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„Am schlimmsten ist der Spiegel“: Weltwoche-Chef Köppel rechnet mit deutscher Trump-Berichterstattung ab

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Medien sollten berichten, nicht Wahlkampf machen, sagt Weltwoche-Chef Roger Köppel im Interview mit MEEDIA. Die Leute, die vom Versprechen an die Leser und Zuschauer leben, hätten systematisch an der Wirklichkeit vorbeipubliziert. Das gelte vor allem für die us-amerikanischen Medien. Aber auch mit den deutschen Medien geht Köppel hart ins Gericht.

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Wie fällt ihr Urteil über die Arbeit der meisten Journalisten während des US-Wahlkampfes aus?
Die Medien haben total versagt, vor allem die amerikanischen, aber auch die deutschen. Völlig daneben war allerdings die Stellungnahme von Kanzlerin Merkel, die vom hohen Ross herab die Amerikaner nach der Trump-Wahl zur Einhaltung der Menschenrechte mahnte. Frau Merkel sollte sich zuerst um die Einhaltung vernachlässigter europäischer Rechte kümmern, wie zum Beispiel die Asylgesetze oder das Verbot, verschuldeten EU-Staaten zu helfen.

Was haben die Medien denn genau falsch gemacht?
Medien sollen berichten, nicht Wahlkampf machen. Das aber machten sie: krampfhaft gegen Trump. Für Clinton. Und sie haben diesen Wahlkampf auch noch verloren. Wie peinlich. Die Leute, die vom Versprechen an die Leser und Zuschauer leben, sie würden den Leuten die Wirklichkeit erklären und selber die Wirklichkeit verstehen, haben systematisch an der Wirklichkeit vorbeipubliziert.

Sie sagen, dass die Medien nie objektiv über Trump berichtet haben. Liegt das auch daran, dass der künftige US-Präsident lange nur als Witzfigur und nicht als ernstzunehmender Kandidat wahrgenommen wurde?
Genau. Die Mainstream-Medien ergriffen total scheinheilig und einseitig Partei gegen Trump und für Clinton. So schafft sich ein Berufsstand ab.

Ist das jetzt nach der Wahl besser geworden?
Nein. Man steckt gehässig im Anti-Trump-Winkel fest.

In ihrem aktuellen Editorial schreiben Sie selbst, dass Sie Ihre Trump-Faszination erst heimlich im dunkeln Gästezimmer (ergo Kämmerlein) auszuleben wagten. Hat auch die Weltwoche zuerst einseitig über Trump berichtet?
Die Weltwoche hat als Zeitung eine klare Linie, aber auch die größte Offenheit für andere Standpunkte. Im US-Wahlkampf haben wir beide Kandidaten aus mehreren Perspektiven beleuchtet. Wir machten nicht mit bei der Heiligsprechung von Hillary, aber auch nicht bei der Verteufelung Trumps. Begeistert bin ich nicht über Trump, aber über die Unabhängigkeit der US-Wählers, die sich von der Propaganda nicht beirren ließen.

Gibt es ein deutsches Medium, das Ihnen besonders negativ aufgefallen ist?
Am schlimmsten ist der Spiegel. Das hat mit Journalismus nichts mehr zu tun. Zuerst war Trump ein Wahnsinniger, jetzt ist er auf dem Cover eine Super Nova, ein Feuerball, der die Erde vernichtet. Das ist nicht nur dumm. Dahinter steckt vor allem die hochnäsige, ja hasserfüllte Verachtung eines einwandfreien demokratischen Volksentscheids, der Trump ins Amt brachte. Der Spiegel ist heute ein Sturmgeschütz gegen die Demokratie, gegen das Volk.

Gibt es aus Ihrer Sicht auch Positiv-Beispiele?
Weltwoche-Kolumnist Henryk Broder war wie immer eine wohltuende Gegenstimme der Vernunft.

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Welche Folgen wird der Trump-Sieg für die Medien haben?
Ich hoffe, eine heilsame.

Wie sollten sich die Medien Trump denn jetzt nähern?
Natürlich kritisch, aber man sollte ihn und die Leute, die ihn gewählt haben, ernst nehmen. Interessanter als Trump war für mich immer der gewaltige Zulauf, den er erzielte. Man muss sich damit abfinden, dass ihn die Amerikaner freiwillig wählten, weil sie etwas anderes wollen als eine Fortführung der schlechten linken Politik Obamas.

Der ganze Wahlkampf zeigte aber auch, dass Trump, wie auch andere Populisten das Spiel mit der Angst meisterlich beherrscht. Sie ziehen Teile ihres Erfolges und ihrer Energie aus dem Bedienen der Wähler-Ängste. Arbeiten die ihnen nahestehenden Medien, wie auch die Weltwoche, mit ähnlichen Techniken?
Wir stehen keinen Politikern nahe, sondern der Schweiz und ihren Grundwerten: freie Meinungsäusserung, Selbstbestimmung und Rechtsstaat. Die Ironie dieses US-Wahlkampf war, dass genau die Leute, die Trump Angstmacherei vorwarfen, die größte „Habt Angst vor dem bösen Mann“-Kampagne der Geschichte machten. Unterschätzen Sie nie den Faktor Heuchelei in Medien und Politik.

Aber Herr Köppel, Sie sind ja gar nicht unabhängig, sondern Parteimitglied der Schweizerischen Volkspartei (SVP) und wurden 2015 in den Nationalrat der Schweiz gewählt. Das macht die Weltwoche schon auch zu einem Parteiblatt.
Nein. Ich bin 100 Prozent unabhängig und folge meinen Überzeugungen. Keine Partei gibt mir Weisungen, aber ich engagiere mich für die Schweiz im Rahmen der grössten liberalkonservativen Partei der Schweiz, der SVP. Im Unterschied zu Deutschland haben wir weder ein Berufsparlament noch einen Fraktionszwang. Ich arbeite also. Zudem: Ich teile die Grundwerte der Partei, bin aber kritisches Mitglied. Die Weltwoche selber hat unter meiner Führung den grössten SVP-Skandal aufgedeckt, und auch seit ich Mitglied bin, immer wieder kritisch über die Partei berichtet. Ausserdem schreiben in der Weltwoche, die keine institutionellen Bindungen an irgendeine Partei hat, dauernd auch Linke oder andere, SVP-kritische Bürgerliche.

Zum Trump-Triumph gehört auch der Siegeszug von Breitbart.com. Wie stehen Sie zu dieser Nachrichten-Plattform. Wie man hört, sind die gerade in Europa auf der Suche nach Partnern. Würde die Weltwoche mit Breitbart – beispielsweise in der Schweiz – oder auch in Deutschland zusammenarbeiten?
Ich kenne Breitbart zu wenig, aber ich freue mich immer über mehr Vielfalt statt Einfalt in den Medien. Meines Wissens schreibt James Delingpole vom Spectator für Breitbart, ein brillanter Autor, der auch schon für uns geschrieben hat. Wenn die Delingpole nehmen, können sie nicht so schlecht sein.

