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Dschungelcheck (11): Honey-Bunny verteilt Stromschläge an Marc und Gina-Lisa ist raus

Marc und Honey-Bunny unter Strom Foto: RTL
Marc und Honey-Bunny unter Strom Foto: RTL

Tag 11 im Dschungel bringt die Nachwehen des großen Honey-Zoffs vom Vortag. Die Gemüter haben sich aber schon fast wieder in der üblichen Depri-Stimmung eingegroovt. Honey zeigt abermals seine irritierende Seite und am Ende gibt es dann doch noch eine kleine Überraschung als Gina-Lisa Lohfink das Camp verlassen muss und Loser Malle-Jens bleiben darf. Der MEEDIA-Dschungelcheck.

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Wie war die Prüfung?

„Unter Strom“: Wieder ein Klassiker unter den Dschungelprüfungen. Experte-Honey: „Eigentlich sind die Prüfungen so ausgelegt, dass man sie fast nicht schaffen kann. Da muss man schon außergewöhnliches leisten.“

Honey muss in einem lächerlichen Känguru-Kostüm, das schwer nach Hase aussieht, einen Parcours bewältigen. Auf dem Kopf des Kostüms befinden sich zwei Drähte, zwischen denen er auf seinem Weg einen heißen Draht führen muss. Berührt er mit seinen Kopf-Drähten den „heißen Draht“, bekommt Marc einen Stromschlag und wird wahlweise mit Ameisen, Kakerlaken oder Schleim übergossen. Ein Schlägle pro Abschnitt ist erlaubt. Daniel: „Honey, nicht nur ich, sondern mit Sicherheit auch Millionen besorgter Deutscher, stellen sich die Frage: Kannst du atmen?“ Honey: „Ja, ich kann atmen.“ Alle atmen auf. Nach einigen Stromschlägen für Marc gibt es fünf Sterne.

Der Fall Honey geht weiter:

Honey schüttet am Lagerfeuer Marc Terenzi sein „Herz“ über seinen atzer vom Vortag aus, als er die Prüfung absagte: „Das war nicht meine Prüfung, definitiv nicht. Wenn ich nur ein bisschen mehr Platz gehabt hätte. Wenn ich mich nur ein bisschen hätte bewegen können: kein Problem. Das war komplett tight Bei mir war es komplett tight.“

Später im Dschungeltelefon: „Man würde es mir innerhalb von zwei Sekunden anmerken, wenn es irgendeine Fassade geben würde. Aber die gibt es nicht.“

Honey vertreibt sich seine Zeit, indem er irre grinsend Blätter rupft oder vor Hankas Augen Fliegen tötet. Honey im Dschungeltelefon: „Das macht Spaß.“ Creepy Honey.

Zu Mitreden

Die „Stars“ haben gegen diverse Dschungelregeln verstoßen. Sie haben Zigaretten getauscht, Mikrofone abgelegt, sind alleine zur Toilette gegangen, die Feuerwache wurde nicht zu zweit absolviert, sie haben sich bei der Wahl zur Dschungelprüfung abgesprochen. Zur Strafe müssen die Raucher alle Zigaretten abgeben und 15 von insgesamt 16 Luxusgegenständen werden einkassiert (jeder durfte zwei mitnehmen).

Hanka kündigt an, dass sie ohne ihre geliebte Frischhaltedose nicht im Camp bleiben kann. Wegen Hygiene usw. (Sie lagert dort immer ihr Klopapier ein). Die anderen lenken ein und alle außer Hanka geben ihre Luxusgegenstände ab. Dies sind: Thomas (Kissen und eine Kette), Honey (Fitness-Matte und ein Sitzkissen), Jens (Kissen und Parfüm), Marc (Fitness-Band und Ohrstöpsel), Gina-Lisa (Schlafbrille und Ohrstöpsel), Hanka (getönte Tagescreme), Florian (Kuscheldecke und Augencreme) und Kader (Make-Up-Puder und Kajalstift).

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Große Frage: Was passiert mit Kader ohne Kajal?

Bester Kandidaten-Spruch:

„Ich muss Lulu, kommste mit?“ Honey fordert Marc zum gemeinschaftlichen Pullern auf.

Wer fliegt raus?

Gina-Lisa Lohfink muss raus, Jens kassiert ein „Vielleicht“.

Favoriten

Kader und Marc – wie gehabt.

#Ibes.Tweet des Tages:

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