Streit in Wikipedia-Community: AfD-Funktionär „Magister“ ins höchste Schiedsgericht gewählt

Für viele Web-Nutzer ist Wikipedia das wichtigste Nachschlagewerk, dem sie nahezu blind vertrauen
Für viele Web-Nutzer ist Wikipedia das wichtigste Nachschlagewerk, dem sie nahezu blind vertrauen

In der deutschen Wikipedia ist ein Streit um die Ernennung eines neuen Mitglieds des mächtigen Schiedsgerichts entbrannt: Ein AfD-Funktionär hat sich in das höchste Entscheidungsgremiums der Online-Enzyklopädie wählen lassen. Nachdem sein AfD-Engagement bekannt wurde, traten drei Mitglieder des Schiedsgerichts gleichzeitig zurück. Nun wird in der Wikipedia heftig über den Vorgang diskutiert.

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Der Wikipedia-Autor „Magister“ hat in zehn Jahren mehr als 2.700 Änderungen in Artikeln vorgenommen. Der Artikel „Deutscher Orden“ ist vor allem sein Werk. Daneben hat er eine Reihe von Nazi-Kampfpanzern in der Enzyklopädie verewigt. Im Artikel „Berchtesgaden“ redigierte er Dinge zu Hitlers Leben am Obersalzberg. Zu seinem AfD-Engagement schrieb „Magister“ in der Wikipedia: „Ja, ich bin Mitglied der AfD, das Ganze auf Kreis- bzw. organisatorisch Landesebene, also kein Mitläufer. Und ich vertrete also öffentlich die Positionen dieser politischen Vereinigung.“

Seiner Benutzerseite bei Wikipedia kann man entnehmen, das „Magister“ einen Audi fährt, nordische Sprachen spricht und aus Mecklenburg-Vorpommern kommt. Außerdem schreibt er über sich: „Dieser Benutzer lebt im Beitrittsgebiet. Er ist deshalb kein kluger Bevölkerungsteil. Aber dafür entscheidet er schon wieder, wer Bundeskanzler wird.“ Was die AfD betrifft, so hielt sich „Magister“ zumindest mit diesem Benutzeraccount auffällig zurück. Eine Reihe von Wikipedia-Benutzern hat jedoch noch weitere, sogenannte Sockenpuppenaccounts.

Nachdem sie von „Magisters“ AfD-Verbindung erfuhren, legten Anfang September 2016 drei von sieben Schiedsgericht-Mitgliedern um sieben Uhr morgens ihre Ämter nieder. Beim Schiedsgerichtsmitglied „Alnilam“ erfolgte der Rücktritt nach eigenen Angaben „aus persönlichen Gründen“, bei einem weiteren ohne nähere Begründung, doch der Verdacht liegt nahe, dass alle drei Rücktritte mit der Personalie „Magister“ zu tun haben. Nun besteht das mächtige Wikipedia-Schiedsgericht nur noch aus fünf Mitgliedern, darunter auch AfD-Mitglied „Magister“.

Eine der Zurückgetretenen schrieb in einer Stellungnahme, er habe ein „moralisches Dilemma“, wenn sie im Schiedsgericht „mit einem Funktionär einer Partei zusammenarbeite“, „deren Programm wider die Grundprinzipien der WP [Wikipedia]“ steht. Zudem könne sie „nicht mit jemandem zusammenarbeiten kann, der explizit für die Meinung einer rechtspopulistischen Partei einsteht.“ Es widerstrebe ihr, die AfD in direkt in der Wikipedia „salonfähig“ zu machen. Magister wiederum erklärt an Ort und Stelle, er sei „als engagierter User“ und aufgrund seiner Vita in das Schiedsgericht gewählt worden.