Wäre der bundesdeutsche Wahlkampf, der jetzt nun ja bald startet, mit der sich abzeichnenden massiven AfD-Debatte, nicht eine große Chance für die Weltwoche den Sprung nach Deutschland zu wagen?
Ich mag Deutschland und die Deutschen, die von ihren eigenen Medien immer wieder zu Unrecht heruntergemacht werden. Es gibt in Deutschland ein verfilztes Medien- und Polit-Establishment, das den Bezug zur Wirklichkeit verloren hat, wie auch die illegale Völkerwanderung des letzten Jahres zeigte. Als bekennender Schweizer verfolge ich aber einen konsequent nicht-imperialistischen Ansatz. Ich glaube nicht, dass die Deutschen auf einen Schweizer gewartet haben, der über ihr faszinierendes und schönes Land berichtet!

Nachtrag und Anmerkung der Redaktion (18.20 Uhr):
Roger Köppel sagt: „Wir stehen keinen Politikern nahe“. An dieser Stelle sei erwähnt, dass der Chefredakteur Mitglied der Schweizerischen Volkspartei (SVP) ist und 2015 in den Nationalrat der Schweiz gewählt wurde. Deshalb haben wir im Anschluss nachträglich noch eine Nachfrage in das Interview eingefügt.

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Alle Kommentare

  1. Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine im französischen Mercantour hat die „Weltwoche“ drei Artikel gebracht, welche allesamt die Version vom „amoklaufenden Co-Piloten Andreas Lubitsch“ ungeprüft übernahmen. Einer davon lag an der Strafbarkeitsgrenze. Das ist kein wahrhaftiger Journalismus. Die Weltwoche ist nicht besser als der Hauptstrom, sie versteckt ihr Mitläufertum nur besser.

    Meine reflektierte Kritik an dieser Fehlleistung wurde mit Stillschweigen übergangen.

  2. Die komische Logik hab ich jetzt schon mehrmals gesehen: Trump hat gewonnen. In den Medien kam Trump negativ rüber. Ergo: Die Medienberichterstattung muss falsch oder voreingenommen gewesen sein, denn Trump hat ja gewonnen.
    Alleine die Tatsache ob ein Kandidat gewinnt oder nicht, macht die Berichterstattung nicht falsch. Dann soll doch Köppel mal konkret anhand von Artikeln nachweisen wo Fehler in der Berichterstattung waren. Trump kam vor allem deshalb negativ rüber weil er einen extrem negativen Wahlkampf gemacht hat. All die Dinge die berichtet wurden hat er tatsächlich gesagt. Hätte man die verschweigen sollen?

  3. Mit dem Urteil über Trump geben die angeblichen Mainstream- Medien auch die Stimmung wieder , denn zahlenmässig hat die Mehrheit der Amerikaner ihn nicht gewählt !
    Stattdessen beklagt man sich dass die kritisierten Blätter nicht das schreiben was man doch so gerne bestätigt haben möchte : nämlich dass die Flüchtlinge vor allem verkappte Vergewaltiger und Terroristen seien.
    Von den Fluchtgründen Zerstörung, Krieg und Not will man nichts wissen, glaubt aber jede einseitige Nachrede solange sie die das nur simple Weltbild stützt.

  4. „Anton”, sachtä Cervinski für mich, „glaupse aintlich, dattat nomma watt wiert mit denen?”
    „Nee”, sarich, „unt sindse auch sälps in schult, geht nu allet inne Wicken. Ainma wollnse noch Reibach machen, dann is Schicht im Schacht. Die ham kein Spässken auffe Maloche, n Pülleken Bier kenn die schomma ganich mehr, aba imma wichtig die Welt ärklärn. Da liecht der Hase im Pfeffer.”

  5. Wenn der „Spiegel“ ständig darüber klagte, dass der amerikanische Wahlkampf so schmutzig war, durfte er dann das Foto einer nackten Trump-Plastik (auf der unten was fehlte) verbreiten und darüber schreiben: „Der Kaiser hat keine Eier“?
    Heribert Prallt Kommentator der „Süddeutschen“, giftete in einem Essay über den „Trumpschen Populismus, der nun weltweit giftig strahlt“. The Donald als Naturkatastrophe also. Der Spiegel trieb die Verunglimpfung mit einem Titelbild auf die Spitze, auf dem ein feuerumwaberter Trump-Schädel auf die Erde zurast. Dazu die Zeile „Das Ende der Welt“ und darunter viel kleiner: „Wie wir sie kennen.“ Es war der Tiefpunkt des deutschen Nachrichtenmagazin-Journalismus. So machen die Nachfolger von Rudolf Augstein das „Sturmgeschütz der Demokratie“ zur Gulaschkanone.

  6. Die Schweizer Medien.
    Das heutige Westfernsehen der BRD.
    Danke für so viel Offenheit und erfrischendem realem Journalismus.

  7. Also irgendwie bleibe ich die ganze Zeit an dem Satz hängen von der Beigeisterung über unabhängigen US-Wähler, die sich von der Propaganda nich beirren ließen. Ja, weil sie halt der anderen Propaganda gefolgt sind, wie : Mexikaner sind alle Verbrecher und Vergewaltiger! usw. Waren doch genauso hohle Sätze, die ein ganz bestimmtes Ziel hatten. Daß man solchen Parolen dann folgt…begeistert mich gar nicht. Ich habe mich persönlich nicht von den Medien beeinflußt gespürt. Das was mich ganz pur erreicht hat, ist was Trump für Äußerungen gemacht hat. Und das allein hat gerreicht, daß der Mann für mich suspekt ist. Alle sagen, im Wahlkampf sagt man so einiges. Aber sorry, für mich hätten Fakten gezählt, worum es ihm in der Regierung und was er vorhat, geht. Aber was er gemacht hat…der ist menschlich für mich weit weit unten. Und so jemand vertraue ich auch dann nicht mehr als Präsident. Und das ganz ohne medial erschaffenes Feindbild…

    1. Trumps Aussagen waren das Kriminelle Ausländer in den USA nichts zu suchen haben.
      Aber so weit haben die Propagandamedien nicht geschrieben. Das ´´kriminell´´ wurde aus Kostengründen verschwiege…. äh weggelassen.

