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„Das Thema Frauen ist für Trump der Genickbruch“: N24-Korrespondent Steffen Schwarzkopf über die US-Wahl

Steffen Schwarzkopf (Foto), Leiter des N24-Studios in Washtington, berichtet aus einem besonderen Krisengebiet: dem US-Wahlkampf
Steffen Schwarzkopf (Foto), Leiter des N24-Studios in Washtington, berichtet aus einem besonderen Krisengebiet: dem US-Wahlkampf

Als Reporter hat Steffen Schwarzkopf den Arabischen Frühling begleitet, von der Front in Afghanistan und den Terroranschlägen in Paris berichtet. Nun hat sich der Leiter des N24-Studios in Washington ins nächste Krisengebiet begeben: "Im US-Wahlkampf geht es heftig zur Sache", so Schwarzkopf über den Machtkampf zwischen Hillary Clinton und Donald Trump. Warum, erzählt er im Interview mit MEEDIA.

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Herr Schwarzkopf, Sie haben als Reporter den Arabischen Frühling begleitet, waren ins Kriegsgebieten wie Afghanistan und haben von den Terroranschlägen in Paris berichtet. Nun begleiten Sie den Wahlkampf zwischen Hillary Clinton und Donald Trump. Haben Sie sich damit ins nächste Krisengebiet begeben?
Kann man wohl sagen. Inzwischen ist das der vierte US-Wahlkampf, den ich miterlebe. Und so was haben weder die Amerikaner noch ich bisher gesehen. In diesem Krisengebiet geht es heftig zur Sache. Auch, wenn hier anders geschossen wird.

Der Wahlkampf gleicht einer regelrechten Schlammschlacht, ohne Rücksicht auf Verluste und ohne Schamgrenze. Was hat Sie daran denn gereizt?
Als Journalist und Korrespondent ist es großartig, zu einer Zeit herzukommen, in der der ohnehin beispiellose Wahlkampf richtig an Fahrt aufgenommen hat. Seit Donald Trump im Sommer 2015 seinen Hut in den Ring geworfen hat, vergeht quasi kein Tag ohne neuen Skandal, neue Beleidigungen und Vorwürfe. Das ist wirklich extraordinär.

Die Amerikaner zelebrieren den US-Wahlkampf im großen Stil. Ist das für Sie, der als Deutscher auch den eher nüchternen Bundestag-Alltag kennt, ein Kulturschock?
Definitiv. In Deutschland herrscht noch eine gewisse politische Anständigkeit im Wahlkampf. Die ist hier komplett verloren gegangen. Die Schlammschlacht zwischen Trump und Clinton ist natürlich auch das Thema für sämtliche Medien von CBS bis Fox. Man ist schon geneigt zu fragen: Was bringen die Sender, wenn der Wahlkampf demnächst vorbei ist?

Was meinen Sie mit politischer Anständigkeit?
In den USA wird gerade hart gerungen. Und das auf einem politischen Niveau, das man kaum noch als solches bezeichnen kann. Es ist ein extrem personalisierter Wahlkampf, in dem nicht zwei Parteien gegeneinander antreten. Sondern zwei Individuen. Bei denen ist nicht unbedingt das politische Programm entscheidend, sondern wie sich der Kandidat gibt, wie er sich kleidet, welche Worte er wie in den Mund nimmt. Dieser Wahlkampf ist in großen Teilen entpolitisiert. Das ist gänzlich anders als in Deutschland.

Sie berichten als Reporter bereits zum vierten Mal über den US-Wahlkampf. Können Sie Parallelen feststellen?
Einen Wahlkampf mit so vielen persönlichen Anfeindungen habe ich noch nicht erlebt. Bei Donald Trump geht es momentan nur um sein Verhältnis zu Frauen; um Mitschnitte, die aufgetaucht sind. Und statt zu beschwichtigen? Attackiert er einfach die Gegenseite – und nicht einmal Hillary Clinton, sondern Bill Clinton. Wie im Kindergarten zeigt er mit dem Finger auf die Verfehlungen der anderen. Politische Themen, die es in den USA zu Genüge gäbe, spielen kaum noch eine Rolle.

