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Sex statt Steuererklärung: Süddeutsche Zeitung mit „Komm schon!“ auf Platz 1 der Blendle-Charts

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Wenn der Alltag die Partnerschaft dominiert, herrscht schnell Ebbe im Bett: Mit diesem Thema sichert sich die Süddeutsche Zeitung (SZ) in dieser Woche die Spitze der Blendle-Charts. Erstmalig hat es außerdem die Chicago Tribune in die Top 10 geschafft – mit einem (englischsprachigen) Ratgeber darüber, wie man schlechte Angewohnheiten ablegt und produktiver wird.

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„Am Anfang landen Liebespaare ständig im Bett. Dann verdrängen Kinder, Wäscheberge und die Steuererklärung die Lust“, stellt Autorin Meredith Haaf in der Süddeutschen Zeitung fest und schreibt weiter: „Aber Sex muss sein“. Sexuelle Frustration sei eines der häufigsten Eheprobleme, so Haas und plädiert in dem Text „Komm schon!“ für mehr Obwohl-Sex: „Obwohl ich müde bin, obwohl ich viel zu tun habe.“

Ansonsten dominieren in dieser Woche Wissenschaftsthemen die Blendle-Charts:

Die Blendle-Top-Ten der meistverkauften deutschen Artikel vom 29. Juni bis 6. Juli 2017:

1. „Komm schon!“ – Süddeutsche Zeitung, 1521 Wörter, € 0,79

Sexuelle Frustration gilt als eines der häufigsten Probleme in Langzeitbeziehungen. Eine SZ-Autorin plädiert hier dafür, auch ab und zu “Obwohl-Sex” zu haben.

2. „Das Hirn braucht Erlebnisse“ – P.M. Magazin, 2096 Wörter, € 0,65

Der Neurologe Niels Birbaumer spricht im Interview über die Fähigkeiten unseres Gehirns, sich an Situationen anzupassen. Selbst an das gefürchtete „Locked-in-Syndrom“.

3. „Macht was!” – Capital, 3097 Wörter, € 0,89

Mit “Innovation-Labs” oder “Digitalfabriken” wollen sich große Unternehmen für die Zukunft rüsten. Aber was bringen sie wirklich? Capital veröffentlicht eine exklusive Studie zu deutschen Kreativlaboren.

4. „Bill, wären Sie gern Ihre Frau?“ – Bilanz, 5369 Wörter, € 0,35

Ein 20-Minuten-Interview mit SAP-Boss Bill McDermott: Bilanz stellt dem höchstbezahlten Vorstandschef Deutschlands eine ganze Reihe persönlicher Fragen.

5. „Stumbling blocks on road to productivity“ – Chicago Tribune, 1040 Wörter, € 0,20

Chicago Tribune gibt Tipps, wie man schlechte Angewohnheiten wie Multitasking, Snoozen oder Prokrastinieren los wird.

6. „Licht und Schatten im Eigenheim“ – Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1125 Wörter, € 0,45

Ein Finanzexperte erklärt, warum es sich ein Eigenheim besonders auf dem Land finanziell nicht unbedingt lohnt.

7. „Mit Löwen diskutiert man am besten beim Frühstück” – Brigitte, 1019 Wörter, € 0,65

Ein Schlafforscher stellt seine neue Typisierung der Schlaftypen vor: Wolf, Löwe, Bär und Delfin.

8. „Gesunde Seele, gesundes Herz“ – Focus, 3832 Wörter, € 0,69

Hier wird erklärt, wie sehr seelische Nöte unser Herz-Kreislaufsystem beeinflussen – und umgekehrt. Außerdem gibt Focus Tipps, wie man sein Herz schützt.

9. „Führt brutal ehrliche Gespräche!“ – Zeit, 1628 Wörter, € 0,59

Facebook-Chefin Sheryl Sandberg spricht im Interview darüber, was Menschen und Firmen aus Schicksalschlägen lernen können.

10. „Fluch der Avocado“ – Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 2111 Wörter, € 0,89

Der Erfolg der Avocado wird zum Fluch: Für das grüne Gold werden Wälder gerodet, Flüsse leergesaugt und Menschen getötet.

Die drei meistgelesenen Artikel aus Medien und Tech

1. „Macht was!” – Capital, 3097 Wörter, € 0,89

Mit “Innovation-Labs” oder “Digitalfabriken” wollen sich große Unternehmen für die Zukunft rüsten. Aber was bringen sie wirklich? Capital veröffentlicht eine exklusive Studie zu deutschen Kreativlaboren.

2. „Führt brutal ehrliche Gespräche!“ – Zeit, 1628 Wörter, € 0,59

Facebook-Chefin Sheryl Sandberg spricht darüber, was Menschen und Firmen aus Schicksalschlägen lernen können.

3. „Wir werden den Maschinen unterlegen sein, wie Haustiere es uns heute sind“ – Neue Zürcher Zeitung, 1548 Wörter, € 0,89

Die Schweizer Digitalelite debattiert zur Frage, ob wir uns bald auf ein Endzeitszenario durch die Macht der künstlichen Intelligenz vorbereiten müssen.

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