  8. Interessante Aussage. Deckt sich mit meinen Beobachtungen. Und da wäre nicht nur der „Spiegel“ zu nennen, auch der „Tagesspiegel“, „Die Welt“, „Zeit-Online“ und viele andere. Die Beiträge zu aktuellen Ereignissen sind inhaltlich aus der Sicht von Linken geschrieben. Es gibt außerdem widersprüchliche Aussagen von oppositionellen Politikern, die nun in Berlin RRG-Testlauf veranstalten, die Äußerung: „Wir haben ein Problem mit rechten Populisten“. Doch wenn ich mir die Kommentare und Beiträge besagter Medien durchlese, ist es genau andersrum – wir haben ein Problem mit linksradikalen Schreiberlingen und Redakteuren, die zu Hunderten sofort aufklappen wie eine Schweizer Taschenuhr, wenn jemand die Masseneinwanderung kritisiert – nicht anders waren die Beiträge zu Trumps Äußerung: „Er werde 3 Millionen Illegale rausschmeißen“. An Hand solcher Ereignisse kann sehr gut die Quelle der wahren „Demokraten“ erkennen, da unsere Medien und Verlage fast komplett von Grünen und Linksradikalen beherrscht sind – die werden auch nicht zensiert und können ihre Hasskommentare gegen Kritiker kolportieren. Und die Berichterstattung über Trump war für mich wie ein Sensor wie unsere politische Links-Propaganda funktioniert.
    Da fällt mir eine Geschichte ein, man stelle sich einen Raum vor, gefüllt mit Hunderten Leuten. Ein paar sind von den „Besorgten“. Plötzlich enthemmt sich ein Shitstorm gegen diese Leute aus Richtung der überwiegenden „weltoffenen indymedia-Fans“. Doch die wenigen „Besorgten“ lassen sich nicht darauf ein und sind plötzlich weg – was nun? Diese Weltoffenen merken es nicht und suchen ihr Feindbild. Weil dieses nicht mehr im Raum ist, wird einfach ein Feindbild erfunden und dramatisiert. So funktioniert Medienmanipulation nach Geschmack unserer Regierung. Man sieh nur Will, Maischberger &Co… Und der Protest ist nicht auf zensierte Medien angewiesen – er funktioniert im Stillen und die Überraschung könnte 2017 ganz anders verlaufen als man jetzt denkt.

  9. Was ich bei der Weltwoche (ebenso wie bei fast allen besorgten Bürgern) so faszinierend finde, ist ihre gleichzeitige Begeisterung für Putins Außenpolitik bei gleichzeitiger Verdammung der türkischen Regierung. Putin und Erdogan halten derweil Händchen.

  10. Danke meedia, dass ihr den Mann interviewt habt. Was immer Roger Köppel sonst noch tut oder sagt, mit seinen Aussagen hier hat er vollständig recht.

    Neben der Politik hat sich die deutsche Presse (samt Funk+Fernsehen) in den vergangenen zwei Jahren derartig desavouiert, dass man ihr nur noch ein rasches Verschwinden im Orkus der Kommunikationsgeschichte wünschen kann.

    Der letzte drücke den Spülknopf, bitte.

  11. Was auch immer man gegen oder für den Mann sagen kann- mit seiner Einschätzung über den Spiegel liegt er richtig.

    Ich frage mich inzwischen wann der Spiegel die nächsten Mitarbeiter entlassen muss. Der ist doch inzwischen unlesbar geworden.

    Jetzt beleidigen die auch noch die „alten weißen Männer“ in Deutschland (siehe Artikel Margarete Stokowski) die dummerweise die klassische Leserschaft des Spiegels sind…
    Da werden wohl wieder einige Abos wegbrechen…

  12. Wie kommen Sie auf die Idee, dass Herr Köppel ein „lupenreiner Nazi“ ist?
    Das isr fast noch besser, als der Kommentar, dass die SVP quasi das Schweizer Pendant der AfD ist.

    Die SVP ist eine stark rechtskonservative Partei, und holt in den Wahlen doch immer wieder beachtliche Stimmenprozente.
    Sie ist eine Partei, die Lärm macht, das finde ich persönlich auch nicht immer supersexy, aber es bewegt sich etwas, auch dank der SVP.
    Vielleicht sollte man sich etwas mit der Parteienlandschaft der Schweiz auseinandersetzen, die sich etwas von der Deutschlands unterscheidet, auch immer noch Vielfältiger ist, als die Wahl zwischen CDU/CSU oder SPD.

    Nur weil die SVP oder Herr Köppel nicht jeden Kuschelkurs mitträgt, ist man weder Nazi, noch rechtsextrem oder sonst etwas in diese Richtung.

    Also warte ich jetzt mal auf die Erklärung zum „lupenreinen Nazi“, ich freue mich schon drauf.

  13. >Was haben die Medien denn genau falsch gemacht?
    >> Medien sollen berichten, nicht Wahlkampf machen. Das aber machten sie:
    >> krampfhaft gegen Trump. Für Clinton. Und sie haben diesen Wahlkampf
    >> auch noch verloren. Wie peinlich.

    GROSSARTIG!

    > Siegfried Hermann sagt:
    >> Presstituierten

    WAHNSINN!

    1. Presstituierte … Der war wirklich gut.

      Besser kann man diese Situation nicht in einem Wort zusammenfassen.

      In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat. – Zitat George Orwell

  14. Herr Ju,

    in Mathe sollte Sie noch mal Förderkurse besuchen…. wenn man Millionen von Milliarden nicht unterscheiden kann.

    Im Übrigen ist das (MRD) ja genau die NWO-Order, Europa, als auch usa (Killary, UNO-Plan, Soros) durch Umvolkung (gigantische, gegen den Willen der Bürger, kriminell organisierte!!! Zuwanderung feindlicher Kulturfremder) zu zerstören.

    Trump hat explizit gesagt, dass er KRIMINELLE abschieben will und damit meint er keine Hühnerdiebe und Kaugummiauotmat-Knacker.
    Und was macht die Lügenpresse daraus!!??

    Und an die „100-Tage-Regel“ hält sich von diesen gekauften Presstituierten auch keiner, obwohl er zudem noch gar nicht im Amt ist. Das wäre das erste Mal in der amerikanischen Wahlkampfgeschichte.

    Selbst einen apolitischen Durchschnitts-Michel fällt diese ecklige sture Hetze während des gesamtes Wahlkampfes auf.

    Wenn erst mal der ganze zum Himmel stinkende Dreck, den die Clintons an den Hacken haben, öffentlich wird, wird es keine Entschuldigung mehr geben, jemals für diese Herrschaften fanatischen Wahlkampf betrieben zu haben.

  15. Köppel ist ein Schweizer Politiker einer Partei, die in etwa dieselbe Suppe köchelt wie die AfD. Seine Aussagen sind in diesem Zusammenhang zu verstehen. Vom Journalismus hat er sich längts verabschiedet.

    1. Ich lese die Weltwoche nicht, aber seine Aussagen zum Verhalten der deutschen Medien und der Bundeskanzlerin sind ohne jeden Zweifel richtig.

  16. Roger Köppel wie immer ein konservativer Fels in der linksdoofen Brandung und immer gerne gesehen in Deutschland, Schwyz und Deutschland hopp ! 🙂

    1. Köppel und die Weltwoche wären gut, wenn nicht diese Kreml-Bewunderung werde. Leider ist ein Teil der Weltwoche-Redakteure Putin-Versteher. Somit ist Ihre Anregung, zu fragen wie nah Köppel dem Kreml steht, ein guter Einwurf.

      1. Lieber Svoboda, wie hätten Sie es denn gerne? Möchten Sie gerne für das Putschregime in Kiew und für die islamistischen Halsabschneider in Syrien in den Krieg ziehen?

        Es gibt gute Gründe, der Putinschen Innenpolitik kritisch gegenüberzustehen, aber seine Aussenpolitik ist sehr zu loben. Er verteidigt die Interessen seines Volkes, punkt. Wer Russland mit Stützpunkten einkreist und überall „Orangenrevolutionen“ anzettelt, wer in Kiew einen antirussischen Putsch inszeniert und im Nahen Osten die Mörderbanden von IS und Al Nusra unterstützt, darf sich nicht wundern, wenn der russische Bär unwirsch zu brummen beginnt.

