPhones produzieren. Vom iPhone 7s würde Apple nach Kuos Schätzungen bis Ende Dezember 35 bis 38 Millionen Stück produzieren, vom 5,5 Zoll großen iPhone 7s Plus 18 bis 20 Millionen.

Erhältlich sein soll das iPhone 8 nach Kuos Einschätzung unterdessen nur in die Farben – Schwarz, Silber und Gold. Aktuell wird das iPhone 7 und 7 Plus in fünf Farben angeboten, darunter zwei Schwarz- und Goldtöne.  Gestern zirkulierten zudem Gerüchte, dass Apple mit Kupfergold einen neuen Farbton einführen und dafür auf Roségold verzichten könnte.

Kuo erwartet zudem, dass sich die neuen iPhones mit dem USB-C-Lightning-Kabel, das allerdings extra gekauft werden müsse, schneller laden lasse. Auch drahtlos ließen sich die neuen Apple-Smartphones mit den entsprechenden Accessoires laden, mutmaßt Kuo.

Aktie schließt auf Allzeithochs

Zu Wochenbeginn hatte der KGI Securities-Analyst zudem prognostiziert, dass Apple den Fingerabdrucksensor auf dem iPhone 8 zugunsten des randlosen Displays auf die Rückseite platziert habe. Samsung, das die OLED-Displays fertigt, war bei seinem im April gelaunchten neuen Flaggschiff-Smartphone Galaxy S8 genauso vorgegangen.

Nach übereinstimmenden Gerüchten dürfte beim Jubiläums-iPhone die Einfassung („Bezel“) zugunsten der Bildschirmfläche stark schrumpfen, so dass Nutzer endlich das Gefühl haben, ein Smartphone aus einem Guss in der Hand zu halten – einen regelrechten Monolithen.

Angetrieben durch die neuerlichen iPhone-Gerüchte legte die Apple-Aktie gestern weiter zu schloss erstmal über der Marke von 160 Dollar auf neuen Allzeithochs.

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