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Von „Wir schaffen auch den“ bis „American Psycho“: die Zeitungscover zum Trump-Triumph

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Und sie hat es wieder getan. Mit „Wir schaffen auch den“, gelang der Bild mal wieder eine Zeile, die bleibt. Hübsch, wie die Berliner Angela Merkels Flüchtlingssatz auf den Trump-Triumph umdeuteten. Damit ging Tanit Koch und ihr Team noch sehr höflich mit dem neuen US-Präsidenten um. Die Liberation erklärte ihn zum „American Psycho“ und die Sun zu einer Witzfigur aus einem Simpson Cartoon.

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01-bild_meediaAus Merkels „Wir schaffen das“ aus dem Herbst 2015, wird im November 2016 ein „Wir schaffen auch den“.

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Die Welt kompakt sieht die Welt auf dem Kopf stehen, während die Süddeutsche titelt: „Trumps Triumph wühlt Europa auf“. Die Welt steht dagegen ganz im Zeichen eines großen Seite -1-Kommentars von Springer-CEO Mathias Döpfner.
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Die Freiheitsstatue schlägt die Hände vor dem Gesicht zusammen. Die Idee hatten gleich mehrere Zeitungen. Wobei so richtig neu ist sie nicht. Bereits am Freitag nutzte die B.Z. eine ähnliche Montage für ihren Sondern-Nachdruck.
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Die Zeit schreibt „oh my God!, während die Rheinische Post acht Jahre nach Obama in bester „Yes, we can“-Optik den nächsten „Change“ befürchtet.

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Die taz stellt fest, dass es weder ein Spaß mit Trump war und das man auch nicht weiterkommt, wenn man ihn als Horror-Clown abtut. Gewohnt dramatisch erlebte die B.Z. „Die Nacht, in der der Westen starb“.

Viel härter ging die Presse in Frankreich mit Trump ins Gericht.
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In Anlehnung an den Roman von Bret Easton Ellis titelte die Liberation „American Psycho“. und Le Figaro erklärte den neuen Präsidenten zum Vulkan.

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Ruhiger und sachlicher ging die US-Presse mit dem Wahlgewinner um.
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sun-750Die Sun bezieht sich dagegen auf Folge von „The Simpsons“, die Trump als Präsident vorhersah.

elmundo-750In Spanien zeigt sich El Mundo wenig begeistert vom Wahlergebnis aus den USA.

dagbladet-750Auch Dagbladet aus Norwegen scheint wenig von Trump zu halten.

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Alle Kommentare

  1. Das witzige ist, Trumps Sieg war absehbar.
    Aber wer nur einseitig deutsche Medien konsumiert ist erfolgreich desinformiert.

    Der Frust der schlechten Verlierer in Europa beschränkt sich wie Schreikinder zu pöbeln, wie wir es sehen. In der Tagesschau meinte ein angeblicher „Politikwissenschaftler“ Denison, dass die rund 60 millionen Trump-Wähler alle dumm wären.

    Man muss schon eine gewisse weltfremde Arroganz an den Tag legen, um so einen Müll zu publizieren ohne sich dafür zu schämen.

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