        Mit Trump wird sich das amerikanisch-russische Verhältnis hoffentlich stark verbessern. Die Gefahr eines von Washington vom Zaun gebrochenen dritten Weltkriegs scheint im Moment gebannt. Allein darum müsste jeder einsichtige Mensch Trumps Wahlsieg begrüssen. Dass ein nuklearer Weltenbrand verhindert wird, ist für mich wesentlich wichtiger als die Frage, ob Trump von 35 Jahren diese oder jene Frau angemacht hat.

      2. Was ist dagegen zu sagen, wenn einer einen anderen versteht?
        Kleines Beispiel (fiktiv): Mein Nachbar ohrfeigt manchmal, selten, seine Gören.
        Kann ich verstehen, gutheißen muss ich es nicht.

  17. Herr Köppel kocht auch nur sein rechts-konservatives Süppchen. Wer wollte, konnte auch in den auch von ihm wohlfeil kritisierten „Mainstream-Medien“ viele kritische Berichte zu Clinton und über den sozialen Niedergang ganzer Landstriche in den USA lesen. Und zur von Köppel angemahnten „Wahrheit“ gehört eben auch, dass Trump Folter, sprich Waterboarding, gutheißt, ganze Bevölkerungsgruppen undifferenziert als Kriminelle und Vergewaltiger diffamiert und von der Deportation von Milliarden Menschen fabuliert.

    1. Ach nein, Milliarden? Ach ja, stimmt, der will doch tatsächlich 3 Millionen illegale Kriminelle ausschaffen. Deutschland macht das besser. Da wurde noch kein einziger der 1000+ Täter von Köln ausgewiesen und in den Gefängnissen sammeln sich Nordafrikaner, die nichtmal einen Asylgrund haben. Aber der Steuerzahler begleicht die Rechnung ja nur zu gern.

    2. Dieses Zitat wurde verfälscht, wie so vieles, in unseren Medien wiedergegeben. Er hat illegale Einwanderer als Verbrecher und Vergewaltiger bezeichnet. Und die Statistik gibt ihm Recht. 80 % der Frauen werden während der illegalen Einwanderung vergewaltigt, von den männlichen Einwanderern. Abgeschoben werden auch nur die illegalen Einwanderer, die Verbrechen begangen haben, also ca 3 Mio.
      Kritische Berichte über Clinton? Ich habe in keinem unserer Medienorgane irgendetwas über die Wikileaks-E-Mails gelesen, die beweise wie sie und ihre Mitarbeiter wirklich denken, bzw wie ihre Strategien aussieht oder das einer engsten Mitarbeiter wahrscheinlich satanistischen Ritualen beiwohnt oder ein Anderer pädophil ist.

  18. Das die in Deutschland veröffentlichte Meinung von einem linksorientierten Medienkartell dominiert wird, hat schon Reginald Rudorf vor über 20 Jahren in seinem Buch “Die viere Gewalt“ treffend beschrieben.
    Wenn SPIEGEL, BILD, ZEIT und SÜDDEUTSCHE heute extrem einseitig schreiben, und ihren Lesern die negativen Folgen der Zuwanderung (Kriminalität, Kosten, innere Sicherheit, Islamisierung, Erosion eines gesellschaftlichen Konsens) verschweigen, dann ist die Zuspitzung „Sturmgeschütz gegen die Demokratie und das Volk“ sehr zulässig.
    Danke für das Interview.

  19. Es ist interessant zu beobachten, welche Plattform Meedia zunehmend den Rechtsaussen (AfD, Köppel) gibt.

    1. Warum soll Meedia.de mit dem Köppel kein Interview machen? Was ist daran interessant zu beobachten? Die Redaktion von Meedia.de hat auch langsam gemerkt, dass man nicht einseitig berichten darf, sonst gerät sie auch in den Sog einer sterbenden Branche.

      Und was Köppel betrifft: Nachplappern ist immer super einfach… was? „Rechtsaussen“… wenn man Köppel mal persönlich kennenlernt, muss man zugestehen, dass er ganz normal konservative Ansichten vertritt. Das passt natürlich den Linken nicht… wenn er Klartext spricht. Die Linkspopulisten haben es ja bald geschafft, aus einem schönen Land ein grässliches zu machen… fast kaum einer wagt es, seine Meinung noch offen kundzutun…nur über die sozialen Medien, anonym… was ist das für eine kranke Welt….?

  20. Man merkt schon an den wenigen Lesermeinungen, welche Tendenz die Leserschaft von Meedia.de hat … Na gut, warum nicht? Aber wo Köppel recht hat, hat er eben recht… und das hat er bei jeder seiner Antworten eindruckvoll bewiesen! Köppel ist halt ein rotes Tuch für die Linken („Journalisten“).

    Wenn einer (wie Stephan) nicht einsehen kann, wie unjournalistisch der Spiegel seine Pamphlete veröffentlicht, dann tut es mir leid. Man sieht es ja an dem Auflagenschwund. Nicht nur beim Spiegel, auch bei den anderen Blättchen, die niemand mehr lesen will. Wer zahlt denn dafür, wenn er diesen ideologischen Schrott lesen muss? Ideologien, ob rechts oder links, sind eben nicht auszurotten. Das ist das Übel! Niemand mehr ist liberal! Verdammt! Und das wäre der einzige Weg, das Volk zu einen… Wie bei einem Boxkampf geht es zu … bist du rechts oder links? So ein Schwachsinn! Die Merkel hat die FDP ausgelöscht, auch in den Köpfen der Bevölkerung … dafür und natürlich für ihre anderen Unsäglichkeiten ist sie unwählbar geworden!!! Und das besonders Schlimme daran ist, dass die Medien diese Tatsache nicht einsehen wollen…. warum auch immer? Ich verstehe es nicht!

    1. Ich lese den Spiegel seit Jahren. Manche Artikel finde ich gut, manche nicht. Mitunter ärgere ich mich auch. Aber verglichen mit dem ganzen Quatsch, den man im Internet findet, ist praktisch jeder Artikel im Spiegel und in anderen Qualitätsmedien ein kleines Wunder an journalistischer Sorgfalt. Das kann halt nicht jeder, tut mir leid.

  21. Ein Beleg für die Einseitigkeit und Voreingenommenheit deutscher Medien gegen Trump ist ein Detail: Immer wieder wird in Berichten, so auch gestern in Zusammenhang mit Trumps Videobotschaft, angemerkt, dass Trump seine Rede abgelesen habe. Das tun aber ausnahmslos alle amerikanischen und auch die meisten deutschen Politiker! Warum wird das bei Obama oder Clinton nicht erwähnt? Mit Details wie diesen soll Trump heruntergemacht werden.

  22. Köppel – unabhängig? Haha. Der Mann hängt derart im Schweizer Politfilz drin wie kaum ein zweiter. Und der Politskandal, den seine Parteizeitung angeblich aufgedeckt hat, war wohl vor allem ein Liebesdienst an seinem Mentor Blocher. Köppel genießt es geradezu, in Deutschland öffentlich mit Journalisten zu diskutieren, die frei von jeder Vor-Recherche ihm gegenübertreten und alles brav schlucken, ohne substanziell nachfragen zu können.

