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#PrayforBerlin und #IchbineinBerliner: So solidarisiert sich das Netz mit Berlin

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#IchbineinBerliner: Hashttag nach dem Vorbild John F. Kennedys

In den Stunden nach der Todesfahrt in den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche solidarisiert sich das Netz in bekannter Manier mit der deutschen Hauptstadt. Wie nach den Anschlägen von Paris und Brüssel kursiert der Hashtag #Prayfor auf Twitter, Facebook & Co. Auch das Kennedy-Zitat #IchbineinBerliner erlebt in den sozialen Medien ein Revival. Vereinzelt kritisieren Nutzer aber auch die Austauschbarkeit des Trauerreflexes im Social Media-Zeitalter.

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Nach #PrayforParis, #PrayforBrussels solidarisiert sich die Netzgemeinschaft nach dem mutmaßlichen Lkw-Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz unter dem Hashtag #PrayforBerlin mit der deutschen Hauptstadt und seinen Bürgern:

Auch das berühmte Zitat des früheren US-Präsidenten John F. Kennedy erlebte als Hashtag #IchbineinBerliner eine Renaissance:

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In die kollektive Trauer mischten sich unterdessen auch einige kritische Töne:

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Alle Kommentare

  1. „Je suis Berlin“

    Das hat alles nix mit nix zu tun…

    Wir müssen jetzt vor allem die Muslime in Deutschland und Europa vor Hetze und Vorurteilen schützen!

    Islam ist Frieden!

    Ohne die Lügenpropaganda der 5. Kolonne des Islam-Faschismus, den link-reaktionären Systemjournalisten, wäre die Stimmung im Land längst gekippt und die Regierung hätte die „Kriegsflüchtlinge“ und „geflüchteten“ längst in geschlossenen Lagern interniert.
    Warum sollen jetzt wir hinter Beton-Barrieren und Stacheldraht leben…DIE gehören weg gesperrt und abgeschoben!

    1. Das ist typischerweise das Einzige, was Ihnen einfällt: das Verbrechen eines Einzelnen zu instrumentalisieren, um eine Internierung ganzer Volkgruppen bzw. Religionszugehörigkeiten zu fordern. Schon mal darüber nachgedacht, wann wir das zuletzt in Deutschland hatten? Aber nee, klar, das ist jetzt wieder solch ein unzulässiger Vergleich, die böse böse Nazikeule, fast gänzlich aus der Luft gegriffen …
      Um es klar zu sagen: Bei dieser Tat gibts nichts zu relativieren und zu beschönigen. Die Terrorgefahr wird aber auch nicht geringer, wenn wir jetzt selbst radikal reagieren und vielleicht eine Art Guantanamo auf deutschem Boden errichten. Ein härteres Durchgreifen und schnelleres Abschieben von Kriminiellen und allen, die unseren Werten erkennbar ablehnen, halte ich aber durchaus für angebracht.

      1. Da kommen sie wieder aus den Löchern gekrochen, die hässlichen Anschlagsrelativierer und dumpfen Islamistenversteher und die fanatischen Merkelsymphatisanten. Wiederlich diese linientreuen Fanatiker.

      2. aber ja doch ! Putin ist schuld, oder die AfD je nach Özdumir…

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