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Obama und Trump haben historisches erstes Meeting – und kaum zu glauben, was dann passiert

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Präsidialer Dialog: Donald Trump und Barack Obama © YouTube / ABC

Keine 48 Stunden nach dem sensationellen Wahlsieg von Donald Trump kam es zum historischen ersten Zusammentreffen des gewählten und scheidenden Präsidenten. Obwohl sich Barack Obama und Donald Trump im Wahlkampf teilweise hart attackiert hatten, fiel das 90-minütige Meeting offenbar äußerst produktiv und gesittet aus. Obama bezeichnete das Treffen als "exzellent", während Trump Obama einen "sehr, sehr guten Mann" nannte – das Netz kann es nicht glauben...

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Alle Kommentare

  1. Somthing is wrong with your nose, Mr. Pinocchio! Next time put better a steel glove on, because the nice Pussies could maybe bite. Greetings from Berlusconi.

  2. Wie jetzt, gibt es doch keinen neuen Faschismus und den Untergang des Westens? Aber das hat die System Journaille mir doch fest versprochen! Unterbrochen von dem Geflenne, daß man sich ja so schämt, ein weißer Mann zu sein.

    Auf nichts ist mehr Verlaß!

  3. @Horst.Das müssen sie sowieso, da der neue President für gewöhnlich immer eine neue Mannschaft mitbringt, um so mehr, wenn er von der anderen Partei ist. Dieses Geheimnis verrät uns Meedia leider (wieder) eimal nicht. Passt wahrscheinlich nicht ins Bild…

  4. Wenn die Mitarbeiter des W.House mit Ihrem neuen Arbeitgeber/Hausherren unzufrieden sind können Sie sich ja einen anderen suchen.
    Ein „Arbeitszeugnis“ vom weißen Haus dürfte ja schnell für einen anderen Job sorgen.
    Lächerlich.

  5. Ihr habt doch nicht mehr alle Tassen im Schrank….wochenlange Pro Propaganda…und was bezeichnet ihr eigentlich immer als Netz? Das Netz sagt das die Medien die grössten Verlierer sind mit ihrer wiederlichen Pro Clinton Propaganda.

    https://www.youtube.com/watch?v=m2so_Qj-vyo

    Ihr habt fertig, der Springer Konzern versucht zuminestens mit seinen neuen Artikeln den Schaden zu begrenzen….im dem es ausgewogen zugeht und verschiedene Standpunkte zu Wort kommen….etwas was man bei linksliberalen Zeitungen wie Süddeutsche nicht erleben wird.

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