Persönliches statt Politisches – hat sich der Wahlkampf verselbstständigt?
Die Erklärung hat glaube ich einen Namen: Donald Trump, der nicht nur journalistisch gesehen heftig polarisiert. Außerdem erleben wir einen Kampf zwischen zwei Amerikas. Das Trump-Land gegen das Establishment-Land. Es geht eigentlich schon längst nicht mehr darum, wer ins Weiße Haus einzieht.

Persönliche Schelten statt politischer Themen – so bewerben sich die Kandidaten auf das mächtigste Amt der Welt. Und ihre Wähler machen mit. Wie kann es sein, dass die Amerikaner diesen Wahlkampf goutieren?
Die Amerikaner und die USA sind extrem auf Stärke, Führung und Dominanz gepolt. Deswegen war es hier auch ein großes Thema, als Hillary Clinton im Wahlkampf wegen einer Lungenentzündung ausgefallen ist. In Deutschland hätte man Angela Merkel die unverhoffte Ruhe wahrscheinlich gegönnt. Hier haben alle auf Clinton gezeigt, inklusive Trump. Ist die Frau stark genug für das Präsidentenamt? Deswegen haben bei der ersten TV-Debatte auch über 80 Millionen Amerikaner eingeschaltet, um zu sehen, wer mehr Stärke und Führungsqualitäten zeigt.

Wirkt ein Wahlkampf im Vergleich zu Ihren Erlebnissen im Ausland nicht etwas dröge?
Nein, dröge ist der Wahlkampf auf gar keinen Fall. Er ist extrem spannend, aber auch nervenaufreibend. Daher muss ich auch ganz ehrlich sagen, dass ich nach einem halben Jahr 24/7-Berichterstattung nicht ganz unglücklich über den Umstand bin, dass es nach der Wahl am 8. November mal wieder andere Themen geben wird. Neben den aktuellen Nachrichten über die Kandidaten konnten wir den Zuschauern aber auch abseitigere Geschichten näher bringen… Wie etwa die über die „Children for Trump“ in Virginia, wo wir eine 11-Jährige getroffen haben, die jedes Wochenende damit verbringt, Trump-Schilder in Gärten aufzustellen. Das ist bemerkenswert. Und teilweise auch ganz schön schrill.

Seit 1995 sind Sie als Reporter in allen Ecken und Enden der Welt unterwegs. Begrüßen Sie den Umstand, auch mal „nur“ an einem Ort zu sein – oder stürzen Sie sich durch den Schwerpunkt in noch mehr Arbeit als ohnehin?
Meine Familie und ich haben uns gesagt, als wir hier im April hergezogen sind: Eigentlich ist es ja ganz schön, endlich mal moderate Arbeitszeiten und damit ein geregeltes Familienleben zu haben. Doch ich habe während des US-Wahlkampfes so viele US-Flughäfen kennengelernt. TV-Debatten. Wahlkampfveranstaltungen. Waldbrände in Kanada. Festgetackert im Büro war ich definitiv nicht. Aber das liebe ich auch an diesem Job. Die Abwechslung hat mich schon immer fasziniert.

Ihre Faszination hat aber einen hohen Preis: Die aktuelle Berichterstattung kennt eigentlich kein Privatleben – und Sie begeben sich regelmäßig in Gefahr.
Das ist richtig. Der Job, den ich früher gemacht habe – sprich: in Kriegsgebiete wie Syrien oder Libyen zu reisen – war gefährlich. Es wurde scharf geschossen.

Ist es für Sie eine Berufstugend, sich immer wieder diesen Gefahren auszusetzen?
Dieser Job ist vor allem ein Geschenk. Ich kann Dinge vor Ort erleben, die andere nur in der Zeitung lesen. Und diese Geschichten darf ich transportieren – von wichtigen Nachrichten bis hin zu einfach interessanten Geschichten.

