TV-Briefing für Medienmacher: Sandra Maischberger und Dunja Hayali arbeiten G20-Krawalle auf

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Als eine der wenigen politischen Talkshows ist Sandra Maischberger noch nicht in der Sommerpause. Logisch, dass auch sie sich deshalb mit den G20-Krawallen beschäftigt. Zudem thematisieren eine kurze ARD-Reportage und „Dunja Hayali“ die Geschehnisse des vergangenen Wochenendes.

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+++ ARD +++

Plusminus, 21.55 Uhr: Das Wirtschaftsmagazin beschäftig sich unter anderen mit gestressten Staatsanwälten, die immer mehr Verfahren einstellen würden.
Als Hamburg brannte, 22.55 Uhr: In einem kurzen 15-minütigen Reportage-Film beschäftigt sich das Erste noch einmal mit den Ausschreitungen während des G20-Gipfels.
Maischberger, 23.10 Uhr: Die Talkshow stellt die Frage, ob und warum der Staat in Hamburg versagt hat. Auf der Gästeliste stehen Wolfgang Bosbach, Jutta Ditfurth, der Hamburger Hauptkommissar Gerhard Kirsch, Jan van Aken und Hans-Ulrich Jörges.

+++ ZDF +++

Dunja Hayali, 22.15 Uhr: Bereits in der ersten Folge der neuen Sendung ging es um G20. Heute stehen vor allem die Krawalle im Mittelpunkt.
Markus Lanz, 23.45 Uhr: Die Gäste standen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht fest.

+++ RTL +++

© RTL

Stern TV, 22.15 Uhr: Da werden Erinnerungen an das Dschungelcamp wach. So soll ein Thema in der Sendung von Steffen Hallaschka sein, wie sich die unter Zwangsstörungen leidende Hanka Rackwitz auf ihre Therapie vorbereitet.

+++ Sat.1+++

Wir sind Deutschland – Unsere 20 größten Schlagzeilen, 20.15 Uhr: Man darf gespannt sein, was Ulrich Meyer und seine Sat.1-Redaktion für die größten Schlagzeilen der vergangenen 20 Jahre halten.

+++ Kabel 1 +++

Die Harrison Ford Story, 22.35 Uhr: Am morgigen Donnerstag wird Harrison Ford 75 Jahre alt. Kabel 1 zeichnet in seinem Portrait das Bild ein Schauspielers, der stets zwischen den Polen Haudegen und Charakterdarsteller changierte.

Prime Time-Tipp:

Die Frau in Gold, 20.15 Uhr (ARD): In dieser Verfilmung einer wahren Geschichte streitet eine nach Amerika geflüchtete Jüdin (Hellen Mirren) mit dem Staat Österreich um die Rückgabe des Klimt-Klassikers „Goldene Adele“.

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