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Sixt-Werbung: Wie Thorsten Legat Pumas #Trikotgate parodiert

Thorsten Legat parodiert für Sixt die gerissenen Puma-Trikots der Schweizer Nationalelf
Thorsten Legat parodiert für Sixt die gerissenen Puma-Trikots der Schweizer Nationalelf

Beim letzten Vorrundenspiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen Frankreich gab es ungewöhnlich viel nackte Haut zu sehen. Grund war nicht etwa ein Flitzer, sondern sieben gerissene Trikots der eidgenössischen Spieler. Keine besonders gute Werbung für den deutschen Hersteller Puma, der die Schweizer Elf ausstattet. Tatsächlich sorgt das Social-Web unter dem Hashtag #Trikotgate dafür, dass sich die zerfetzten Leibchen zum Image-GAU entwickeln. Selbst Sixt mischt mittlerweile mit und lässt Thorsten Legat ein Shirt zerreißen.

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Für die Schweizer war das Spiel gegen Frankreich am vergangenen Sonntag eine echte Zerreißprobe. Obwohl keine Tore fielen, war das Spiel mehr als spannend. Innerhalb der ersten 45 Minuten rissen gleich sieben Trikots der Schweizer Spieler. Im Fernsehen witzelte der Nationalspieler Xherdan Shaqiri: „Ich hoffe, Puma macht keine Pariser“. Für den Ausstatter Puma ein peinlicher „Image-Gau“.

Unter Hashtags wie #Trikotgate und #Pumagate amüsiert sich auch das Netz über die gerissenen Trikots. Sixt nutzt den Vorfall kurzerhand für einen eigenen PR-Gag: In einem GIF zerreisst der ehemaligen Fußball-Profi Thorsten Legat ein Sixt-Shirt immer und immer wieder.

Auch andere Twitter-Nutzer spotten über die Puma-Trikots:

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