Welcher Moment in Ihrer Karriere als Reporter ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?
Ich bin 2004 nach Khao Lak in Thailand geflogen, als ein Tsunami weite Teile der Küstenregion zerstört hatte. Als Reporter aus Deutschland habe ich mich auf die Suche nach deutschen Opfern im örtlichen Krankenhaus gemacht. Eine Krankenschwester hat mich dann in ein Patientenzimmer geschickt. Vor mir lag ein Mann, der nicht sprechen konnte, weil er noch beatmet wurde. Doch er konnte mit mir kommunizieren und mir auf einen Zettel einen Namen und eine Telefonnummer schreiben. Ich habe sofort unter der Nummer angerufen. Es war vier Uhr morgens nach deutscher Zeit. Dann hat es nur einmal geklingelt und es wurde abgenommen. Ich habe mich vorgestellt und erzählt, dass ich jemanden gefunden habe, der will, dass ich Bescheid gebe, dass er lebt. Ein kurzes Schweigen. Und dann sagte die Frau am anderen Ende: „Sie sind ein Engel“. Die Schwester des Mannes hat die ganze Nacht auf ein Lebenszeichen von ihrem Bruder gewartet. Und ich konnte ihr diese Nachricht überbringen. Ich hatte wie nie zuvor das Gefühl, dass ich als Reporter etwas Nützliches mache.

Auch das kann Journalismus bewegen.
Es gab aber auch Situationen, die mich fassungslos gemacht haben. Etwa, als wir in Ägypten waren und die Muslimbruderschaft gestürzt und die Protestcamps aufgelöst wurden. Wir waren in Kairo. Es wurde gegen das Militär protestiert. Plötzlich fielen Schüsse. Warnschüsse, wie ich erst dachte. Bis plötzlich ein Mensch, direkt neben mir, tödlich getroffen zu Boden gegangen ist. Am Abend saß ich in meinem Hotelzimmer und fragte mich nur, was ich da eigentlich miterlebt habe. Das sind Momente, die man nicht jeden Tag braucht.

Kann man diese Erlebnisse einfach an der Garderobe ablegen?
In den letzten Jahren ist es mir zwar gut gelungen, den Schalter abends einfach umzulegen, aber ich glaube, wenn auch scherzhaft: Ich habe auf den vielen Schlachtfeldern, auf denen ich schon unterwegs war, meine Haare gelassen. Das ist vielleicht der Preis für das, was ich miterlebt habe.

In 140 Zeichen kurze aber schnelle Status-Updates, Livestreams bei Facebook oder ein simpler Blog-Eintrag: Theoretisch kann jeder zu jeder Zeit vor Ort berichten. Ist der klassische Reporter-Beruf in Gefahr oder freuen Sie sich über die neuen Kollegen?
Ich freue mich grundsätzlich über die neuen Kollegen. Natürlich ist es mit Vorsicht zu genießen, dass jeder wirklich alles auf dem kurzen Weg verbreiten kann. Ob er es gesehen hat oder nicht. Aber Facebook und Twitter sind auch für mich zu einer wichtigen Informationsquelle geworden.

Sind soziale Netzwerke ein wichtiges Instrument für Ihre Arbeit?
Ich habe mich jahrelang gegen Social Media gesperrt, weil ich nach der alten Schule berichten wollte. Außerdem: Warum sollte ich mit anderen Menschen Informationen zu meinem Mittagessen, dem Wetter und meiner Gemütslage teilen? Das interessiert doch niemanden. Meine Kollegen von N24 haben mich dann sehr lange bearbeitet – eben, weil es auch eine gute Recherchequelle ist. Ich bin jetzt seit gut einem Jahr bei Twitter, seit einem halben Jahr bei Facebook. Und es war ein großer Schritt nach vorne.