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/blocherkoeppel-ungeschminkt/story/24074270

  23. Mich würde jetzt interessieren, welche Fehler in der Berichterstattung dem Spiegel konkret vorzuwerfen sind. Welche Fakten stimmen nicht? Oder ist das mehr ein Gefühl? Oder eine PR-Nummer für die Weltwoche?

  24. Bitte!
    Könnte sich Thomas Fischer dazu vielleicht noch mal zu Wort melden?
    Der erste saß wohl noch nicht richtig.

  25. Mann kann von ihm halten, was man will aber was Medien angeht hat er recht. Es spielt keine Rolle, wie Zeitschrift heißt. Alle sind nicht glaubwürdig. Von Zeit bis zum Spiegel alle sind aus gleichen Holz geschnitten. Alle gehören zu der Lügenpresse.
    Während der Wahlveranstaltungen in USA hatte ich das Gefühl. Es geht um Deutschland nicht USA. Vor allem wie der Spiegel gegen Trump gehetzt hat. Als wäre der größter Gauner aus USA. Irgendwann glaubt man nicht mehr was in den wertlosen Zeitschriften drin steht. Das war wirklich alle letzter. Ich war Anfang an davon überzeugt, dass Trump Wahlen gewinnen wird. Jeder intelligenter Mensch hätte sofort verstanden, worum es geht. Die Frau wird in USA gehasst, wie keine andere zweite Frau. Daher hatte es mit Realität nicht zu tun, was in den Zeitungen stand. Obwohl ich für Bernie Sanders war, Frau Clinton hat ihn ausgetrickst. Das sagt eigentlich alles über Frau Clinton. Daher kann ich damit leben, dass Herr Trump gewonnen hat. Nach dieser Wahlen ist größte Verlierer Angela Merkel und Europa. Größter Gewinner ist Russland und die Türkei. Angeblicher Diktator aus der Türkei wird einen wichtigsten Partner von Trump. In Europa werden die Lichter langsam ausgehen. Abwarten und Tee trinken.

  26. Ausgerechnet Köppel, möchte man seufzen. Es scheint, als würden die deutschen Medien nur einen einzigen Journalisten aus der Schweiz kennen, und der darf dann seinen intellektuellen Auswurf allüberall verbreiten.
    In einem hat er recht: Ein Wahlergebnis, so sehr man das bedauern mag, gilt es anzuerkennen. Dass er aber meint, Herrn Trump als Hoffnung für den Aufbruch in bessere Zeiten ansehen zu müssen, ist wahrlich bizarr. Dass Trump ein abgefeimter Lügner, Rassist und Frauenfeind ist, dürfte selbst dem beschränktesten Idioten aufgefallen sein. Selbst die im Washingtoner Politiksumpf abgehärteten Journalistenkollegen äußern sich immer wieder entsetzt über die ahnungslose Selbstgläubigkeit des Herren – er hat einen Horizont mit dem Radius Null, das nennt er einen Standpunkt (über Köppel lässt sich das auch sagen). Dass Politiker im Rest der Welt auf die Aussicht, mit Trump arbeiten zu müssen, mit einer Mischung aus Ekel und Schockstarre reagieren, ist nur allzu verständlich. Ich rate dazu, einige der psychologischen Analysen zu lesen, die im Vorfeld der Wahl angestellt wurden: Wenn man ein Lehrbuchbeispiel für eine narzistische Persönlichkeitsstörung sucht, findet man es bei Trump. Seine jüngsten Twitter-Kommentare belegen das eindrucksvoll.
    An die Merkel-Hasser: Ich war nie ein Freund ihrer Politik. Aber: Ihr Impuls zur Öffnung der Grenzen war ein zutiefst menschlicher, der mir Hochachtung abverlangt. Dass das alles nicht durchdacht und geplant war, steht auf einem anderen Blatt. Weltweit hat sie das Ansehen Deutschlands mit ihrer Entscheidung massiv zum Positiven beeinflusst.

    1. Es ist wahrlich seltsam, dass ein „(k)ein Freund ihrer Politik“ solche Reden schwingt.
      Was bitte haben uns den die symbolischen Grenzöffnungen gebracht?
      Zu allererst den Import von Frauenfeindlichkeit und Rassismus aus allen Ecken der Welt.
      Muss ich erst erwähnen, dass zahlreiche, nein, besser gesagt zahllose (sexuelle) Übergriffe seit dem auf unsere Frauen stattfaden?
      Und was ist mit dem importierten Rassismus? Wenn auch nur ein einziger Moslem die abendländische Kultur nicht anerkennt, wieso kommt er/sie dann in ein Land mit dieser Kultur und macht diese schlecht, obwohl er/sie Geld, Nahrung und Unterkunft von dieser nimmt?
      Also bitte, unterlassen sie Reden über Menschen (Trump), der ihrer Ansicht nach eigentlich auch nichts anderes ist, wie die Menschen, die jeden Tag „importiert“ werden, unsere Frauen vergewaltigen, schlecht über unsere Kulur + Glauben reden, dafür aber skrupellos unser Geld nehmen!
      Vor wem oder was haben sie eigentlich Angst?
      Kann es sein, dass auch sie zu denen gehören, die gern das verteilen was sie weder erschaffen haben, noch was ihnen gehört?

      1. Tja, er hat halt nicht begriffen, dass Toleranz die letzte Tugend einer untergehenden Zivilisation ist.

        Es ist mehr als bezeichnend, wie nach wie vor, Merkel eine Menschlichkeit attestiert wird. Doch wo ist die Menschlichkeit, wenn man die eigenen drangsaliert, auspresst und verkslavt um andere zu „retten“? Wo ist die Menschlichkeit, wenn man die Bösen nicht abschiebt? Wo ist die Menschlichkeit, wenn es darum geht eine prosperierende Entwicklung zu ermöglichen für die eigene Bevölkerung?

        Diese Heucheleien sind unerträglich geworden – man führt die Welt absichtlich an den Abgrund, sei es im Finanzsystem, sei es in der Kultur oder auch im normalen alltäglichen Leben.

        Und es wird keine Vergebung geben – denn sie wissen was sie tun!

    2. Daniele Ganser deutet es schön an: Wer sich aus dem Mainstream informiert, ist dämlich. Nur so sind Äusserungen wie von Holger Ehling möglich. Diese systemgesteuerten Informationsquellen gehören nicht mehr ins 21. Jahrhundert. Und wer ein Kriegstreiberblatt wie „Der Spiegel“ abonniert, ist für mich ein Krimineller. Die Abonennten laufen ihnen scharenweise davon und wechseln zu den Alternativmedien. Aber aufgepasst: Auch dort verbergen sich Wölfe im Schafspelz. Es gibt viele interessante Beiträge im Netz, die nichts mit Mainstream zu tun haben. Zu empfehlen u.a.: Illegaler Krieg gegen Syrien – Dr. Daniele Ganser zu Gast in Bautzen (31.10.16) YouTube
      Folgendes lege ich dem Leser noch ans Herz: Alle bedeutungvollen gesellschaftlichen Botschaften werden durch Filme und TV-Dramas beworben, durch die Verankerung von emotionalen Szenen. Emotionale Szenen, nicht logische, faktische Szenen. Diese im Gehirn verankerten Fiktionen setzen uns in einen Alphazustand und neue Ideen können leicht in unsere Gehirne übertragen werden.