In der Diskussion schrieb ein Wikipedia-Autor: „Man kann über eine böse Absicht, die Wikipedia und das SG [Schiedsgericht] mit rechtsrandiger AfD-Ideologie zu infiltrieren spekulieren oder es lassen. Den beschriebenen Weg ins SG [Schiedsgericht] empfinde ich jedoch bereits als dubios und täuschend“. Ein anderer behauptet, dass die AfD versuche, die Wikipedia „zu unterwandern“, sei „nicht verwunderlich“. In der Diskussion fielen aber auch Begriffe wie „Hexenjagd“, „Diskriminierung“ und „Gesinnungskontrolle“.

Das Schiedsgericht ist eine Institution zur Lösung von Konflikten zwischen Benutzern. Es wurde 2008 geschaffen und ist als letzte Instanz im Konfliktlösungsprozess gedacht. Meinungsverschiedenheiten und Editierkriege, sogenannte Edit-Wars, sind häufig in der Wikipedia, besonders bei politisch strittigen Themen. Das Schiedsgericht trifft sich wöchentlich per Skype zu einer Telefonkonferenz, die nichtöffentlich ist. Die Anrufung des Schiedsgerichts ist freiwillig, dessen Entscheidungen jedoch sind bindend. In einem Meinungsbild zur Aufgabentrennung wurde festgelegt, dass Schiedsrichter nicht gleichzeitig eine andere wichtige Funktion, wie z. B. Bürokrat oder Checkuser, ausüben können. Gerade deshalb werfen verschiedene Wikipedianer dem AfD-Schiedsrichter „Magister“ nun Befangenheit vor.

Auch der Wikipedia-Autor „JosFritz“ meldete sich in der Debatte um die Personalie „Magister“ zu Wort und wurde daraufhin prompt dafür von dem Wikipedia-Administrator „Horst Gräbner“ gesperrt. Begründung: „wiederholter Verstoß gegen WP:ANON“. Dahinter verbergen sich die Wikipedia-Regeln zur Anonymität, nach denen ein Benutzer unter keinen Umständen die wahre Identität eines anonym agierenden anderen Nutzers offenlegen darf. AfD-Mitglied „Magister“ war bis dahin anonym in der Wikipedia unterwegs gewesen. Der Administrator „Tsor“ verlängerte die Sperre von „JosFritz“ auf einen ganzen Monat. Inzwischen wurde diese wieder aufgehoben. „Tsor“ will nun sein Amt abgeben.

Normalerweise werden sämtliche Änderungen bei Wikipedia in der sogenannten Versionsgeschichte gespeichert, samt Benutzer, Inhalt der Änderung und Datum. Nur in sehr seltenen Ausnahmefällen wird auch dies gelöscht, eine sogenannte Versionslöschung. Sechs Editierungen, die „JosFritz“ auf seiner Benutzerseite und der einer weiteren Wikipedia-Autorin vorgenommen hat, wurden ebenfalls versionsgelöscht. Damit können die Äußerungen des Wikipedia-Autors zur Wahl des AfD-Funktionärs von normalen Usern nicht mehr betrachtet werden.

Die Debatte in Wikipedia geht derweil weiter. Zwei Wikipedia-Autoren forderten gestern Abend bereits den Rücktritt des Schiedsrichters „Magister“.

 

 

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Alle Kommentare

  1. Habe für auch dieses Jahr für Wikipedia gespendet. Der tendenziöse „regierungsfreundliche“ Einschlag in vielen politischen Artikeln, aber auch in Wirtschafts- und Technik- Artikeln (Kernenergie, Energiewende) ist oftmals offensichtlich dem herrschenden Zeitgeist geschuldet. Eine 100%-objektive Darstellung politischer Artikel ist schwer machbar wenn die Autoren nun einmal dem Mainstream entsprechen, mehr Neutralität wäre an manchen Stellen aber wünschenswert. Ich gehe davon aus, das wegen eines Linken-Parteimitglieds im Schiedsgericht nicht so ein Riesen-Buhei veranstaltet worden wäre. Würde Magister wegen seiner Parteimitgliedschaft ausgeschlossen ohne das er eine Regelverletzung begangen hätte wäre Wikipedia in meinen Augen erledigt.