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Auch das deutsche Publikum diskutiert rege in den sozialen Netzwerken – unabhängig von der unglaublichen Medienpräsenz, die der US-Wahlkampf hierzulande besitzt. Wie erklären Sie sich die Faszination der Deutschen am US-Wahlkampf?
Es wundert mich auch, wenn ich Geschichten über Donald Trump in Deutschland anbiete – und diese mit Kusshand genommen werden. Aber auch das liegt einfach an der Person. Wäre Hillary Clinton gegen Ted Cruz angetreten, hätte man in Deutschland gefragt: Clinton against who?

So unterhaltend das aus der Ferne sein mag: Haben die Deutschen auch Grund zur Sorge?
Das kann ich nur aus Gesprächen mit meiner Familie und Freunden beurteilen, aber natürlich schaut man mit Sorge auf „den Verrückten“, wie viele hier sagen. Eine Frage, die dabei immer wieder gestellt wird: Wer um Gottes Willen wählt denn Donald Trump? Man könnte es sich leicht machen und sagen, nur Extremisten und Verrückte. Aber das ist nicht der Fall. Ich glaube, dass sehr viele Amerikaner sofort unterschreiben würden, was Trump da propagiert: Die USA müssen sicher bleiben, illegale Einwanderer haben hier nichts zu suchen – das sind Themen, die ziehen.

Also: Wer wählt denn diesen Donald Trump?
Die Antwort wäre: Lehrer, Banker, Erzieher.

Warum?
Trump ist ein Anti-Politiker. Er macht Stimmung gegen „die da“ in Washington. Viele aus der Mittelschicht, aber auch viele Reiche, haben das Gefühl, von der Politik im Stich gelassen zu werden. Trump ist ein Mensch, der das ausspricht, was sich viele nicht auszusprechen trauen. Und das auch noch – wie mir ein Linguist gesagt hat – mit dem Wortschatz eines Viertklässlers. Also teilweise in einfacher, oftmals auch beleidigender Sprache. Das versteht jeder.

Sie gelten als Trump-Experte bei N24. Was fasziniert Sie an dem „politischen Viertklässler“?
Für einen Journalisten ist Trump natürlich ein Gottesgeschenk. Abgesehen von der schillernden Figur ist Trump ein Mensch, der mit einem relativ begrenzten Vokabular auskommt, der Sätze sagt, die TV- und News-affin sind. Innerhalb von 20 Sekunden schafft er es, fünf Beleidigungen unterzubringen. Das sind alles Steilvorlagen für Journalisten – und deswegen bin ich auch so dankbar, dass es Donald Trump gibt.

Aber als Menschenfreund ist man doch geneigt zu fragen: Gibt es überhaupt einen guten Grund Donald Trump zu wählen?
Ich überlege gerade, ob mir ein wirklich guter Grund einfällt. Der einzige Grund ist, wenn man so will, dass die USA wirklich durcheinander gewirbelt würden und dem „kleinen Mann“ gezeigt wird: wenn du willst, dann kannst du. Da muss ich mich aber schon extrem verbiegen, um daraus etwas Positives zu ziehen.

Vor kurzem hat Trump wohl für seinen größten Skandal gesorgt, als er frauenfeindliche Aussagen getroffen hat. Dass Trump eine Mauer um Mexiko ziehen und Ausländer rauswerfen will, scheint plötzlich unwichtig. Sind die Amerikaner vergesslich oder schlichtweg verrückt?
Um es noch einmal zu betonen: Die extremen Kontrollen an der Ländergrenze würden viele Amerikaner tatsächlich so unterschreiben. Doch mittlerweile ist dieser Wahlkampf an einem Punkt angekommen, an dem viele Amerikaner über die neuesten Veröffentlichungen erschrocken sind. Für viele mag er in puncto Immigration Recht haben – aber dieser Typ mit einem extremen Frauenproblem im Weißen Haus? Ohne Frauen kannst Du in den USA nun mal keine Wahl gewinnen. Und schon gar nicht ein Botschafter in der ganzen Welt sein. Brillante Berater hin oder her. Dieses Thema ist für Donald Trump der absolute Genickbruch.

