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Kurz vor US-Wahl: Berater verordnen Trump angeblich ein Twitter-Verbot

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Liebt den großen Auftritt in 140 Zeichen: Donald Trump

Donald Trumps Berater lassen ihn einem Medienbericht zufolge kurz vor der US-Wahl nicht mehr twittern - und Präsident Barack Obama hat sich prompt darüber lustig gemacht. "Sie hatten so wenig Vertrauen in seine Selbstbeherrschung, dass sie gesagt haben: Wir nehmen dir jetzt einfach Twitter weg", sagte Obama bei einem Wahlkampfauftritt zur Unterstützung seiner demokratischen Parteikollegin Hillary Clinton am Sonntag (Ortszeit) in Florida.

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Die New York Times hatte berichtet, Berater hätten dem Präsidentschaftskandidaten der Republikaner die Kontrolle über sein Konto bei dem Kurznachrichtendienst „entrissen“, damit er seine Chancen bei der Wahl am Dienstag nicht mit ungefilterten Anfeindungen schmälert.

„Wenn jemand nicht mit einem Twitter-Konto umgehen kann, kann er nicht mit den Atomcodes umgehen“, fügte Obama vor seinem lachenden Publikum hinzu. Trump ist dafür bekannt, Gegner und Kritiker über Twitter in scharfen Tönen anzugreifen – manchmal mitten in der Nacht.

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Alle Kommentare

  1. „Mal sehen, ob und wann die „Kindersex-Videos“ von Bill Clinton veröffentlicht werden…“
    Dafür müsste es die ja erstmal geben. Gehört alles zu diesem wahrhaft dreckigen Wahlkampf. Die ganze Affäre um die E-Mails ist ja heute auch mal wieder in sich zusammengefallen.

    Die Katastrophe ist eh schon da. Zwei unmögliche Kandidaten, eine gespaltene Bevölkerung und falls Trump verliert, Unterstellung der Wahlfälschung. Auch nach der Wahl kein Spaß.

  2. Er soll in den 80ern mal in die New Yorker U-Bahn gefurzt haben…

    soll auch eine Frau danebengestanden haben….

    ne schwarze….

    lesbisch…

    Na, triggerts schon? ZEIT, ZDF und der feiste Jakob…hopphopp !!

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