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„Tagesschau“ und „Nachtmagazin“: RTL-Moderator Constantin Schreiber wechselt zu ARD aktuell

Vom Privat- zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen: Constantin Schreiber wechselt zur ARD
Vom Privat- zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen: Constantin Schreiber wechselt zur ARD

Die Nachrichtensendungen der ARD arbeiten weiter an ihrer Verjüngung: Nach Informationen von MEEDIA verpflichtet ARD aktuell Constantin Schreiber, der zukünftig Ausgaben des "Nachtmagazin" sowie der "Tagesschau" präsentieren soll. Der 37-Jährige wechselt von der Mediengruppe RTL, für die er als Hauptstadtkorrespondent und Moderator im Einsatz ist.

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Wie der verantwortliche NDR gegenüber MEEDIA bestätigt hat, tritt Schreiber ab dem 1. Januar in der Nachrichtenredaktion der ARD an und wird für Vormittags- und Wochenendausgaben der „Tagesschau“ sowie vertretungsweise im „Nachtmagazin“ vor der Kamera stehen. „Constantin Schreiber ist ein ebenso erfahrener wie kenntnisreicher Journalist und ein sympathischer Präsentator – kurz: ein Gewinn für unser Team“, kommentiert Chefredakteur Kai Gniffke.

Der Journalist hat sich vor allem im Rahmen der Flüchtlingskrise einen Namen gemacht. Für sein Web-Format „Marhaba“, das er mit dem Nachrichtensender n-tv umsetzte, wurde er im April dieses Jahres mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Die Sendung, die für Flüchtlinge in arabischer Sprache produziert wurde, machte ihn zum gefragten Gast in Talkshows und zum Buchautor.

Darüber hinaus ist Schreiber, der vor seiner Tätigkeit bei RTL für das Auswärtige Amt sowie für die Deutsche Welle arbeitete, auch im ausländischen Fernsehen zu sehen. Bereits seit einigen Jahren produziert er für den ägyptischen Privatsender OnTV das Wissensmagazin „SciTech“, von dem ein Ableger auch beim einflussreichen Sender Al-Jazeera laufen sollte. Das Engagement kündigte Schreiber jedoch noch vor Ausstrahlung auf, nachdem es zu redaktionellen Differenzen gekommen war.

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Hierzulande war Schreiber vor allem beim Nachrichtensender n-tv zu sehen, für den er seit 2012 im Fernsehstudio steht. Vergangenes Jahr beförderte ihn sein Arbeitgeber in die Hauptstadtredaktion des Muttersenders RTL, in dessen Nachrichtensendungen er in einzelnen Formaten zu sehen ist. Der Wechsel zu „Nachtmagazin“ und „Tagesschau“ ist für den Moderator ein wichtiger Karriere-Schritt, der vor allem mehr Sichtbarkeit bedeuten dürfte. Ob Schreiber wie andere Moderatoren oder Sprecher auch über die Nachrichtensendungen hinaus im ARD-Programm zu sehen sein wird, ist bislang unklar.

ARD aktuell setzt mit der Personalie die Verjüngungskur seiner Nachrichtenformate fort. Erst vergangenen Monat hatte Ingo Zamperoni Premiere als neuer Moderator der „Tagesthemen“. In der Position folgte der 42-Jährige,  der zuvor als Washington-Korrespondent und „Nachtmagazin“-Moderator arbeitete, auf Thomas Roth.

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Alle Kommentare

  1. Vorsicht vor dieser Personalie, er moderierte einige Pro-Islam Sendungen und versuchte ua. die AfD gegen das Gesülze von Kurt Beck in Konfrontaion zu bringen. Für die ARD ist er genau richtig, da ist er unter Gleichgesinnten. Mein Verdacht ist, dass er ein verdeckter „Botschafter“ der Islamkultur ist.

  2. ähnlich wie herr seibert hat er sich mit seiner aalglatten art und seiner hübschen visage für propaganda empfohlen. nur logisch, dass er nun ganz offiziell für diese eintritt.

    1. oder anders ausgedrückt: es gibt viele bessere, klügere und ehrlichere journalisten da draußen, die einfach nicht so sexy sind.

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