Also gibt es doch etwas, das Donald Trump zu Fall bringen kann?
Der Mann ist erledigt. Klar, wir haben jetzt noch acht Tage bis zur US-Wahl selbst. Aber davon kann er sich nicht mehr erholen. Noch vor ein paar Wochen hatte Trump in Umfragen grandiose Werte. Nun zieht Trump bereits Wahlkampfteams ab, gibt Bundesstaaten komplett auf. Und Clinton schlachtet das Thema natürlich bis November aus. Das wird Trump nicht mehr aufholen können.

Wird Trump der Politik trotzdem erhalten bleiben?
Daran glaube ich nicht. So funktioniert der Geschäftsmann Trump nicht: Zwar hat er viele Projekte mit großem Erfolg angepackt, doch was sich als Knieschuss erwiesen hat – sei es ein Hotel, Casino oder eine Airline – wurde einfach abgehakt. Wenn Trump politisch scheitert, lässt er das auch hinter sich. Da werden viele Republikaner die Korken knallen lassen.

Ausgerechnet kurz vor der Wahl hat FBI-Direktor James Comey wieder die E-Mail-Affäre von Hillary Clinton ins Spiel gebracht. Reiner Zufall oder Kalkulation?
Die Demokraten werfen ihm natürlich vor, dass es sich um eine bewusste und politische Veröffentlichung handelt – immerhin ist Comey Republikaner. Ich glaube, dass es für ihn eine Lose-Lose-Situation ist: Auf der einen Seite ist der Zeitpunkt hoch brisant, auf der anderen Seite hätte man ihm beim Stillschweigen vorgeworfen, die neuen Ergebnisse in der E-Mail-Affäre unter den Tisch zu kehren. So oder so ist der Aufschrei in den Medien groß – ob Beweise gefunden werden oder nicht. Die Story ist in den USA eingeschlagen wie eine Bombe.

Viele haben Clinton schon als Präsidentin gesehen. Mischt der Vorfall die Karten neu?
Zumindest wirbelt der Vorfall alles durcheinander. Eigentlich dachte ich, die Wahl wäre schon entschieden – auch die Zahlen haben das nahe gelegt: Vor acht Tagen lag Clinton noch mit zwölf Prozentpunkten vor Trump. Nun liegt hat sie – in der gleichen Umfrage – nur noch einen Prozentpunkt Vorsprung. Die Frage nach der „Oktober-Bombe“ ist: Wie kann sie das aufhalten?

Wie kann Sie die „Oktober-Bombe“ denn aufhalten?
Sie muss von dem Thema wegkommen – und das kann ihr eigentlich nur gelingen, wenn Sie auf die Verfehlungen von Trump lenkt. Doch Trump wird die verbleibenden Tage auf den E-Mails herumreiten. Aus der Sache wird Clinton nur schwer herauskommen. Es wird verdammt eng.

Wer wird am 8. November zum 45. Präsident der USA gewählt?
Für mich steht fest, dass zum ersten Mal in der Geschichte der USA eine Präsidentin im Weißen Haus sitzen wird.

 

Steffen Schwarzkopf und N24 berichten (live) vom US-Wahlkampf und schließlich von der Präsidentschaftswahl am 8. November (in der Nacht, ab 0.10 Uhr).

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Alle Kommentare

  1. Da hat aber jemand nicht seinen Teller leer gegessen, weshalb er jetzt eine Platte hat, unter der sich die eigene Wichtigkeit ständig übergibt und damit zu solchen lachhaften Interviews führt. TV ausschalten.

  2. So schnell erledigen sich Weisheiten eines Journalisten.
    Und schon Schnee von gestern ohne Bedeutung.
    Aber wenn man Clinton die Interviewfragen zum Fernsehduell schon vorher zur Verfügung stellt, dann ist das eine moralisch einwandfreie Sache.