  27. Köppel gehört zu den Leuten wie Erdogan u.a. die Demokratie nicht als Ziel sondern zum Mittel der Erreichung der Macht in einem desptischen System betrachten

  28. Traurig und unverständlich, dass meedia immer mehr zum Zentralorgan von Trump-, Putin- und AfD-Fans wird. 90 Prozent der Kommentare kommen inzwischen aus dieser Ecke – da liegt der Gedanke nahe, dass meedia gezielt von rechtspopulistischen Trollen (per Bots?) aufs Korn genommen wurde. Oder glaubt jemand ernsthaft, dass sich diese pöbelnde Klientel für eine engagierte demokratische Debatte über Medienthemen interessiert?

    Dass in diesem Zusammenhang nicht einmal die von Ulrich Schulze bereits angeprangerte Entgleisung von „Heribert“ (19.19 Uhr) gelöscht wird, ist unverzeihlich. Sind hohe Klickzahlen, die der Einsatz von Hetzern und Rassisten bringt, für die meedia-Redaktion wichtiger als politische Haltung?

    1. Liebe/r/s wm 1948,

      Sie sollten zu Ihrer persönlichen Abhärtung und Stählung auch andere Kommentarbereiche besuchen. Zur Eingewöhnung erst einmal die vom Focus oder der Welt. Die kommen – auf Grund offensichtlicher massiver redaktioneller Selektion – eigentlich recht zahm daher.

      Aber auch dort stellen Sie sehr schnell die grausame Wahrheit fest: Sie sind mittlerweile von unzähligen Nazis, bösen Rechten, Menschenfeinden, Populisten und was es auch immer so an Dämonen jenseits Ihrer eigenen Moralvorstellungen gibt, umgeben.

      Falls Sie das überleben sollten, ist medialer Hardcore angesagt! Links erspare ich mir hier und jetzt – ich halte Sie noch nicht reif dafür. Später vielleicht …

  29. Falls Köppel den Wahlsieg Trumps wirklich vorausgesehen haben sollte, so war der Wunsch wohl Vater des Gedankens. Die beiden sind ja des selben Geistes Kind. Köppel etwas schweizerisch verhaltener als der Cowboy aus dem Wilden Westen. Beide haben den Bezug zur Menschlichkeit verloren. Und das wiegt schwer.

    1. Sie haben wohl die letzten zwei Jahre Merkel-Diktatur verschlafen. Frau Merkel instrumentalisiert doch die Flüchtlingskrise nur für ihren Machterhalt. Ein Selfie mit Flüchtling soll Empathie vermitteln. Einem waschechten Diktator wie Erdogan kriecht sie in den Hintern. Ihre Rethorik unterbietet so manchen Vortrag eines Hauptschülers, wobei ich Hauptschüler damit nicht diskriminieren will. Die Frau ist am Ende – ihren Verfall kann man in Echtzeit beobachten. Wo Trump gewitzt und irgendwie erfrischend wirkt, wirkt sie zwangsneurotisch gesteuert und leierkastenartig. Kein Mensch glaubt ihr noch ein Wort. Merkel bitte abtreten und verschonen sie uns mit Ihrer Biografie, es sei den man vermisst Toilettenpapier. Nicht vergessen, seit Böhmermann: Satire darf alles.

  30. Sehr geehrte Redaktion von MEEDIA, Sie verschaffen einem lupenreinen Nazi einen nicht angemessen Raum. Warum tun Sie das?

    1. Roger Klöppel ist ein nationaler Sozialist ?
      Eher unwahrscheinlich.

      Er ist viel gefährlicher.
      Wer anmahnt das auch Politiker sich an beschlossenen Gesetze und Verfassungen halten müssen (z.B. an die no bail out Regelung bei der europäischen Währungsunion, oder der Mitsprache des Parlaments bei der Abschaffung von Grenzkontrollen) ist ein Extremist des Rechtsstaats.

  31. Wo Herr Köppel recht hat, hat er recht:

    1) „Frau Merkel sollte sich zuerst um die Einhaltung vernachlässigter europäischer Rechte kümmern, wie zum Beispiel die Asylgesetze oder das Verbot, verschuldeten EU-Staaten zu helfen.“ Dem ist wahrlich nichts hinzuzufügen.

    2) „Es gibt in Deutschland ein verfilztes Medien- und Polit-Establishment, das den Bezug zur Wirklichkeit verloren hat“ (obwohl ich den Eindruck habe, dass der von Köppel so scharf kritisierte Spiegel seit letzter Woche zumindest ein leichtes „Umparken im Kopf“ gestartet hat)

  32. Schon interessant zu lesen, wen meedia zu diesem Komplex explizid einlädt, sich zu äußern. Meinungsvielfalt, Tendenz?

  33. Soweit ist es mittlerweile gekommen, daß man sich über einen korrekt wiedergegebenen Sachverhalt freut.

    Demokratie ist auf Demokraten angewiesen. Demokraten sind Leute, die wissen, warum sie der entgegenstehenden Meinung Raum lassen müssen. Dies aus einer ganzen Reihe von Gründen, u.a. der Einsicht, daß man auch selber nur über ein begrenztes Urteilsvermögen verfügt.

    Dies geht unseren Politikern und den Qualitätmedien, kurz: unserer selbsternannten Führungs-und Erziehungs-Elite vollständig ab. Diese Elite hat mit Demokratie definitiv nichts am Hut. Sie nutzen die verbliebene Worthülse der Demokatie zur betäubenden Ruhigstellung unserer Bevölkerung.

    Und gefährlich. Denn so verbleibt – wie gehabt- als Korrektiv nur der Zusammenbruch.

    Der eigentliche Nutzen einer Demokratie wird vertan: der durch Wahl herbeigeführte, unblutige Machtwechsel. Hochachtung vor den Wählern in Groß- Britannien, und den USA, und Mitleid mit meinen stigmatisierten Landsleuten.

  34. Gut also eine einseitigere und massivere Kampagne habe ich noch nie erlebt, wirklich noch nie!. Und das in deutschen Medien! In Deutschland wurde aber niemand gewählt.
    Es ging nur darum Clinton zu pushen (selbst Sanders wurde größtenteils ignoriert!)., kein Wort zu ihren Kriegsplänen, ihren „Unregelmäßigkeiten“ (nicht die „EMail-Affäre“), ihrer Vergangenheit, Mauscheleien,Connections, fragwürdiger Clinton Foundation usw.
    Und jetzt wird mehrstimmig gejammert was das Zeug hält, eine peinliche Kakaphonie.. Unglaublich.

