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Den Auftakt machen die Olympischen Spiele: SZ setzt online jetzt auch auf Virtual Reality

Mit der VR-Reportage „Rio de Janeiro – Im Schatten der Spiele“ macht die SZ den Anfang
Mit der VR-Reportage "Rio de Janeiro – Im Schatten der Spiele" macht die SZ den Anfang

Die Süddeutsche Zeitung erzählt von heute an ausgewählte Reportagen im Virtual-Reality-Format. Die Geschichten lassen sich entweder mit einer VR-Brille, auf dem Smartphone oder am Computerbildschirm als 360-Grad-Video ansehen. Den Auftakt macht eine VR-Reportage zu den Olympischen Sommerspielen 2016 in Brasilien.

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In Zusammenarbeit mit dem Münchner VR-Unternehmen Re‘Flekt berichtet die Süddeutsche Zeitung zum Einstand aus Rio de Janeiro und hat sechs Menschen getroffen, die im Schatten der Spiele leben. Weitere Reportagen im Virtual-Reality-Format sollen folgen. Diese werden in einer Rubrik auf der Website sowie in der neuen VR-App der SZ für iPhone und Android- Smartphones veröffentlicht, wo es die 4:24-minütige Auftakt-Reportage „Rio de Janeiro – Im Schatten der Spiele“ bereits zu sehen gibt.

Damit springt auch die SZ auf den Erzähl-Trend VR auf. Bereits die Bild hatte im VR-Format von der IS-Front berichtet. Der Zuschauer konnte auch hier Mithilfe des Smartphones, einer Cardboard oder einer speziellen Brille die Geschehnisse aus der Perspektive von Reporter Paul Ronzheimer sehen.

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Alle Kommentare

  1. Es wäre schön, wenn man
    1) Texte gegenlesen würde.
    2) Badword/Unklar-Begriffe im CMS/Word/… angezeigt/markiert würden.
    das führt zum aktuellen Wunsch:
    3) Bitte präziser zwischen 360, Augmented und VR unterscheiden. Bei Autos schreibt man in der Headline ja auch dran ob sie Diesel, Normal/Super, Hybrid oder Elektro sind oder ob ein Handy MicroUSB oder schon USB-C hat oder Wifi nur b/g/n(also nur 2,4GHz) oder auch a(5Ghz) oder sogar ac hat.
    In diesem Fall wäre es also „360“ statt „VR“. Dann kann man sich an der Headline gleich denken das er eine 360-Kopfkamera oder sowas mit sich herumträgt.
    VR wäre beispielsweise, wenn alles digitalisiert würde und man es haargenau stereoskopisch oder flat am TV/PC sehen könnte und z.b. (wie Aktienkurven verschiedener Aktien) die Sprünge oder Flug-Kurven im 3D-Modell gleichzeitig anzeigt oder quasi parallel übereinanderlegt um zu sehen wie sich die Sportler unterscheiden. Oder alle 11meter-Flugbahnen gleichzeitig.
    Schade das es hier Softwarepatente gibt. Sonst gäbs das nämlich längst kostenlos fürs ganze Volk.
    Wir finanzieren das Team nämlich doch oder ?

    Bei VR kann man herum laufen und in die Knie gehen oder 3 Meter über dem Geschehen fliegen und kriegt dank eines hinterlegten 3D-Modells immer für linkes rechtes Auge jeweils ein passender Bild berechnet. Weil man jeweils die Hälfte der Pixel für links bzw. rechts berechnet, ist der Gesamtaufwand nur wenig höher als wenn man ein Spiel ganz normal flach für den ganzen Schirm berechnet. Es erfordert als keine neuen Handies um vorhandende Spiele als Splitscreen-VR zu gucken.

    Bei „360“ ist man nur dort wo die Kamera ist oder wo die Kamera sich langbewegt hat („Railgun-Shooter“ heisst das bei Video-Spielen), kann allerdings in alle Richtungen auch oben und unten gucken. Für Formel-1 müsste das aus dem Cockpit oder an krassen Kurven schöner sein als nur das flache Bild auf dem TV, egal wie groß der TV ist.

    Ausserdem was ist daran Virtuell wie es „VR“ ja impliziert ? Die „Bezahl-Presse“-Rufer freuen sich schon über diese Bezeichnung… 360 ist 360. Wo ist das Problem ?

    Für VR wären Wohnungen oder Rettungs-Wege problemlos erfassbar. Man legt Din-A4-Blätter aus und Handy-Fotografiert (Neigung, Kompass-Richtung des Handies pro Foto erfasst) und anhand der Linien, Wände, Winkel usw. kann man alles 3D-Mäßig halbwegs größen-stimmig erfassen (man weiss ja wie groß ein A4-Blatt ist) und hat alle Immobilien ratz fatz drin und kann virtuell drin rumlaufen und sich bücken und unters Waschbecken gucken und anstelle Killerspiel-Waffen Ikea-Möbel oder seine Waschmaschine ohne Kraftaufwand darin herumschieben und einblenden und sehen ob alles rein passt. Ohne Softwarepatente gäbe es das hier längst kostenlos und jeder Rettungs-Dienst wäre beim nächsten Brand oder Krise dankbar weil alle Gewerbe-Immobilien, Brand-Wege, Flughäfen und Bahnhöfe usw. in guten Ländern wie Bayern längst erfasst wären und jeder sein Handy dabei hat und man es natürlich auch nur 2D darstellen kann und dank Kompass die Richtungen usw synchron sind wohingegen man nie weiss wie man eine Karte drehen muss.

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