  3. Was haben all jene TV-Fritzen nur mit ihrer Trump-Phobie, oder Scheuklappen-Verehrung für eine korrupte Lügnerin, die bekanntlich über Leichen geht?
    Es ist schlimm genug, dass die USA nur 2 solche Kandidaten hat, aber eine Clinton ist der sichere Weg in den WK III !!! Wer dies einfach ignoriert muss schon ganz kräftig die Atlantiker-Krankheit haben und die Realität nur durch die vorgegeben ideoligische Rasterbrille sehen.

  4. Zitat: Dieser Wahlkampf ist in großen Teilen entpolitisiert. Das ist gänzlich anders als in Deutschland.

    Wo lebt dieser Mann? Hier in Dt? Kann nicht sein, denn dann wüßte er, dass es hier nur eine SED gibt, die nationale Einheitsfront.

  5. Es ist verwunderlich, wie sehr sich eigentlich insbesondere die Clinton Anhänger im Thema Schlammschlcht anstrengen. Es ist ihnen wohl gelungen Herrn Trump als nicht gesellschaftsfähig und als Steuertrickser darzustellen, es ist ihnen aber nicht gelungen ihm illegale Handlungen nachzuweisen oder auch nur ernsthaft vorzuwerfen. Da sieht es aber ganz anders auf der Seite von Frau Clinton aus, die sich immer mehr als Marionette der Wallstreet erweist mit einem ganzen Register von zumindest plausibel erscheinenden Vorwürfen, die sich doch deutlich im Bereich des Strafrechts der USA bewegen. Was das Thema Frauen betrifft ist ja auch bei Frau Clinton das Thema „offene Ehe“ und die Verbindung zu der Freudeninsel des Herrn Epstein auch nicht so ganz ohne für sittenstrenge Amerikaner. Dann waren doch auch noch die Saudis, die einerseits Mittäter am 9/11 waren und zum andern kräftige Spender der Familie Clinton. Dass Frau Clinton jeden gefärlichen Unsinn einschließlich eines dritten Weltkriegs mitmacht, wenn ihn die Wallstreet wünscht, erscheint ziemlich wahrscheinlich. So bleibt nur die Hoffnung, dass ein Präsident Trump bei seiner angekündigten Kooperationsbereitschaft bleibt, leider auch nicht mehr. Wirkliche politische Fragen sind nicht abgehandelt worden.

  6. Trump wird gewinnen und ich freue mich riesig auf die Gesichter der „Journalisten“, die alles versucht haben ihn niederzuschreiben.

    Das wird ein gewaltiger Spaß werden!

  7. Lächerlicher Wicht.

    Killary hofieren, die Verbrecherin des nahen Ostens und wegen ein paar flapsigen Sprüchen hier Trump diskreditieren wollen. Warte mal ab, wenn die ganzen Mails offen liegen! Clinton-Mafia ist Krieg und Trump hat dergleichen noch nicht verbrochen. War nicht in euern Augen auch Reagan anfangs eine Witzfigur?!

    Was also ist schlimm, auf Trump zu hoffen, wenn man weiß, wie Clintons ticken?

    Und noch was – WAS geht euch an, was die Amis wollen – richtig – nix, das interessiert die da drüben auch nicht, die wissen noch nicht mal, wo dieses Germoney ist.

  8. Ich wünsche mir, dass Trump gewinnt – nicht aus inhaltlichen Gründen, sondern nur, um die deutschen Medien gemeinsam heulen zu sehen.

    1. Das sagt ja schon alles über Ihre Umsichtigkeit – Ihnen sind die Rückwirkungen auf die deutschen Medien wichtiger als die Auswirkungen einer unberechenbaren Person an der Spitze der USA auf das gesamte Weltgeschehen. Na dann, gute Nacht.

      1. Killary ist Krieg, damit sollten sie Schwabenpfeil mal nachdenken und sich mit dieser Bagage beschäftigen!

        Gute Nacht.

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