„50 Aktien fürs Leben“: Finanzberatung der Capital führt die Blendle-Charts an

Capital hat „50 Aktien fürs Leben“ erörtert
Capital hat "50 Aktien fürs Leben" erörtert

Welche Aktien können Anleger kaufen und ihr Leben lang halten? Dieser Frage ist Capital bereits zum zweiten Mal auf den Grund gegangen. Das Ergebnis: "50 Aktien fürs Leben" – und die Spitzenposition in den Blendle-Charts. Ansonsten sind die Top-Ten des Journalismus-Shops mit einem bunten Mix an Themen durchmischt – von Gesundheits-Themen ("Der vernachlässigte Rücken", Focus Gesundheit) bis Selbstversuchen ("Nicht nackig genug", WirtschaftsWoche).

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„Die Analyse von rund 2.200 Titeln und 440.000 Datenpunkten ist ein Wiedersehen mit alten Bekannten – aber es gibt auch überraschende Neueinsteiger“, schreibt Christian Kirchner. Der Capital-Autor hat den Wertpapiermarkt durchleuchtet und die „50 Aktien fürs Leben“ destilliert – und sich damit die Spitze der Blendle-Charts gesichert. Auch die Auseinandersetzung zwischen Tesla-Chef Elon Musk und IG Metall des Wirtschafts- und Gesellschaftsmagazins („Die E-Mobilmachung“, Platz 4) hat es in die Top-Ten des Journalismus-Shops geschafft.

Was besonders Aufräum-Muffel (respektive die Blendle-Leser?) freuen dürfte: „Ordnung ist kein echtes Leben“, schreibt das P.M. Magazin – denn Chaos sei produktiver. Die Expertenstimmen von Wissenschaftlern hat sich den zweiten Platz gesichert. Gefolgt von einem FAS-Porträt, das es bereits in der Vorwoche auf den dritten Platz geschafft hat: In „Ein absoluter Beginner“ berichtet die Sonntagszeitung über das Leben von Alexander, der fast 40 ist noch nie eine längere Beziehung oder Sex hatte.

Ansonsten sind die Top-Ten des Journalismus-Shops mit einem bunten Mix an Themen durchmischt – von Gesundheits-Themen („Der vernachlässigte Rücken“, Focus Gesundheit), über Kriegs-Reportagen („Nicht Helden sondern Monster“, Der Spiegel“) bis hin zu einem Selbstversuch, in dem eine WiWo-Autorin zur Influencerin werden wollte („Nicht nackig genug“, WirtschaftsWoche).

Die Blendle-Top-Ten der meistverkauften deutschen Artikel vom 16. bis 23. Mai 2017:

1. „50 Aktien fürs Leben“, Capital, Christian Kirchner, 4143 Wörter, 0,89 Euro
Die Capital hat in einer umfassenden Analyse ermittelt, welchen Aktien – wenn heute gekauft – es wert sind, ihre ganze Lebzeit gehalten zu werden.

2. „Ordnung ist kein echtes Leben“, P.M. Magazin, Tim Harford, 2362 Wörter, 0,65 Euro
Wissenschaftler erklären, warum Chaos Produktivität fördert.

3. „Ein absoluter Beginner“, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Katrin Hummel, 2014 Wörter, 0,45 Euro
Die FAS schreibt über das Leben von Alexander, der ist fast 40 und hatte noch nie eine längere Beziehung oder Sex.

4. „Die E-Mobilmachung”, Capital, Georg Fahrion, 1826 Wörter, 0,89 Euro
Seit Tesla einen Mittelständler aus der Eifel übernommen hat, hat Elon Musk die IG Metall auf den Fersen. Doch er ist erfinderisch.

5. „Nicht nackig genug“, WirtschaftsWoche, Eva Fischer, 2136 Wörter, 0,69 Euro
Eine Wiwo-Reporterin im Selbstversuch: Kann ein Social-Media-Experte sie zu einem Instagram-Star machen?

6. „Der vernachlässigte Rücken“, Focus Gesundheit, Yvonne Küster, 1670 Wörter, 0,75 Euro
Dauerbrenner Rückenschmerzen: Was hilft und wie man vorbeugt.

7. „Nicht Helden sondern Monster”, Der Spiegel, Ali Arkady, 2479 Wörter, 0,75 Euro
Ein Fotograf dokumentiert, was er als Begleiter einer irakischen Sondereinheit des Militärs erlebte: Folter, Vergewaltigung, Mord.

8. „Viele Menschen husten falsch“, Die Welt, Christina Brause, 1200 Wörter, 0,35 Euro
Interview mit einem Lungenarzt: Es geht um unterschätzten Raucherhusten und die richtige Hustentechnik.

9. „Sonntags ist Gott in Wuppertal“, Stern, Barbara Opitz, 2306 Wörter, 0,65 Euro
Freikirchen ziehen mit einer Mischung aus “Party, Erleuchtung und erzkonservativen Regeln” immer mehr junge Menschen an. stern besucht eine Gemeinde in Wuppertal.

10. „Schlafen erhöht die Produktivität“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Philip Meissner/Torsten Wulf, 1916 Wörter, 0,45 Euro
Schlafen, Meditation und Sport machen Arbeitnehmer deutlich produktiver als Überstunden. Zwei Wissenschaftler stellen Strategien für Arbeitgeber vor.

(Quelle des Rankings und der Artikel-Zusammenfassungen: Blendle)

Die Top 3 der meistverkauften Artikel aus den Ressorts Medien und Tech wird ebenfalls von der Capital angeführt, die „Die E-Mobilmachung“ skizziert – „Was als Traumhochzeit begann, entwickelte sich zu einem Kulturkampf: Elon Musk – gegen die IG Metall.“, schreibt Autor Georg Fahrion. Auf dem zweiten Platz rangiert der Influencer-Selbsttest aus der WirtschaftsWoche („Nicht nackig genug“), gefolgt von einem Wired-Porträt von Pia Poppenreiter, die mit einer App die Prostitution revolutionieren will (Suchbegriff: Ohlala).

1. „Die E-Mobilmachung”, Capital, Georg Fahrion, 1826 Wörter, 0,89 Euro
Seit Tesla einen Mittelständler aus der Eifel übernommen hat, hat Elon Musk die IG Metall auf den Fersen. Doch er ist erfinderisch.

2. „Nicht nackig genug“, WirtschaftsWoche, Eva Fischer, 2136 Wörter, 0,69 Euro
Eine Wiwo-Reporterin im Selbstversuch: Kann ein Social-Media-Experte sie zu einem Instagram-Star machen?

3. „Suchbegriff: Ohlala“, Wired, Chris Köver, 4487 Wörter, 0,59 Euro
Porträt von Pia Poppenreiter, die mit einer App die Prostitution revolutionieren will.

(Quelle des Rankings und der Artikel-Zusammenfassungen: Blendle)

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