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ADHS und Hyperaktivität: „Sorgenkinder“ des Süddeutschen Zeitung Magazins auf Platz 1 der Blendle-Charts

„Sorgenkinder“ der SZ auf dem ersten Platz der Blendle-Charts
"Sorgenkinder" der SZ auf dem ersten Platz der Blendle-Charts

Im Zivildienst fuhr Johannes Böhme täglich eine Gruppe von Kleinkindern umher. Manche waren hyperaktiv, manche aggressiv, manche unterentwickelt. Neun Jahre später hat er sie wieder getroffen. Mit dieser einfühlsamen Geschichte sicherte sich das Süddeutsche Zeitung Magazin in der vergangenen Woche den ersten Platz der Blendle-Charts. Der Tagesspiegel schaffte es derweil mit gleich zwei Berlin-Geschichten unter die Top 3.

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Als Patrick vier Jahre alt war, stellten die Ärzte fest, dass er Wasser hinter den Ohren hatte; sein daraus resultierendes schlechtes Gehör führte zu Entwicklungsstörungen. Ronja hat ADHS und Lion leidet an dem sogenannten Alalgille-Syndron, eine unheilbare Krankheit, die für ihn eine schwere Lerneinschränkung bedeutet. Patrick, Ronja und Lion sind drei von fünf Kindern, die der Autor des Süddeutsche Zeitung Magazins während seines Zivildienstes umherfuhr. In seinem Text „Sorgenkinder“, dem Spitzenreiter der aktuellen Blendle-Charts, erzählt er von einem Wiedersehen nach neun Jahren.

Die Blendle-Top-Ten der meistverkauften deutschen Artikel vom 7. Juni bis 12. Juli 2017:

1. „Sorgenkinder“ – SZ-Magazin, 7792 Wörter, € 0,79

Im Zivildienst fuhr der Autor täglich eine Gruppe von teils hyperaktiven oder aggressiven Kleinkindern umher. Neun Jahre später hat er sie wieder getroffen.

2. „Haut auf diese Stadt“ – Tagesspiegel, 1905 Wörter, € 0,45

Eine Bestandsaufnahme von Berlin, dem Ort, an dem nichts funktioniert, und trotzdem alles irgendwie immer weiterläuft.

3. „In Sittenhaft” – Tagesspiegel, 2053 Wörter, € 0,45

Die 19-Jährige Tschetschenin Madina ist für ihre Familie eine „Hure“, die sterben soll. Sie flüchtet nach Berlin, doch selbst dort ist sie nicht vor den Sittenwächtern sicher.

4. „Kuppeln wie die beste Freundin“ – Brigitte, 925 Wörter, € 0,65

Den Partner fürs Leben im Internet finden? Funktioniert, denn die Algorithmen kennen uns besser als unser Herz.

5. „Die Jagd im Kopf“ – Stern, 1277 Wörter, € 0,65

Körper und Geist müssen gemeinsam trainiert werden, glauben US-Forscher. Das Gehirn bleibe nur durch Bewegung gesund.

6. „Wann gibt es wieder Geld fürs Geld?” – Focus, 3124 Wörter, € 0,69

Ein Ende des Nullzinses ist in Sicht und Experten geben Tipps, wo man jetzt am besten sein Erspartes anlegen sollte.

7. „Draufhalten” – Süddeutsche Zeitung, 2433 Wörter, € 0,79

Beim G-20-Gipfel ging es auch um die Macht der Bilder. Und die Frage: Welche bleiben hängen?

8. „Du kannst mit goldenen Löffeln aufwachsen und obdachlos werden“ – Süddeutsche Zeitung, 1968 Wörter, € 0,79

Dieter Puhl, Leiter der größten deutschen Bahnhofsmission in Berlin, redet im Interview über tragische Abstürze.

9. „Der QWERTY-Effekt“ – P.M. Magazin, 995 Wörter, € 0,25

Was die Anordnung der Buchstaben auf der Computertastatur mit unserem Gehirn macht.

10. „Der Ursprung“ – Capital, 2980 Wörter, € 0,89

ETFs und Indexfonds haben die Geldanlage revolutioniert. Auftakt der Serie zum Vermögensaufbau mit passiven Geldanlagen.

Die drei meistgelesenen Artikel aus Medien und Tech:

1. „Draufhalten” – Süddeutsche Zeitung, 2433 Wörter,€ 0,79

Beim G-20-Gipfel ging es auch um die Macht der Bilder. Und die Frage: Welche bleiben hängen?

2. „Der QWERTY-Effekt“ – P.M. Magazin, 995 Wörter, € 0,25

Was die Anordnung der Buchstaben auf der Computertastatur mit unserem Gehirn macht.

3. „Die Datengiganten sind schon viel weiter“ – Süddeutsche Zeitung, 1282 Wörter, € 0,79

Milliardenstrafen für Google, dennoch steht der Staat den Internetfirmen in Zukunft noch hilfloser gegenüber.

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