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Neue Dating-App „PokeMatch“: Wenn Pokémon Go auf Tinder trifft

Dating und „Pokémon Go“ spielen? Das will die neue Dating-App „PokeMatch“ miteinander vereinbaren
Dating und "Pokémon Go" spielen? Das will die neue Dating-App "PokeMatch" miteinander vereinbaren

Als hätten "Tinder" und "Pokémon Go" ein Kind gezeugt – "PokeMatch", so die Entwickler über ihre neue Dating-App. Mittlerweile habe die Smartphone-Kontaktbörse für Pokémontrainer, die neben Android- nun auch für iOS-Geräte verfügbar ist, schon über zehntausend "PokémonGo"-Spieler zusammengeführt. Von Paaren über simple Jagdgefährten sei schon alles dabei.

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Wie sich „Pokémon Go“ und ein Date miteinander vereinbaren lassen? Das habe sich auch Entwickler Rene Roosen aus San Francisco gefragt, der selbst nach einem Date gesucht hat – auf die Pokémonjagd aber nicht verzichten wollte. Aus seinem Gedankenspiel wurde eine Geschäftsidee. Und die Geburtsstunde der Erfolgsapp „PokeMatch“.

Dabei hat Roosen mit seinen Ko-Entwicklern und Kumpels Pim de Witte und Troy Osinoff die Dating-App an sich nicht gerade neu erfunden: Das Konzept basiert überwiegend auf der Kontaktbörse „Tinder“, die ihre Nutzer mit einem Bild und einer Kurzbeschreibung an den Mann oder die Frau bringen will. Kommt es zu einem Match – wenn zwei Nutzer ihre digitale Visitenkarten gegenseitig nach rechts wischen – ploppt ein gemeinsamer Chat auf. Und das Date kann vereinbart werden.

„Wir sind aber mehr als nur eine Dating-App“, so Roosen. Über die neue „Finding Friends“-Funktion sollen „Pokémon Go“-Spieler auch einfach nur Jagdgefährten oder Mitspieler aus dem eigenen Team kennenlernen können. Damit würde die Spieler nicht nur „Gleichgesinnte“ innerhalb von wenigen Minuten finden, sondern sich auch „sicherer fühlen, wenn sie gemeinsam Pokémon jagen gehen“, so Roosen.

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Innerhalb von vier Tagen habe die Dating-App über zehntausend „Pokémon Go“-Spieler in 15 verschiedenen Ländern zusammengeführt. Das Thema hat sich schnell zu einem Hype entwickelt, dem US-Sender CBS sogar einen Beitrag gewidmet hat.

Aber warum ist „PokeMatch“ nun so erfolgreich? Zum einen: „Das Spiel verbindet tatsächlich Menschen miteinander“, erklärt Roosen. Zum anderen, wohl ausschlaggebendem Punkt: „Es kostet die Nutzer nichts, auch bei einem Date. Die Apps sind beide kostenlos.“ Übrigens habe er mit Hilfe seiner App schließlich eine Freundin gefunden.

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