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Verfassungsschutz bestätigt Cyberattacke gegen deutsches Medienunternehmen

Hans Georg Maaßen ist Präsident des Bundesverfassungsschutzes
Hans Georg Maaßen ist Präsident des Bundesverfassungsschutzes

Russische Hacker haben in den vergangenen Wochen auch ein deutsches Medienunternehmen ins Visier genommen. "Wir beobachten gegenwärtig eine Welle von Cyberattacken, die weit über die bisher bekannten Angriffe gegen den Deutschen Bundestag sowie gegen Parteien hinausgeht", sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, der dpa.

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„Die Angriffe richten sich auch gegen zumindest ein deutsches Medienunternehmen und gegen mehrere Ziele im Ausland.“ Es gebe Anhaltspunkte „für eine Steuerung durch staatliche Stellen in Russland“.

Um welches Medienunternehmen es sich handelt, teilte Maaßen nicht mit. Das BfV ist für die Spionageabwehr zuständig. In den vergangenen Tagen war bekannt geworden, dass eine unter den Namen „Sofacy“ und „APT28“ bekannte Hackergruppe mit Sitz in Russland im August erneut den Bundestag, die Linkspartei und die Saar-CDU angegriffen hat.

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Alle Kommentare

  1. Es gibt mal wieder „Anhaltspunkte“.
    Herr Maaßen wieder im postkommunistischem Abwehrkampf gegen die Gefahr aus dem Osten? Überall lauert die bolschewistische Verschwörung.

  2. Russsiche Hacker? Welche „Anhaltspunkte“ gibt es denn für diese Behauptung?

    Sie wird immer nur in den Raum gestellt aber niemand erfragt diese angeblichen „Anhaltspunkte“ mal detailliert.

    Weil es sie nicht gibt und die Behauptung, dass das „Russen sind“ nur Teil der russophoben Hetzpropaganda ist.

    Von wem ist denn bekannt, dass sie jeden und alles ausspionieren? Fragt doch mal bei unseren „Freunden“ aus den USA nach.

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