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„Was für eine KAItastrophe!“ Die Zeit zieht im Boulevard-Stil Bilanz der Diekmann-Ära bei Springer

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Zeit-Leser dürften in der neuesten Ausgabe auf Seite 26 überrascht sein. Ist da technisch etwas schief gelaufen und aus Versehen eine Bild-Titelseite in Die Zeit geraten? Doch die ungewohnte Optik ist gewollt: Die Zeit widmet dem scheidenden Springer-Mann Kai Diekmann eine Seite im Bild-Stil - mit zahlreichen Fakten zu Diekmanns Karriere.

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In einer ausführlichen Zeitleiste präsentiert die Zeit-Seite z.B. Diekmanns Karriere vom Springer-Volontär über den Bunte-Chefreporter, WamS-Chefredakteur bis zum langjährigen Bild-Chef. Seine dortige Ära hat Die Zeit zusätzlich mit einer wenig schmeichelhaften Auflagenkurve illustriert. Ebenfalls auf der Zeit/Bild-Seite: Diekmanns Twitter-Statistiken, Fotos aus verschiedenen Frisur-Phasen und seine Bestzeit im Halbmarathon.

MEEDIA dokumentiert die Seite mit freundlicher Genehmigung der Zeit. Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zu einer größeren, lesbaren Version.

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Alle Kommentare

  1. Die BILD Zeitungs Leser sterben eben langsam aus, die Dummheit der Menschen ledider nicht.
    Zum Vorwurf gegenüber Herrn Diekmann möchte ich mich nicht weiter äußern, eine Anzeige stellt sich heute schnell. Obwohl Verschwiegenheit garantiert wird, hört man dann den Ermittlungsstand auf N24 oder liest ihn in der BILD Zeitung.
    Und hier schließt sich der Kreis. Wer ständig übelst austeilt und andere in Gruben schubst, der darf sich nicht wundern, wenn er irgendwann selbst hineinfällt.

  2. „Was für eine KAItastrophe!“ Die Zeit zieht im Boulevard-Stil Bilanz der Diekmann-Ära bei Springer

    Die Auflage von über fünf Millionen auf unter zwei bringen — tolle Leistung!

  3. DIE ZEIT ist längst zum Boulevardblatt für Besserverdienende mutiert und betreibt im großen Stil Kampagnenjournaille – so karikiert sie sich selbst.

    Rolf Hochhuth, deutscher Dramatiker (z.B. „Der Stellvertreter“), geboren 1931, bemerkte schon 2012:
    » ZEIT/FAZ : Nur weil nicht in Berlin, sondern in Hamburg und Frankfurt
    ihre Redaktion, hält man irrtümlich immer noch für denkbar,
    dass sie nicht offizielle Organe des Kanzleramtes sind.«
    (Buch: Hochhuth: »Was vorhaben muß man/ Aphorismen«, Seite 67)

  4. Sehr gut!

    Die „Erfolgskarriere“ eines linientreuen Systemjournalisten….

    So einer kann auch „Kanzler“ oder „Bundespräsident“!

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