  35. Köppels Spiegel-Kritik klingt nach einer Retourkutsche auf Spiegels Köppel-Kritik. Im Februar war dort unter der Überschrift „Köppel aus dem Sack” zu lesen: „Wie aus dem begabtesten Blattmacher Zürichs ein Rechtspopulist wurde, der sein Land verändern will.” (Durchschnittsauflage der Weltwoche: unter 50.000)

    Im übrigen hat so ziemlich jeder denkende Mensch einen Trump-Erfolg angesichts der erratischen Persönlichkeit und Programmatik des Kandidaten für unwahrscheinlich gehalten. Auch so ziemlich jede Zeitung. Nach dem Überraschungssieg bleibt nun zu konstatieren, dass eine relative Wähler-Mehrheit offenbar in so desolaten Verhältnissen lebt, dass ein stinkreicher Grobstiefel ihre letzte Hoffnung ist.

    1. Es stimmt eben nicht, dass fast jeder normal denkende Mensch nicht mit einem Wahlsieg Trumps rechnen konnte. Wer die Bilder der Besucherzahlen bei den Wahlveranstaltungen von Trump und Clinton gesehen, der müsste ins Grübeln gekommen sein. Wer dazu noch die netten E-Mails der Marionette Killary gelesen hat, der hätte sich fragen müssen, ob diese Person wirklich Erfolg haben kann und wer sich im Internet umgesehen hat und die nicht gerade unauffällige Leichenspur dieser korrupten Person festgestellt hat und dann immer noch an deren Wahlsieg geglaubt hat, dem sollte man den gesunden Menschenverstand absprechen. Denn diese Leute wollten all das üble einer Hillary einfach ignorieren, aber sich an den vergleichsweise harmlosen Fettnäpfchen eines Trump hochziehen. Diese Leute haben ein schwer ideologische Schieflage ihrer Sichtweise, oder besser noch eine erheblich eingeschränkte Perspektive. Sie sahen nur das was sie sehen wollten, aber nicht die ganze Realität.
      Vielleicht ist es der Herdentrieb, welche die Presse veranlasste nicht alles und damit meine ich wirklich alles, sehen zu wollen und alle lawinenartig einseitig in allen Nuancen berichteten, aus Clinton eine Heilige machten und in Trump den Teufel sahen und weiter sehen. Es ist das totale Versagen einer ganzen Zunft, die vergessen hat was ihre eigentliche Arbeit, die das Kommentieren über das Berichten stellte und immer die eigene subjektive Sicht als das aller Größte sah. Die Leute sahen offenbar etwas, was den Journalisten mit ihrem eingeschränkten Blick entgangen ist. Jetzt sind nicht die Trump-Wähler die Dummen, sondern jene Zunft hat sich als die wahrhaft Dummen gezeigt.

      1. @Reiner07 • Schon Trumps Vorwahl-Erfolg kam unerwartet; da war das Duell gegen Clinton noch gar nicht ausgemacht. Später spielten ihm Clintons Gesundheitsprobleme und die Email-Affäre in die Karten, aber wohl kaum ihre Außenpolitik. Denn was ist in dieser Hinsicht von ihm zu erwarten? Eine humanistische Großoffensive? Befragen Sie Ihren „gesunden Menschenverstand”.

    2. Also, ich bin ein denkender Mensch und komme auch aus keiner „kugellesenden“ Familie, aber mir war schon recht früh klar, daß Trump gewinnen würde! Ebenso sagte meine Schwester, die in den USA lebt und „glühende Hillary-Anhängerin“ ist, daß Hillary mit ihren zahlreichen Komplotten und Verbindungen zur US-Finanzmafia, es wohl nicht schaffen wird.

    3. Früher war ich ein grüner linker Irrläufer und bin geläutert, nachdem ich sehe wie der Spiegel Seriösittäten an den Pranger stellt. Er hat die Funktion eines neutralen Presseorganes verloren und macht auf ganz billige Art und Weise Stimmung gegen Menschen, die nicht in den Sozialarbeitermief der Spiegelredakteure passen. Der Spiegel wird irgendwann in der Bedeutungslosigkeit versinken und hat jetzt schon 30 % seiner Leser verloren. Kein Wunder wenn Artikel nur noch aus Hetze und Diffamierung bestehen. Cool ist was anderes.

  36. Am 22.11.1963 wurde in Dallas US Präsident John F. Kennedy ermordet.
    Seit Jahrzehnten fragt man sich, wer dahinter steckt?
    Wir wissen seit dem Wahlkampf des designierten 45. US Präsidenten, wer für dieses Attentat und viele weitere verantwortlich ist.
    Dieses Mal werden wir uns wehren, Mr. S.

    1. Nun mein gestriger Kommentar wurde hier von den demokratischen Überwachungsdienst gelöscht.

      Aber warum wohl ?

      Vielleicht weil ich das hier kritisierte?

      „Trumps Sieg ist der Beweis, dass wir Journalisten gescheitert sind“*

      Wie könnte man so etwas nennen?

      Meiner Meinung nach Schmiermantentumsolidarität!

      Freundschaft!

      *Tagesspiegel Online vom 23.11.2016

  37. @Florian Adler: Wenn ein norwegischer Nazi die Schweiz als „Scheissland“ abtut, spricht das für das Alpenland.

    1. Sie können nicht einmal richtig zitieren. Da es Ihnen sicherlich unbekannt ist: Hamsun ist ein weltberühmter Schriftsteller, der
      mit einer kruden völkischen Idee eine zeitlang sympathisierte. Den
      als Nazi zu bezeichnen ist schon etwas wirr. F.Adler

  38. Hat der gute Journalist schon etwas von Recherche gehört? Oder nachhaken? Nachfragen? „Wir stehen keinen Politikern nahe, sondern der Schweiz und ihren Grundwerten: freie Meinungsäusserung, Selbstbestimmung und Rechtsstaat.“? Das sagt der Mann, der einer Zeitung vorsteht, die er von seinem Godfather in seiner Partei geschenkt bekam; gleichzeitig politisiert er als Parlamentarier derselben Partei. Er darf es sagen. Unhinterfragt. Ohne Wimpernzucken. – Was ist mit dem Journalismus passiert?

    1. Höre ich hier etwa Neid zwischen Ihren Zeilen? Nur Taugenichtse entwickeln Neid, weil sie selbst keine Butter auf dem Brot haben.

  39. Es ist nicht unbedingt meine Meinung, wenn ich Knut Hamsun zitiere. Der sagte über die Schweizer: „das kleine Scheissvolk in den Alpen“ .
    Obwohl Hamsun zumindest eine zeitlang ziemlich rechts war, dürfte dieser Ausspruch ihn in Köppels Augen desavouieren. Obwohl, Köppel…….
    Wenn ich den mit seiner spießig selbstgerechten Art im Fernsehen sehe, wo er Gott sei Dank nur noch selten dumpf rechts polemisieren darf, schalte ich dann doch lieber gleich ab, bevor mir übel wird. F.Adler

    1. +Adler Schalten Sie doch lieber der Fernseher gar nicht erst ein. Ich glaube Sie verstehen ohnehin nicht, was da gesprochen wird.

