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„Noch näher an die Wissenschaft“ – Spektrum der Wissenschaft komplett neu gestaltet

Chefredakteur Carsten Könneker und die alte (links) und neue Spektrum der Wissenschaft
Chefredakteur Carsten Könneker und die alte (links) und neue Spektrum der Wissenschaft

Mit der September-Ausgabe erscheint das populärwissenschaftliche Magazin Spektrum der Wissenschaft komplett neu gestaltet. Der Heidelbverger Verlag holte sich für den umfassendsten Relaunch seit über zehn Jahren die Hamburger Medien-Experten Wolfgang Timpe und Uwe C. Beyer zur Seite.

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„Wir gehen noch näher an die Wissenschaft heran“, sagt Chefredakteur Carsten Könneker. Das Heft will nun mit opulenten, anschaulichen Infografiken zu Themen wie „Dunkle Energie“ oder „Multiquarks“ punkten und verstärkt authentische Fotos zeigen, die direkt aus der Forschung stammen.

Die Print-Online-Verknüpfung wird durch Integration von Online-Themenseiten und zahlungspflichtigen Digital-Dossiers aus der 2014 gestarteten Reihe Spektrum Kompakt intensiviert. Außerdem wurde die Heftmischung verändert. Das Titelthema kommt nun ganz am Anfang, gefolgt von der bei den Lesern beliebtesten Rubrik „Forschung aktuell“ und den weiteren Features, Reportagen, Interviews und Porträts.

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„Wir haben alles neu erfunden – bis auf unser ureigenes Markenversprechen: In ‚Spektrum’ berichten die Top-Experten über ihre eigene Forschung“, so Könneker. In der Relaunch-Ausgabe machen dies dann auch gleich zwei Nobelpreisträger: der Autor des Titelthemas Adam Riess und der Mediziner Harald zur Hausen. Letzterer berichtet unter der Headline „Wir sind alle infiziert“ über seine neueste spektakuläre Hypothese: Milchkonsum und Rindfleischverzehr sind eine Ursache für den Ausbruch von multipler Sklerose und möglicherweise noch anderen neurodegenerativen Erkrankungen.

Als neuer Kolumnist ist der bekannteWissenschaftsblogger Florian Freistetter mit von der Partie. In der Rubrik „Freistetters Formelwelt“ porträtiert der Astronom auf unterhaltsame Weise monatlich eine wichtige mathematisch-naturwissenschaftliche Formel.

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Alle Kommentare

  1. Gut und damit verabschiedet sich Spektrum endgültig vom Journalismus und wird vollends zum Wissenschafts-PR-Blatt. Adios!

  2. Gibt es eigentlich irgendeine Zeitschrift bzw. Zeitung, die nicht zu Holtzbrinck gehört? Mich beschleicht das Gefühl einer Einheitsmeinung, weil etliche Publikationen zu HB. gehören und ich daher kein allzu großes Meinungsspektrum wahrnehme. Ich kann mich täuschen, mal sehen.

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