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“You can’t pin down the truth”: die rollende VDZ-Kampagne für Pressefreiheit zum G20-Gipfel

VDZ-Geschäftsführer Stephan Scherzer
VDZ-Geschäftsführer Stephan Scherzer

Auch der Verband der Deutschen Zeitschriften-Verleger zeigt beim G20 Flagge und rollt im Wortsinn eine Kampagne für die Pressefreiheit aus: Mit Fahrzeugen werden Plakate durch die Hansestadt gefahren. Die Aktion ist eine eigens für den Gipfel konzipierte Fortsetzung der schon länger laufenden VDZ-Medienkampagne. Der Slogan lautet: "You can wrestle with the press, but you can't pin down the truth."

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Zur Verbreitung dieser Botschaft setzten die Berliner auf eine eher ungewöhnliche Verbreitungsmethode. Sie lassen die Plakate – mit dem Motiv einer Freiheitsstatue – durch Hamburg rollen. Mit der Kampagne will der Verleger-Verband darauf aufmerksam machen, dass immer mehr Länder die Presse- und Meinungsfreiheit unterdrücken.

„Es geht um die Freiheit von allen Bürgern, ihre Meinung sagen zu können“, so VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer. „Die Pressefreiheit ist der erste Damm, der gebrochen wird. Dann folgen Meinungsfreiheit, Kunstfreiheit, Religionsfreiheit und Wissenschaftsfreiheit. Demokratie, unternehmerische Vielfalt und Wohlstand gedeihen aber genau aufgrund dieser Werte.“

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Die Aktion wird ergänzt durch neue Poster mit dem Motiv der Pressefreiheitskampagne, die der VDZ bereits vor zwei Monaten als Weiterentwicklung der Pressefreiheitskampagne vorgestellt hatte. Der Claim und die Verwendung des Verbs „wrestle“ (niederringen) ist eine eindeutige und aktuelle Anspielung an das Wrestling-Video, das Donald Trump via Twitter gepostet hatte und in dem er symbolisch CNN verprügelt.

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