      1. Nur sehr dumme Menschen glauben, dass die Anderen dumm sind, auch wenn man nichts von ihnen weiss. F.Adler

  40. Vor allem diesen Absatz gefällt mir, denn dies könnte auch auf Deutschland zutreffen und statt Amerikaner dann „Deutschen“ hinzufügen und statt Politik Obamas ersetzen durch „Politik Merkels“ und statt Trum eine Andere Persönlichkeit …….?

    „Wie sollten sich die Medien Trump denn jetzt nähern?
    Natürlich kritisch, aber man sollte ihn und die Leute, die ihn gewählt haben, ernst nehmen. Interessanter als Trump war für mich immer der gewaltige Zulauf, den er erzielte. Man muss sich damit abfinden, dass ihn die Amerikaner freiwillig wählten, weil sie etwas anderes wollen als eine Fortführung der schlechten linken Politik Obamas.“

    1. Man muss sich wohl auch damit abfinden, dass die Deutschen Adolf Hitler gewählt haben und das ebenfalls freiwillig. Damals auch, vermeintlich wegen einer Abwahl der „linken Vaterlandsverräter , deklarierten Verbrecher, Volksschädlingen“. Ach Gott, wie sich das alles heute ähnelt. Man sagt, Geschichte wiederholt sich nicht.
      Geschichte wiederholt sich immer wieder, Hass bleibt so ziemlich der gleiche wie bereits zur Nazizeit. Auch die Protagonisten sind von gleicher Couleur. Und unbedarfte Idioten gab es schon immer. Lügen sind raffiniert und Beweis für Schlauheit und daher durchaus erlaubt. Das alles geschieht unter dem Motto: was kümmert mich der Mist, den ich vorgestern gesagt habe. Folgen wir weiter den lautesten Schreiern.
      Das war und ist noch immer zielgerichteter Weg von Bodensatz und
      Karrieristen. Wer Empathie beweist, hat gleich verloren, beweist er doch, dass er keine „Eier“ hat. Warum geben, wenn man nehmen kann?
      Florian Adler

    1. Warum sollte man die US Medien lesen wenn die fast alle ohnehin gegen Trump schreiben.
      Ich habe ohnehin die Vermutung das bei der Nachrichtenerstellung über den USA Wahlkampf in den deutschen Medien bei der Übersetzung noch eine Schippe drauf gelegt wurde um gegen Trump zu hetzen?
      Bei meinen geringen Kenntnissen in Englisch habe ich aber gelernt das die Möglichkeit besteht den Sinn nach eigenen gut Dünken, also politscher Korreknis zu übersetzen ohne was falsches zu sagen aber tenziös zu überhöhen. Anders kann ich mir einige Kommentare, nicht nur hier, gegen Trump und für Clinten nicht erklären. Diese haben kein gutes Verhältnis zum gesunden Mißtrauen sondern sind immer noch Mainstream- Mediengläubig.
      Ich habe schon zeitig gelernt das man alle Veröffentlichungen, über einem selbst oder der Firma, nicht ohne vorheriger Kontrolle, sei es Werbung oder anderweitige Informationen, frei geben darf. Es gilt für alle Gesellschaftsordnungen!!!!!

  41. „Wir stehen keinen Politikern nahe, sondern der Schweiz und ihren Grundwerten: freie Meinungsäusserung, Selbstbestimmung und Rechtsstaat.“
    Sagt der Mann, der für die SVP im Nationalrat sitzt und seine Zeitung von Christoph Blocher geschenkt bekam. Und erst neulich in einem Leitartikel seine Bewunderung für Hermann Göring bekundete. Was soll das sein, Realsatire? Ein Nachhaken des Interviewenden wäre hier wünschenswert gewesen.

    1. So schaut’s aus, ein selbstgefälliger Rechtsausleger, der meint, näher an der Objektivität zu sein. Der soll mal besser in der Schweiz bleiben …

  42. Tja, was soll man dazu sagen. So isses. Und nicht anders. Antworten selbst auf überaus naheliegende Fragen musste man mit der Lupe suchen: Wie hoch war die Wahlbeteiligung? Z. B. bei den Amerikanern mit afroamerikanischen Wurzeln – höher oder tiefer als bei Obama? Wie haben die Frauen abgestimmt? Stattdessen wurde reichlich Stroh gedroschen. Im Lügel (46/2016) steht zu lesen: „sechzig Millionen Amerikaner waren also dumm“ (Kommentar Brinkbäumer p. 6) oder Neukirch p. 8 schreibt: „Was heißt das für uns Deutsche? Nichts Gutes. In Deutschland leben prozentual noch mehr weiße Männer und Frauen als in den USA. Und die dürfen, das ist die Furcht einflößende Parallele, auch im kommenden Jahr wieder wählen“. Wo lernt man eigentlich derartiges journalistisches Handwerk? In der Klippschule?

    So ganz wirkungslos, wie Klöppel meint, ist das aber nicht, wie ich meine. Das in A, NL und F die „Populisten“ wohl mittlerweile die Mehrheit haben, in Deutschland die AfD aber „nur“ bei 14 Prozent oder so liegt, das könnte z. B. daran liegen, dass wir den teuersten ÖRR weltweit nebst massiver Verfilzung mit der Politik der im BT vertretenen Parteien haben. Na ja, kommt Zeit, kommt Wahl.

    1. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass wir in Deutschland bei der Suche nach echten Alternativen für die etablierten Parteien nicht unbedingt auf reaktionäre AfD-Maulhelden gewartet haben. Ich sehe da eine riesige Lücke klaffen für eine Partei, die vielleicht mal ernsthaft und glaubwürdig Sozialpolitik „für den kleinen Mann“ macht und dabei nicht in Denkmuster des letzten Jahrhunderst zurückverfällt.

      1. Na ja, die AFD ist halt ein Abklatsch von CDU/CSU, SPD und Grüne:
        von der CDU/CSU haben sie die Gesellschafts und Aussen Politik kopiert.
        von der SPD haben sie die ungerechte Wirtschaftspolitik kopiert.
        von den Grünen haben sie die Intoleranz kopiert.
        Den SPIEGEL kann man auch „Werbebroschüre vom Kanzleramt“ nennen.

      2. Ich sehe da auch eine Marktlücke. Aber wie lange soll „der kleine Mann“ denn darauf warten, dass jemand sie füllt? Die Linkspartei wird es definitiv nicht, denn die führt sich seit Jahrzehnten bestenfalls als Vormund der Armen auf, aber niemals als deren Vertreter. Die Verachtung für die Armen, oder auf Neudeutsch: white trash, ist dort so unübersehbar wie bei den Grünen. Also nehmen die Armen, was sie kriegen können.

  43. Na, wenigstens im Schlußsatz hat er Recht: „Ich glaube nicht, dass die Deutschen auf einen Schweizer gewartet haben…“ Und ganz sicher nicht auf den.

  44. „Am schlimmsten ist der Spiegel. Das hat mit Journalismus nichts mehr zu tun.“

    Richtig: Das Sturmgeschütz der Demokratiefeindlichkeit!

    Die Linksreaktionären sind die Rechten von heute… antidemokratisch, links-populistisch, Realitäts-verleugnend… und unwichtig!

    Ohne Spiegel fehlt dir gar nichts…. das war mal anders.

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