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„Er ist wieder da“ und „Schande“: So heftig kritisieren B.Z., Mopo und Berliner Kurier die Mahnmal-Rede von AfD-Mann Björn Höcke

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Die Hamburger Morgenpost zeigt ein Foto des Reichspropaganda-Ministers Joseph Goebbels aus dem Jahr 1934 und daneben ein Bild von Höcke aus dem Jahr 2017. Beiden in einer ähnlichen Pose. Die Zeile dazu lautet: „Er ist wieder da“. Unterzeile: „AfD-Anführer Höcke verhöhnt Holocaust-Opfer mit widerlicher Nazi-Rede.

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Die Hamburger Morgenpost zeigt ein Foto des Reichspropaganda-Ministers Joseph Göbbels aus dem Jahr 1934 und daneben ein Bild von Höcke aus dem Jahr 2017. Beiden in einer ähnlichen Pose. Die Zeile dazu lautet: „Er ist wieder da“. Unterzeile: „AfD-Anführer Höcke verhöhnt Holocaust-Opfer mit widerlicher Nazi-Rede“.

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Der Berliner Kurier, der inhaltlich mit der Mopo kooperiert, setzt auch auf das Wortspiel mit den Buch-Titel zum lustigen Hitler-Bestseller von Timur Vermes. Dazu zeigen sie einen Höcke mit Hitlerbärtchen.

Die B.Z. bezieht sich auf ihrer Titelseite konkret auf die Rede des Politikers, in der er sagt, dass „die Deutschen das einzige Volk“ seien, dass sich „ein Denkmal der Schande in seine Hauptstadt pflanzt“. Für die Redaktion ist der Auftritt von Höcke eine Schande, nicht aber das Holocaust Mahnmal in Berlin.

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