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Nach Zwangspause: Übermedien gibt Yellow-Watchblog Topfvollgold eine neue Heimat

Die Yellow-Press steht wieder unter vermehrter Beobachtung: Das Watchblog topfvollgold findet zukünftig bei Übermedien statt
Die Yellow-Press steht wieder unter vermehrter Beobachtung: Das Watchblog topfvollgold findet zukünftig bei Übermedien statt

Der Topf füllt sich wieder mit Geld: Das medienkritische Watchblog Topfvollgold meldet sich nach langer Pause wieder zurück – und hat eine neue Heimat. Zukünftig schreiben Gründer Mats Schönauer und Moritz Tschermak als Kolumnisten bei Übermedien. Zuletzt war den Topfvollgold-Machern das Geld ausgegangen, weshalb das Blog, das sich auf Verfehlungen der Yellow-Magazine konzentriert, eine Zwangspause einlegen musste.

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Die dauerte nunmehr knapp über ein Jahr lang an. Das Blog, das Tschermak und Schönauer, als Uni-Projekt gestartet hatten, finanzierte sich bislang überwiegend aus Spenden. Diese jedoch haben nicht ausgereicht, um ihre Seite regelmäßig mit Inhalten zu füllen.

Nun bekommen die ehemaligen Journalismus-Studenten die Gelegenheit, ihre Arbeit als Kritiker der so genannten Regenbogenpresse (die aktuelle, Freizeit Woche, Freizeit Revue, usw.) fortzuführen. Ab dieser Woche sollen sie Stücke für das medienkritische Online-Magazin Übermedien schreiben, das Stefan Niggemeier und Boris Rosenkranz zu Beginn des Jahres gestartet haben. Bei Übermedien wird Topfvollgold Teil des Bezahl-Angebotes werden.

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Alle Kommentare

  1. Na Gott sei Dank verschwinden die Ergüsse von „Topfvollgold“ hinter der Übermedien-Paywall. Da werden sich die betroffenen Verlage freuen, denn da kann keiner die Enthüllungen lesen

    1. ich bin an der stelle auch mal humorlos: topfvollgold brauchen nur leute, die beim frisör sitzen und auf einen haarschnitt warten. und die interessiert wenigr die kritik sondern das original, also das geschwätz über blaublütige und c-promis.
      ansonsten: überflüssig wie ein kropf.

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