  2. Einei weitere Facette der 360-Grad-Kampagne des politisch-medialen Mainstream gegen die AfD. Dabei ist Wikipedia in Deutschland eindeutig politisch linksgrünlastig, und regierungskritische Stimmen werden gerne mit den üblichen negativen Etiketten „rechtspopulistisch“, „Verschwörungstheorie“ etc, beklebt.

  3. Die drei Zurückgetretenen sind Idioten. Anstatt ein Gegengewicht zum Magister zu bilden, haben sie ihm das Schiedsgericht einfach so überlassen.

    Dann sollen sie sich aber bitte auch gefälligst nicht beschweren, wenn zukünftig Schiedsurteile nicht ihrem Weltbild entsprechen.

  4. Der Wikipedia habe ich schon lange nichts mehr gespendet – dem unübersehbaren neo-linken Drall der letzten Jahre nach zu urteilen, hat man es dort bei den einen oder anderen Themenbereichen nicht sonderlich mit Objektivität oder Neutralität.

    Da kann ich mal auch gleich Bild, SZ, Spiegel, Tagesschau sowie die anderen Qualitätsmedien (haha) für meine Recherchen nutzen …

  5. Gut, dass die anderen vier „Schiedsrichter“ zurückgetreten sind:
    Wer nachweislich derart intolerant ist wie diese vier Schiedsrichter, der sollte da nichts verloren haben.

    Andererseits würde ich wetten: So Wiki-Nazis wie „kopilot“ und „Jesusfreund“ waren garantiert nicht unter den Zurückgetretenen, leider.

  6. Als zahlendes DeFacto-Mitglied bei der WIKIPEDIA werde ich da mal nachfragen und vielleicht Konsequenzen ziehen müssen. Den neuen rechten Flügel der CDU braucht kein Mensch und ausgerechnet die Deutschen überhaupt nicht.

    zu Bernd Höcke, aus GOOGLePlus: Wer selbst die CDU und deren Umfeld als Links bezeichnet und dann noch mit Gesinnung kommt, der steht wohl ganz rechtsaußen. Und, verdammt nochmal, welches Volk meint er eigentlich, das ausgerechnet hinter einem Goebbels-Double stehen soll. So eine penetrante Selbstverliebtheit läßt schon am gesunden Menschenverstand zweifeln, stimmt’s? Zumal dann noch das zutiefst unsoziale Parteiprogramm Bände spricht, da kann die AfD (der neue rechte Flügel der CDU) sich hinter den Flüchtlingen verstecken, wie sie will…

    1. „Als zahlendes DeFacto-Mitglied bei der WIKIPEDIA“ – also dann sind sie der einzige Mensch. Es gibt keine Wikipedia-Mitgliedschaft.

      Ironie bei der ganzen Sache – von ganz rechts kommt der Vorwurf, Wikipedia sei links versifft, von ganz links, es sei rechts unterwandert. Am Ende müssen wir Wikipedia-Autoren doch was richtig machen.

      Und ganz ehrlich – dieses Genörgel von Leuten, die nie etwas beitragen aber unsere ehrenamtliche Arbeit kostenlos nutzen ist schlichtweg ignorierbar. Ja dann lest doch nicht mehr Wikipedia, wie ihr Pseudo-Kritiker immer wieder androht. Ey, wir arbeiten nicht für Geld. Bleibt weg, wenn wir so schrecklich sind.

    2. Sie haben völlig Recht. Es gibt auch noch viel mehr Parteien, die kein Mensch braucht. Eine Partei reicht doch vollkommen.

  7. Ich weigere mich, einen Artikel zu lesen, in dem einem schon beim Überfliegen die Fehler nur so entgegenspringen. Arbeitet der Autor sonst für Focus-Online? Dort ist man solche Schludrigkeit vielleicht gewohnt, von meedia erwarte ich nicht mehr und nicht weniger als ein professionelles Niveau. Das sollte auf einer solchen Plattform eine Selbstverständlichkeit sein.

