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„Angekündigte Katastrophe“: stern zieht EVT vor und bringt Sonderseiten zu G20

Sonderseiten und vorgezogener Erscheinungstermin: stern-Chef Christian Krug reagiert auf die G20-Krawalle
Sonderseiten und vorgezogener Erscheinungstermin: stern-Chef Christian Krug reagiert auf die G20-Krawalle

Wegen des G20-Gipfels in Hamburg und die ihn begleitenden Krawalle zieht der stern diese Woche seinen Erscheinungstag von Donnerstag auf Mittwoch vor. Außerdem erweitert das Gruner+Jahr-Magazin den Heftumfang und berichtet auf 40 Sonderseiten über die Ereignisse in der Hansestadt. Die Schlagzeile auf dem Titel lautet: "Die angekündigte Katastrophe".

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Ein stern-Team von rund 50 Journalistinnen und Journalisten liefert im Heft Beobachtungen, Reportagen, Interviews und Analysen rund um die dramatischen Gipfeltage in Hamburg. Die stern-Redaktion mit Sitz am Baumwall in Hamburg befand sich mitten im Zentrum des Geschehens während der Gipfeltage. Die Lage wurde von den Journalisten des Hauses auch für die digitale Berichterstattung genutzt, indem sie beispielsweise via Facebook Live-Videos mit Blick über die Messehallen, die Elbphilharmonie bis hin zu den gewalttätigen Ausschreitungen im Schanzenviertel sendete.

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Der Online-Ableger stern.de berichtete – wie andere Medien auch – während des Gipfel-Wochenendes rund um die Uhr mit Bildern, Videos, Artikeln und einem Live-Blog.

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