    Wenn gegendert wird, dann bitte richtig: Wenn eine Frau Mitglied ist, dann erklärt „sie“ und nicht „er“ etwas. Und statt „entscheid“ steht im Original „entscheidet“. Es ist wohl auch kaum so, dass ein AfD-Mitglied erklärt, die AfD sei „rechtskräftig als nicht grundgesetzkonform erachtet“ worden. Das „nicht“ dürfte hier schlicht zu streichen sein. Und wie ist der letzte Satz zu verstehen, dass zwei Wikipedia-Autoren den Rücktritt des Schiedsgericht-Mitgliedes verlangt hätten. Wieviele Autoren hat die deutsche Version von Wikipedia? Laut statista waren es um die 167.000. Welche Relevanz hat dann die Forderung nach Rücktritt durch genau zwei Autoren? War der Autor dieses Textes vielleicht einer davon?

      1. @Marvin Oppong
        Mit diesem Artikel haben sie gezeigt, dass sie nicht als seriös gelten können.

        „rechtskräftig als nicht grundgesetzkonform erachtet“ ist zwar ein Originalzitat, jedoch fehlt der Kontext. Im Original heisst es nämlich:

        „Ich wurde aufgrund meiner Vita und meines Handelns in der de:WP gewählt und werde dieses Mandat bis zum Ende der Legislatur behalten; mit einem selbst gesetzten Vorbehalt: Die AfD wird rechtskräftig als nicht grundgesetzkonform erachtet.“

        Und sowas nennt sich Journalist.

  8. Richtig so. NSAfD-Mitglieder, besonders, wenn sie sich als Täter und nicht als Mitläufer bezeichnen, gehören nicht in die Wikipedia.

    Leute, lernt aus der Vergangenheit.

    1. > Leute, lernt aus der Vergangenheit.

      Was meinst Du damit?
      Soll ich von Jesus lernen oder von dem der Mohammed genannt wurde und den Koran diktierte? Oder besser doch von Muhammad Ali? Bruuuaaaah!

      1. NeZ, Sie wissen schon, dass Ihr Beitrag justiziabel ist, oder?
        Ich habe mal einen Screenshot gemacht und an die Bundesgeschäftsstelle der AfD geschickt.

  9. Diese Auseinandersetzung zeigt wieder deutlich in welches Fahrwasser die Demokratie in Deutschland geraten ist. An Sachlichkeit fehlt es auf allen Ebenen, wenn es um die AfD geht. Man kann nur hoffen und wünschen, dass die Altvorderen bei den nächsten Wahlen weiter abgestraft werden.

    1. Frauke hat ihre Leute in der Wikipedia untegebracht, um der linksgrünen Propaganda die Wahrheit entgegen zu setzen. Nun ist einer (*EINER*) enttarnt worden. Herrje, weshalb der Aufruhr? Hat das linksgrüne Pack etwa Angst, dass Wikipedia gar nicht so linksgrün verseucht ist, wie man immer berichtet?

  10. Nun so kann man genau erkennen, wem es nicht um Fakten, sondern um ideologische Prinzipien geht und wer andere Meinungen, auch wenn diese nicht als falsch zu beweisen sind, nicht ertragen kann. Bei Wikipedia sollte es um Fakten gehen und es ist mir absolut egal wer was denkt, oder in welcher Partei beheimatet ist, es zählen alleine die Fakten.
    Dass mann immer alle „Nichtlinken“ unter Generalverdacht stellt, zeigt für mich nur eines, dass sich sich einige Personen nicht auf die Finger schauen lassen wollen, so verhalten sich Menschen die etwas zu verbergen haben und mit anderen Meinungen nicht umgehen können.

  11. Der Mann hat offensichtlich Humor, dem die anderen Pharisäer nur mit Boykott begegnen können.
    Erinnert an die 1930er, nur dass man heute nicht mit Schildern vor jüdischen Geschäften auftaucht, sondern mit einer unkritischen Presse ein Aufschrei der Allgemeinheit heraufbeschwören will, auch wenn die Allgemeinheit im Kopf viel weiter ist. Damn, … hätte man dem Bürger nur weniger von Grundrechten erzählt. Jetzt hat man den Salat mit aufgeklärten Grundrechtsträgern.

  12. Ein Lexikon sollte keine „Grundprinzipien“ haben, wider die Programme von Parteien stehen können. Ein Lexikon sollte einzig und allein strikt sachlich und neutral sein. Glücklicherweise gibt es inzwischen zumindest im englischsprachigen Bereich mit Infogalactic eine vollwertige Alternative zu Wikipedia.

    1. Die sogenannte Online-Enzyklopädie „InfoGalactic“ wurde von Alt-Right-Spezi und Breitbart-Liebling Vox Day gegründet. „Strikt sachliche und neutrale“ Einträge werden Sie dort garantiert vergebens finden.

  13. Wer braucht Wikipedia, eine Spiegelbild der Schwarmintelligenz. Leute fresst Sch…e denn Millionen Fliegen können nicht irren. Und die (A)nalphabeten (f)inden das (D)ufte.

    1. Zur Urteilsbildung über „Magister” sei der eingangs erwähnte „Deutscher Orden”-Beitrag auf Wikipedia empfohlen. Am besten unter der Fragestellung, ob man selbst zu einer solchen Arbeit fähig wäre.

  14. Kann man aus der Passage „Stellungnahme Wikipedia“ schließen, dass der Artikel schon vor der Stellungnahme fertig geschrieben war? Geht so eine neutrale und unvoreingenommene Recherche?

    Und gibt es diese Stellungnahme nun eigentlich?

    1. Es handelt sich hier um einen Platzhalter, der von der Redaktion versehentlich nicht entfernt wurde. Es ist gängige Praxis, einen Text zu verfassen und anschließend Betroffene um Stellungnahme zu bitten. In diesem Fall konnten wir aufgrund des bestehenden Aktualitätsdrucks nicht warten, bis uns die Stellungnahme von Wikimedia Deutschland e.V. erreicht hat.

      1. @Marvin Oppong
        Wikimedia Deutschland e.V. hat rein gar nichts damit zu tun, wer in der Wikipedia welche Ämter bekommt. Er hat auch nichts mit den Inhalten der Wikipedia zu tun. Was also erhoffen SIe sich von einer Stellungsnahme?

  15. Warum treten auf einmal alle Wikipedia Faschisten zurück??? Merkwürdig ist das die Lebensläufe der anderen nicht öffentlich gemacht werden & Thematisiert werden. Die Mitglieder des Schiedsgericht die jetzt zurück getreten sind könne weitaus schlimmere Lebensläufe haben als AFD Mitglied zu sein. Wenn es schon so bei Wikipedia eskaliert, was passiert dann erst wenn die AFD Stärkste Partei wird? Bürgerkrieg!? In den USA sehen wir bereits was fake News über Trump mit den nicht bewussten Faschisten gemacht hat die zum Teil ein Vorstufe des Bürgerkriegs auf die Straßen der USA bringen.

    1. @Karlo, das hast du falsch verstanden. Die Zurückgetretenen sind eben keine Rechten. Sie haben mit ihrem Rücktritt gezeigt, dass sie mit einem AfD-ler nicht zusammenarbeiten wollen. Der Betreffende („MAGISTER“) ist hingegen bislang noch nicht zurückgetreten.

      1. Warum sollte er zurücktreten? Ein Linken-Politiker muss schließlich auch nicht zurück treten, nur weil irgendwelchen Wikipedianern seine Meinung en nicht passen.

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